Hintergrund

„Sie nennen uns ‚Extremisten‘, weil wir die Familie fördern!“

(Budapest) Der Buchstabe H mit dem großen Unterschied: Der Juni wird vom Herz-Jesu-Monat zum Homo-Monat umprogrammiert. Der Paradigmenwechsel reicht tief: In zahlreichen westlichen Städten hängen unübersehbar und „stolz“ Homo-Fahnen von öffentlichen Gebäuden, während Ungarns Regierung wegen ihrer Unterstützung der Familie als „extremistisch“ angegriffen wird.

Der internationale Familienkongreß von Verona gegen den von links-liberaler Seite massiv mobilisiert und der vom Papst ignoriert wurde.
Genderideologie

Weltfamilienkongreß – Linke Hetze, vatikanische Distanzierung

(Rom) Meinungsdelikte, Sprech- und Denkverbote, Ausgrenzung, soziale Ächtung oder sogar gewalttätige Angriffe ohne strafrechtliche Verfolgung greifen in einzelnen EU-Ländern immer mehr um sich und werden auf EU-Ebene immer unverhohlener propagiert. Am vergangenen Wochenende fand der internationale Familienkongreß statt: die Linke mobilisierte und der Vatikan ignorierte.

Ryan Murphy (Mitte) erklärte Politikern, die Ehe und Familie verteidigen, gestern den Krieg.
Genderideologie

Ryan Murphy erklärt „Anti-LGBTQ-Politikern“ den Krieg

(New York) Wer noch an der Existenz einer Homo-Lobby zweifelte, wurde vom Ryan Murphy eines Besseren belehrt. Der Filmregisseur kündigte an, eine „mit Millionen Dollar“ ausgestattete Organisation zu gründen, um „die Anti-LGBTQ-Politiker nach Hause zu schicken“.

Die kirchlichen Ehen brechen ein, dabei sind sie der sicherste Garant für Geburten. Die Familiensynoden bleiben fruchtlos, weil Papst Franziskus auf die falschen Themen setzte.
Hintergrund

Trotz zweier Familiensynoden brechen kirchliche Ehen ein

(Rom) „Nach zwei Familiensynoden bleibt die Geburtenrate auf niedrigem Niveau und bricht die Zahl der kirchlichen Hochzeiten ein.“ Das Resümee des Vatikanisten Sandro Magister ist ernüchternd, und er zeigt indirekt auf Papst Franziskus. Die Frage lautet: Wurden bei der Familiesynode oder mehr noch beim nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, das die Ergebnisse der Synode wiedergeben sollte,

Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs zur „Ehe für alle“ wirft grundsätzliche Fragen auf.
Forum

„Ehe für alle“ und die legislative Anmaßung des Verfassungsgerichtes

Der Drang des Verfassungsgerichtshofes über die eigenen Zuständigkeiten hinauszugreifen und sich selbst legislative Kompetenzen anzumaßen, stellt ein Phänomen dar mit teils weitreichenden Folgen, besonders im gesellschaftspolitischen Bereich. Ein konkretes Beispiel:

Vor 50 Jahren, am 25. Juli 1968, wurde von Paul VI. die Enzyklika Humanae vitae veröffentlicht.
Forum

Humanae vitae: „Eine mutige, aber keine prophetische Enzyklika“

Vor 50 Jahren, am 25. Juli 1968, wurde von Paul VI. die Enzyklika Humanae vitae veröffentlicht. Der katholische Intellektuelle Roberto de Mattei erklärt, warum es sich dabei zwar um eine mutige, aber nicht um eine „prophetische“ Enzyklika handelte. Zudem erörtert er, woran Ehe und Familie heute kranken und nennt die Mittel, die Abhilfe schaffen können.

Humanae vitae, die Enzyklika von Papst Paul VI. von 1968 und ihre Hintergründe.
Forum

Humanae vitae im Licht von Casti connubii lesen

von Roberto de Mattei* In den vergangenen Jahrzehnten erlebte der Westen eine familienfeindliche Revolution, die in der Geschichte beispiellos ist. Ein Eckpfeiler dieses Zersetzungsprozesses der Institution Familie war die Trennung der beiden primären Ehezwecke: der Fortpflanzung und der Vereinigung.

Ehe für alle
Forum

Die ‚Ehe für alle‘ ist grundrechtswidrig

Das Gesetz zur Einführung der Homo-Ehe vom 20. Juli 2017 missachtet den unveränderlichen Wesensgehalt des grundgesetzlichen Ehe-Instituts, zu dem die Verschiedengeschlechtlichkeit der Ehepartner gehört. Daher ist das Gesetz illegitim, weil verfassungswidrig. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.