Brescia, Stadt und Provinz in der Lombardei, wird zum Emblem für ein Europa, das nicht nur altert, sondern auf dem Weg der Selbstauslöschung ist
Lebensrecht

Mehr Hunde als Kinder. Mehr Tierärzte als Kinderärzte

In Bre­scia, einer Stadt im Nor­den Ita­li­ens, ist die Bevöl­ke­rung im Kin­des­al­ter mitt­ler­wei­le klei­ner als die Zahl der Haus­tie­re. 22.336 Hun­de und etwa 14.364 Kat­zen leben in der Stadt – mehr Vier­bei­ner als Kin­der zwi­schen 0 und 13 Jah­ren und mehr als dop­pelt so vie­le wie Kin­der zwi­schen null und sechs Jah­ren. Die­se Zah­len illu­strie­ren
Während ein globalistisches Establishment die Bürger in den EU-Mitgliedsstaaten von einer Angstwelle durch die nächste jagt, werden vom EU-Parlament unbeeindruckt Beschlüsse mit ideologischen Scheuklappen gefaßt
Lebensrecht

EU erklärt Abtreibungspille zum „kritischen Arzneimittel“

Wäh­rend in Brüs­sel weit­rei­chen­de Wei­chen­stel­lun­gen mit enor­mer gesell­schaft­li­cher Trag­wei­te erfol­gen, bedarf es offen­bar einer US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Nach­rich­ten­sei­te, um auf deren Bri­sanz auf­merk­sam zu machen. Das Por­tal Life­Si­teNews berich­te­te exklu­siv über einen Vor­stoß im EU-Par­la­­ment, der es in sich hat: die Ein­stu­fung der Abtrei­bungs­pil­le als „kri­ti­sches“ Medi­ka­ment im Rah­men eines neu­en EU-Gesetzes.
Die Grausamkeit des Kindermordes spielt mehrfach in der Bibel eine entscheidende Rolle. Beim Bethlehemitischen Kindermord trachtete man schon dem neugeborenen Jesus nach dem Leben. Gott nahm den Kanaanitern ihr Land weg und gab es den Israeliten, weil die Kanaaniter ihre Kinder opferten.
Forum

Der leise Genozid

Von José Arturo Quar­ra­ci­no* Im 4. Jahr­hun­dert v. Chr. ver­öf­fent­lich­te der athe­ni­sche Phi­lo­soph Pla­ton eines sei­ner bekann­te­sten Wer­ke – ein monu­men­ta­les Werk in der Geschich­te der Phi­lo­so­phie: Πολιτεία – was wört­lich „Ord­nung“ oder „Regie­rungs­form der πόλις“ (Stadt­staat) bedeu­tet. Als die­ses Werk ins Latei­ni­sche über­setzt wur­de, erhielt es den Titel Res Publi­ca, also „die öffent­li­che Sache“,
Fehlende Geburten, was uns das sagt und wie die Antwort darauf lautet
Lebensrecht

Geburtenrate so niedrig wie nie zuvor – und die wirkliche Lösung des Problems

Besorg­nis­er­re­gen­de Zah­len kom­men von der Gebur­ten­front, der für die Zukunft letzt­lich ein­zig wirk­lich rele­van­ten Front. Das gilt immer, erst recht in einer Zeit, in der ver­ant­wor­tungs­lo­se Poli­ti­ker auf einen Krieg zuzu­fie­bern schei­nen, jeden­falls mit dem Säbel ras­seln und Äng­ste schü­ren, um Macht und Kon­trol­le über ihre Völ­ker und deren Brief­ta­schen auszuüben.
Miguel Ángel Schiavone, der Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien, löste eine Empörung aus, weil er Offensichtliches zu Geburtenrate, Demographie und Zukunft sagte.
Nachrichten

Der demographische Winter, eine Entschuldigung und die zufriedene Linke

In Argen­ti­ni­en kam es die­ser Tage zu einer Pole­mik, die trotz der Ent­fer­nung des latein­ame­ri­ka­ni­schen Lan­des auch für Euro­pa von Inter­es­se ist. Zum einen, weil das The­ma uns genau so betrifft wie Argen­ti­ni­en und jedes ande­re Land der Welt, zum ande­ren, weil Argen­ti­ni­en die Hei­mat von Papst Fran­zis­kus ist und der Rek­tor der Päpst­li­chen Katho­li­schen
Die Welt befindet sich gerade an der Schwelle vom Stillstand im Bevölkerungswachstum zu einer Schrumpfung der Weltbevölkerung
Hintergrund

