Erzbischof Fulton Sheen (1895–1979) wird am 21. Dezember 2019 seliggesprochen.
Hintergrund

„Nur wer im Glauben lebt, weiß wirklich, was auf der Welt passiert“

(Washing­ton) Der Ter­min für die Selig­spre­chung von Erz­bi­schof Ful­ton Sheen, der zu sei­ner Zeit als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ta­lent der Evan­ge­li­sie­rung galt, wur­de bekannt­ge­ge­ben. Die Diö­ze­se Peo­ria kün­dig­te an, daß der Die­ner Got­tes am 21. Dezem­ber in der Mari­en­ka­the­dra­le sei­nes Hei­mat­bis­tums zu den Altä­ren erho­ben wird. Vor kur­zem ist eine deut­sche Neu­über­set­zung eines der wich­tig­sten Sheen-Bücher in den

Hintergrund

„Sie nennen uns ‚Extremisten‘, weil wir die Familie fördern!“

(Buda­pest) Der Buch­sta­be H mit dem gro­ßen Unter­schied: Der Juni wird vom Herz-Jesu-Monat zum Homo-Monat umpro­gram­miert. Der Para­dig­men­wech­sel reicht tief: In zahl­rei­chen west­li­chen Städ­ten hän­gen unüber­seh­bar und „stolz“ Homo-Fah­­nen von öffent­li­chen Gebäu­den, wäh­rend Ungarns Regie­rung wegen ihrer Unter­stüt­zung der Fami­lie als „extre­mi­stisch“ ange­grif­fen wird.

Der internationale Familienkongreß von Verona gegen den von links-liberaler Seite massiv mobilisiert und der vom Papst ignoriert wurde.
Genderideologie

Weltfamilienkongreß – Linke Hetze, vatikanische Distanzierung

(Rom) Mei­nungs­de­lik­te, Sprech- und Denk­ver­bo­te, Aus­gren­zung, sozia­le Äch­tung oder sogar gewalt­tä­ti­ge Angrif­fe ohne straf­recht­li­che Ver­fol­gung grei­fen in ein­zel­nen EU-Län­­dern immer mehr um sich und wer­den auf EU-Ebe­­ne immer unver­hoh­le­ner pro­pa­giert. Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de fand der inter­na­tio­na­le Fami­li­en­kon­greß statt: die Lin­ke mobi­li­sier­te und der Vati­kan igno­rier­te.

Ryan Murphy (Mitte) erklärte Politikern, die Ehe und Familie verteidigen, gestern den Krieg.
Genderideologie

Ryan Murphy erklärt „Anti-LGBTQ-Politikern“ den Krieg

(New York) Wer noch an der Exi­stenz einer Homo-Lob­­by zwei­fel­te, wur­de vom Ryan Mur­phy eines Bes­se­ren belehrt. Der Film­re­gis­seur kün­dig­te an, eine „mit Mil­lio­nen Dol­lar“ aus­ge­stat­te­te Orga­ni­sa­ti­on zu grün­den, um „die Anti-LGBTQ-Poli­­ti­­ker nach Hau­se zu schicken“.

Die kirchlichen Ehen brechen ein, dabei sind sie der sicherste Garant für Geburten. Die Familiensynoden bleiben fruchtlos, weil Papst Franziskus auf die falschen Themen setzte.
Hintergrund

Trotz zweier Familiensynoden brechen kirchliche Ehen ein

(Rom) „Nach zwei Fami­li­en­syn­oden bleibt die Gebur­ten­ra­te auf nied­ri­gem Niveau und bricht die Zahl der kirch­li­chen Hoch­zei­ten ein.“ Das Resü­mee des Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster ist ernüch­ternd, und er zeigt indi­rekt auf Papst Fran­zis­kus. Die Fra­ge lau­tet: Wur­den bei der Fami­lie­syn­ode oder mehr noch beim nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, das die Ergeb­nis­se der Syn­ode wie­der­ge­ben soll­te,

Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs zur „Ehe für alle“ wirft grundsätzliche Fragen auf.
Forum

„Ehe für alle“ und die legislative Anmaßung des Verfassungsgerichtes

Der Drang des Ver­fas­sungs­ge­richts­ho­fes über die eige­nen Zustän­dig­kei­ten hin­aus­zu­grei­fen und sich selbst legis­la­ti­ve Kom­pe­ten­zen anzu­ma­ßen, stellt ein Phä­no­men dar mit teils weit­rei­chen­den Fol­gen, beson­ders im gesell­schafts­po­li­ti­schen Bereich. Ein kon­kre­tes Bei­spiel:

Vor 50 Jahren, am 25. Juli 1968, wurde von Paul VI. die Enzyklika Humanae vitae veröffentlicht.
Forum

Humanae vitae: „Eine mutige, aber keine prophetische Enzyklika“

Vor 50 Jah­ren, am 25. Juli 1968, wur­de von Paul VI. die Enzy­kli­ka Huma­nae vitae ver­öf­fent­licht. Der katho­li­sche Intel­lek­tu­el­le Rober­to de Mattei erklärt, war­um es sich dabei zwar um eine muti­ge, aber nicht um eine „pro­phe­ti­sche“ Enzy­kli­ka han­del­te. Zudem erör­tert er, wor­an Ehe und Fami­lie heu­te kran­ken und nennt die Mit­tel, die Abhil­fe schaf­fen kön­nen.

Humanae vitae, die Enzyklika von Papst Paul VI. von 1968 und ihre Hintergründe.
Forum

Humanae vitae im Licht von Casti connubii lesen

von Rober­to de Mattei* In den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten erleb­te der Westen eine fami­li­en­feind­li­che Revo­lu­ti­on, die in der Geschich­te bei­spiel­los ist. Ein Eck­pfei­ler die­ses Zer­set­zungs­pro­zes­ses der Insti­tu­ti­on Fami­lie war die Tren­nung der bei­den pri­mä­ren Ehe­zwecke: der Fort­pflan­zung und der Ver­ei­ni­gung.