Viktor Orbáns Schlagabtausch mit George Soros, den er "einen der korruptesten Menschen auf der Welt" nennt.
Forum

Orbáns Lockdown und die EU-Krise

Von Rober­to de Mat­tei* Wir nähern uns dem drei­ßig­sten Geburts­tag, viel­leicht aber auch der Auf­lö­sung der Euro­päi­schen Uni­on, die aus dem Ver­trag von Maas­tricht vom 7. Febru­ar 1992 her­vor­ge­gan­gen ist.
Papst Franziskus kreierte am Samstag 13 neue Kardinäle in bizarrem Rahmen.
Nachrichten

Bizarre Kardinalskreierung – Papst streicht Marienehrung am 8. Dezember

(Rom) Papst Fran­zis­kus will ein Vor­bild sein – der­zeit aller­dings vor allem dar­in, wie man sich an die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Regie­run­gen hält. Nach einer bizar­ren Coro­­na-Mas­ken-Zere­­mo­­nie zur Kre­ierung der neu­en Kar­di­nä­le wird Papst Fran­zis­kus am kom­men­den 8. Dezem­ber nicht die Säu­le der Unbe­fleck­ten Emp­fäng­nis in Rom besu­chen. Wegen des Coronavirus.
Die verschwundene Grippe: Seit es Corona gibt, gibt es keine Grippe mehr - sagt die WHO.
Hintergrund

Das amerikanische Vorbild für Europas Verfassungsrichter

Aktu­el­le Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Noch nie stand die Reli­gi­ons­frei­heit in frei­heit­­lich-demo­­kra­ti­­schen Rechts­staa­ten so unter Druck wie der­zeit. Das Coro­na­vi­rus macht es mög­lich, bes­ser gesagt, es lie­fert Regie­run­gen den Vor­wand zu einer bei­spiel­lo­sen Ein­schrän­kungs­po­li­tik, wie sie vor einem Jahr noch undenk­bar schien. Dabei sta­peln sich die Stu­di­en hau­fen­wei­se, die nach­wei­sen, daß SARS-CoV‑2 nicht nur kein Kil­ler­vi­rus
Xi Jinping , Chinas Staats- und Parteichef, präsentierte China als führend in Sachen Kima- und Umweltschutz und bediente sich einer Sprache, die von Papst Franziskus bekannt ist.
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„Die Erde ist unser gemeinsames Haus“ … sagte beim G20-Gipfel nicht Papst Franziskus

(Riad) Gestern ende­te in der sau­di­schen Haupt­stadt Riad der drei­tä­gi­ge G20-Gip­­fel (Grup­pe der Zwan­zig). Von Frei­tag bis gestern hat­ten sich die Staats- und Regie­rungs­chefs der 20 „wich­tig­sten Indu­­strie- und Schwel­len­län­der“ ver­sam­melt, um über Kli­ma­wan­del und Coro­­na-Pan­­de­­mie zu spre­chen. Dabei wur­de eine Rede gehal­ten, deren Inhalt Auf­merk­sam­keit verdient:
Der Bundestag diskutiert heute das dritte Bürgerschutzgesetz: Geht es darin aber um Bürgerschutz oder um Ermächtigung?
Forum

Bürgerschutz oder Ermächtigung?

Gedan­ken von Andre­as Becker (Ber­lin) Der Deut­sche Bun­des­tag behan­delt heu­te das Gesetz zum Schutz der Bevöl­ke­rung bei einer epi­de­mi­schen Lage von natio­na­ler Trag­wei­te, kurz Bür­ger­schutz­ge­setz. Es ist bereits das drit­te seit ver­gan­ge­nem März. Von Kri­ti­kern wird es als neu­es „Ermäch­ti­gungs­ge­setz“ bezeich­net. Der Vor­wurf ist nicht blo­ße Pole­mik. Ein gutes Dut­zend Mal fin­det sich das Wort
Michael Hesemann am 27. Januar bei einer Gedenkveranstaltung in New York.
Liturgie & Tradition

Michael Hesemann: „Haben wir Katholiken so wenig Vertrauen in Gott?“

Eine Fund­sa­che zur Coro­na-Kri­se: „Vor­hin um 18 Uhr Hei­li­ge Mes­se im triden­ti­ni­schen Ritus, natür­lich mit Mund­kom­mu­ni­on. Wann begreift der Letz­te, dass der Leib Chri­sti nur hei­len, nie aber krank machen kann? Und wo bleibt das Sturm­ge­bet gegen die Pan­de­mie? La Coro­na del Rosa­rio gegen das Coro­na­vi­rus? Haben wir Katho­li­ken so wenig Ver­trau­en in Gott? Ver­trau­en
Pater Livio Fanzaga, der Programmdirektor von Radio Maria, ließ zu seinem 80. Geburtstag mit einer apokalyptischen Botschaft aufhorchen.
Nachrichten

„Wir sind im Krieg“ – P. Livio Fanzaga (Radio Maria) zur Corona-Pandemie

(Rom) Pater Livio Fanz­a­ga, Pro­gramm­di­rek­tor und geist­li­cher Kopf von Radio Maria Ita­li­en, bezeich­ne­te die Coro­­na-Pan­­de­­mie als „sata­ni­sches Kom­plott zur Erobe­rung der Welt­herr­schaft“. Am 11. Novem­ber wur­de Pater Fanz­a­ga 80. Bei Radio Maria unter­liegt er damit kei­ner kano­ni­schen Alters­be­gren­zung, die auch die Kir­che erst seit der Nach­kon­zils­zeit kennt. So kann er, bei guter Gesund­heit, sei­ne Tätig­keit
30 Jahre nach dem Ende des kommunistischen Ostblocks, findet eine pauperistische Renaissance statt.
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„Alle arm“ – die Parole der Neuen Weltordnung

Das pau­pe­ri­sti­sche Ziel der Neu­en Welt­ord­nung lau­tet: „Alle sol­len arm sein“ – natür­lich mit den übli­chen Aus­nah­men, wie sie für tota­li­tä­re Regime üblich sind. Mit die­sen und ande­ren The­sen wird sich in zwei Tagen, am 18. Novem­ber, die hoch­ka­rä­tig besetz­te Video­kon­fe­renz „Alle arm – Der Wirt­schaft tut Bekeh­rung gut, nicht Uto­pie“ befassen.
Der von Franziskus eingeführte Welttag der Armen veranlaßt das Kirchenoberhaupt nach mehr als acht Monaten erstmals wieder eine öffentliche Messe zu zelebrieren.
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Nach acht Monaten wird Papst Franziskus erste öffentliche Messe zelebrieren

(Rom) Papst Fran­zis­kus schenkt Schü­lern der Stadt Rom 350.000 Coro­­na-Gesichts­­mas­ken und den Obdach­lo­sen der Ewi­gen Stadt einen Grip­pe­impf­stoff und den Coro­­na-PCR-Test. Zudem wird Fran­zis­kus erst­mals seit Ende Febru­ar am Sonn­tag wie­der eine öffent­li­che Mes­se zele­brie­ren, an der Gläu­bi­ge teil­neh­men dür­fen – wenn auch nur in „sym­bo­li­scher Präsenz“.