Was in den USA derzeit geschieht, betrifft die ganze Welt und sollte aufhorchen lassen, meint Erzbischof Carlo Maria Viganò, der ehemalige Botschafter des Heiligen Stuhls in Washington.
Hintergrund

„Trump steht dem globalistischen Plan im Weg“ – Interview mit Erzbischof Viganò

Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò wur­de in den ver­gan­ge­nen Jah­ren nicht nur vie­len Katho­li­ken bekannt, son­dern auch für immer mehr zu einer wich­ti­gen Stim­me, die gehört wird. In einem Inter­view von Katho​li​sches​.info nimmt der frü­he­re Spit­zen­di­plo­mat zu den aktu­el­len Ereig­nis­sen in den USA Stel­lung, die er aus näch­ster Nähe kennt. Was dort geschieht, sei, so der
Die Mainstream-Medien haben Biden zum Sieger erklärt, das ist auch schon alles. Offiziell wird in fünf Staaten noch immer gezählt. Weitere könnten durch Nachzählungen hinzukommen.
Hintergrund

Wirklichkeit und Schein – Erzbischof Viganò zu US-Wahlen und Corona

Der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, mel­de­te sich mit einer Stel­lung­nah­me zur Situa­ti­on in den USA zu Wort. Kurz vor den Prä­si­dent­schafts­wah­len hat­te er sich mit einem offe­nen Brief an US-Prä­­si­­dent Donald Trump und mit einem Auf­ruf an die Katho­li­ken und alle Men­schen guten Wil­lens gewandt. In sei­ner aktu­el­len Ana­ly­se
Wahl mit Fragezeichen: Wie fair verläuft die Stimmenauszählung in den USA?
Hintergrund

„Sie werden uns die Wahl nicht stehlen“

Anmer­kun­gen von Andre­as Becker (Washing­ton) Am zwei­ten Tag nach Schlie­ßung der Wahl­lo­ka­le ist der Wahl­aus­gang in den USA noch immer unge­wiß. Ande­re Ergeb­nis­se ste­hen aber bereits fest und lie­fern wich­ti­ge Details. Neben dem Prä­si­den­ten wur­den auch das Reprä­sen­tan­ten­haus, ein Drit­tel der Sena­to­ren, meh­re­re Gou­ver­neu­re und Staats­par­la­men­te gewählt und Volks­ab­stim­mun­gen abge­hal­ten. Eini­ge erwäh­nens­wer­te Aspek­te: 1
Erzbischof Carlo Maria Vigano wandte sich kurz vor den Wahlen in den USA mit einem Offenen Brief an US-Praesident Donald Trump, um ihm wichtig erscheinende Aspekte von größer aktueller Bedeutung aufzuzeigen und zur Kenntnis zu bringen. Der Brief ist auch eine ernste Mahnung an alle Menschen vor dem Deep State (Tiefer Staat), dem Erzbischof Viganò auch eine Deep Church (Tiefe Kirche) zur Seite stellt.
Nachrichten

Deep State und Deep Church? – Der offene Brief von Erzbischof Viganò an US-Präsident Trump

(Washing­ton) Der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, gehört seit August 2018 zu den welt­weit bekann­te­sten Ver­tre­tern der katho­li­schen Kir­che. Damals ent­hüll­te er, daß Papst Fran­zis­kus, anders als von die­sem behaup­tet, nicht erst im Juli 2018, son­dern bereits im Juni 2013 über das homo­se­xu­el­le Dop­pel­le­ben und die pädo­phi­len Umtrie­be des dama­li­gen
Mit Amy Coney Barrett verfügt der Oberste Gerichtshof der USA erstmals nach dem berüchtigten Abtreibungsurteil Roe gegen Wade von 1973 eine konservative Mehrheit.
Hintergrund

Der katholischste Oberste Gerichtshof der US-Geschichte

(Washing­ton) Vor vier Tagen, am Abend des 26. Okto­ber, bestä­tig­te der US-Senat die Ernen­nung von Amy Coney Bar­rett zur Rich­te­rin am Ober­sten Gerichts­hof. Die 48jährige Juri­stin und Mut­ter von sie­ben Kin­dern ist damit auf Lebens­zeit eine der neun Höchst­rich­ter der USA und zugleich die jüng­ste Rich­te­rin. Dem bedeu­tend­sten Rich­ter­se­nat gehö­ren nur mehr drei Rich­ter an,
Papst Franziskus mit Joe Biden: Eine Mimik im diametralen Kontrast zur einzigen Begegnung mit US-Präsident Donald Trump.
Hintergrund

Bidens Wählerbetrug

(Washing­ton) Mit dem Urteil Roe gegen Wade erlaub­te der Ober­ste Gerichts­hof der USA 1973 die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der. Die katho­li­sche Kir­che erlaubt die Abtrei­bung den­noch nicht, weil sie das Todes­ur­teil für einen Men­schen ist. Jede Abtrei­bung ist eine Hin­rich­tung. Den­noch gibt es Men­schen, die sich als Katho­li­ken beken­nen, aber für die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der sind.
Wie hält es Papst Franziskus mit dem kommunistischen China? US-Außenminister Mike Pompeo wird in wenigen Tagen den Vatikan besuchen und warnt schon vorab, das Geheimabkommen mit Peking nicht zu verlängern.
Christenverfolgung

US-Außenminister warnt den Vatikan

(Rom) Am 29. Sep­tem­ber wird US-Außen­­mi­­ni­­ster Micha­el R. Pom­peo den Vati­kan besu­chen. Die­sem Besuch schick­te Pom­peo sei­ne Bot­schaft bereits vor­aus, damit die Gesprä­che ziel­füh­rend statt­fin­den kön­nen. Pom­peo ließ mit Tweets und auf der Sei­te der renom­mier­ten Zeit­schrift First Things den Hei­li­gen Stuhl wis­sen, daß die­ser eine Ver­län­ge­rung des Geheim­ab­kom­mens mit dem kom­mu­ni­sti­schen Regime in der
General Michael T. Flynn, bei zwei öffentlichen Auftritten: Er war der Prügelknabe einer inszenierten Kriminalisierung. Nun wurde er rehabilitiert und wendet sich direkt an die US-Amerikaner mit einem Appell zu Kampf und Gebet.
Nachrichten

General Flynn ruft zu Kampf und Gebet auf

US-Gene­ral Micha­el T. Flynn wur­de zum Opfer des Oba­maga­te. Gemeint ist der Skan­dal, der durch jüngst frei­ge­ge­be­ne Geheim­do­ku­men­te ans Tages­licht kam. In sei­nen jüng­sten Wort­mel­dun­gen wand­te sich der Gene­ral direkt an die US-Amerikaner.
Bischof Seitz von El Paso mit einigen Priestern: Niederknien vor George Floyd wie vor Jesus Christus? Heiligt der Kampf gegen Donald Trump jedes Mittel?
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Papst Franziskus unterstützt Anti-Trump-Proteste

(Rom) Papst Fran­zis­kus und der Vati­kan unter­stüt­zen mit Nach­druck die Pro­te­ste gegen Ras­sis­mus und Poli­zei­ge­walt, ver­si­chert Asso­cia­ted Press (AP), eine der drei glo­ba­len Pres­se­agen­tu­ren, die dar­über ent­schei­den, was und wie die mei­sten Medi­en berich­ten. Das sei eine bewuß­te „Initia­ti­ve, die katho­li­schen Wäh­ler der USA dar­an zu erin­nern, daß es bei den dies­jäh­ri­gen Prä­si­dent­schafts­wah­len ande­re The­men