Der demographische Winter erfaßt auch Südasien

Die medi­zi­ni­sche Fach­zeit­schrift Lan­cet ver­öf­fent­lich­te eine sta­ti­sti­sche Stu­die, der zufol­ge im Jahr 2100 nur mehr sechs der welt­weit rund 200 Staa­ten die Erset­zungs­schwel­le von 2,1 Kin­dern pro Frau errei­chen wer­den. In Süd­asi­en mit sei­nen bevöl­ke­rungs­rei­chen Staa­ten Indi­en, Ban­gla­desch und Paki­stan wer­den die der­zei­ti­gen Gebur­ten­ra­ten bereits 2050 um mehr als ein Drit­tel unter dem heu­ti­gen Niveau
Chinas Megastädte bekommen den Bevölkerungsschwund zu spüren. Weitere Maßnahmen der repressiven Bevölkerungspolitik fallen. Inzwischen hat Indien mehr Einwohner als China.
Hintergrund

In Chinas Megastädten herrscht ganzjährig der demographische Winter

(Peking) Der Zustrom von Bin­nen­mi­gran­ten in die vier größ­ten Bal­lungs­räu­me Chi­nas ist zum Still­stand gekom­men. Der Bevöl­ke­rungs­rück­gang stellt einen epo­cha­len Wen­de­punkt für das Land dar. Grund ist der poli­tisch gewoll­te Gebur­ten­rück­gang. Die Städ­te der „ersten Kate­go­rie“ ver­lie­ren auf­grund hoher Kosten und rück­läu­fi­ger Beschäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten immer mehr an Attraktivität.
Die demographische Krise in Thailand tritt immer mehr ins dortige Bewußtsein. Die Gründe und Hintergründe, und was sie uns sagen.
Hintergrund

Bevölkerungskrise im Land des Lächelns

(Bang­kok) Schät­zun­gen zufol­ge wird die Bevöl­ke­rung Thai­lands im Jahr 2029 ihren Höchst­stand errei­chen und dann rapi­de abneh­men. Die Gebur­ten­ra­te ist auf 1,3 Kin­der pro Frau gesun­ken. Die älte­ren Men­schen machen bereits 23 Pro­zent der Bevöl­ke­rung aus in einem Land ohne ein ange­mes­se­nes Sozi­al­sy­stem. Das Bei­spiel Thai­land gilt für vie­le Län­der der ein­sti­gen Drit­ten Welt und
Im spanischen Klerus zeigt sich eine hohe Sterblichkeitsrate. Das lenkt den Blick auf eine Vielzahl zusammenhängender Entwicklungen.
Nachrichten

Hohe Sterblichkeit im Klerus

Gedan­ken­split­ter von Giu­sep­pe Nar­di „Wir wis­sen, daß die Bevöl­ke­rungs­py­ra­mi­de in Spa­ni­en auf dem Weg ist, sich umzu­keh­ren. Das heißt, es wird eine Zeit kom­men, in der die älte­re Bevöl­ke­rung die jün­ge­re über­wiegt.“ Mit die­sen Wor­ten lei­tet Info­Va­ti­ca­na einen Bei­trag über den demo­gra­phi­schen Win­ter ein, der die euro­päi­schen Völ­ker heim­sucht. Das The­ma ist viel­schich­tig und bie­tet einen
Auf dem Rückflug von Nur-Sultan bezweifelte Franziskus, daß Waffenlieferungen an die Ukraine moralisch sind, schmeichelte kommunistischen Machthabern und erklärte dem Westen, daß dieser "verloren" hat
Nachrichten

Papst Franziskus zu Ukraine, China, Islam, Demokratie: Der Westen hat „verloren“

(Rom) Bei der flie­gen­den Pres­se­kon­fe­renz gestern abend, beim Rück­flug aus Nur-Sul­tan nach Rom, nahm Papst Fran­zis­kus zu einer gro­ßen Band­brei­te an The­men Stel­lung. Dabei gab es auch eine Neue­rung. Die­se flie­gen­den Pres­se­kon­fe­ren­zen bei den Aus­lands­rei­sen des Pap­stes sind bei den Medi­en beson­ders begehrt. So unter­schied­lich die ange­spro­che­nen The­men waren, so ver­schie­den ist die Qua­li­tät der