Coronavirus als Vorwand? Zwang zur Handkommunion. Gottesdienstkongregation schafft einen Präzedenzfall.
Liturgie & Tradition

Bischöfe dürfen die Handkommunion erzwingen?

(Rom) Bischö­fe und gan­ze Bischofs­kon­fe­ren­zen wol­len den Gläu­bi­gen die Hand­kom­mu­ni­on auf­zwin­gen. Gegen den star­ken Wider­stand wur­de Rom akti­viert. Die Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on sprang den Bischö­fen zur Sei­te, doch ohne den Kar­di­nal­prä­fek­ten der Kon­gre­ga­ti­on Robert Kar­di­nal Sarah.
Anfang 2021 will der Vatikan einen Impfplan umsetzen. Wird sich Papst Franziskus auch impfen lassen?
Nachrichten

Läßt Papst Franziskus sich gegen Corona impfen?

(Rom) Der Vati­kan erstellt gera­de einen Impf­plan gegen SARS-CoV‑2. In den ersten Mona­ten des kom­men­den Jah­res wer­den die Ange­stell­ten und Bewoh­ner des Vati­kan­staa­tes sich gegen das Coro­na­vi­rus imp­fen las­sen kön­nen – dar­un­ter auch Papst Fran­zis­kus. Eine ent­spre­chen­de Ver­ein­ba­rung mit einem Phar­ma­un­ter­neh­men wur­de bereits getrof­fen. Wird Papst Fran­zis­kus, der die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Regie­run­gen aktiv unter­stütz­te, auch
Das menschenleere Marienheiligtum von Guadalupe
Liturgie & Tradition

Menschenleeres Marienheiligtum von Guadalupe

(Mexi­­ko-Stadt) Der 12. Dezem­ber ist der Gedenk­tag Unse­rer Lie­ben Frau von Gua­d­a­lu­pe. Vom 9.–12. Dezem­ber 1531 war in Gua­d­a­lu­pe, heu­te ein Stadt­teil von Mexi­­ko-Stadt, dem bereits getauf­ten Indio Juan Die­go Cuauht­la­to­atz­in die Got­tes­mut­ter Maria erschie­nen. Gua­d­a­lu­pe ist der größ­te Mari­en­wall­fahrts­ort der Welt. Rund 20 Mil­lio­nen Pil­ger besu­chen jähr­lich die Basi­li­ka mit dem Gna­den­bild. Der Zustrom
"Schrecklich", die Weihnachtskrippe des Vatikans auf dem Petersplatz.
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„Das scheinen Marsmenschen“ – Die Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz

(Rom) Gestern um 17 Uhr gin­gen die Lich­ter auf dem gro­ßen Christ­baum und der gigan­ti­schen Weih­nachts­krip­pe auf dem Peters­platz an. Das Gover­na­torat des Staa­tes der Vati­kan­stadt hat­te kurz zuvor bekannt­ge­ge­ben, daß dies im Rah­men einer klei­nen Zere­mo­nie statt­fin­den wer­de, die dann unter Ein­hal­tung stren­ger Coro­­na-Bestim­­mun­­­gen statt­fand. Zur Schön­heit des Christ­baums wirkt die Häß­lich­keit der Weih­nachts­krip­pe
Gleichgesinnte unter Sich, Cristina Kirchner, ehemalige Staatspräsidentin von Argentinien, derzeit Vizepräsidentin, Joe Biden, vielleicht nächster US-Präsident, und Michelle Bachelet, Chiles Ex-Präsidentin und derzeitige UNO-Hochkommissarin.
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„Wir brauchen die Freimaurer-Prinzipien, um als eine Menschheit zusammenzukommen“

(New York) In Coro­­na-Zei­ten wer­den zwar alle gezwun­gen, Mas­ken zu tra­gen, doch in Wirk­lich­keit schei­nen viel­mehr die Mas­ken zu fal­len. Bestimm­te Kräf­te zei­gen offe­ner ihr Gesicht. Das gilt nicht nur für den Gre­at Reset von Klaus Schwab (Welt­wirt­schafts­fo­rum), son­dern auch für Michel­le Bache­let, die Hohe Kom­mis­sa­rin für Men­schen­rech­te der Ver­ein­ten Nationen.
Coronavirus im Bild: Das Innere der Basilika von Neuenburg in der Schweiz
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Das Corona-Kirchenjahr im Bild

(Rom) Zum Jah­res­en­de suchen die inter­na­tio­na­len Pres­se­agen­tu­ren das Bild des Jah­res. Es geht um ein Bild, auf­ge­nom­men von einem der zahl­rei­chen Foto­gra­fen, die für die Agen­tu­ren arbei­ten, das aus­sa­ge­stark für das zu Ende gehen­de Jahr steht. Drei gro­ße Agen­tu­ren, Reu­ters, AP und AFP, bestim­men welt­weit, wel­che Nach­rich­ten wich­tig sind und auf wel­che Wei­se die Men­schen
Archivbild: Papst Franziskus nimmt Gläubigen die Beichte ab (derzeit allerdings nicht).
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Ungültige Beichten in Corona-Zeiten – und ein Mißverständnis

(Rom) Kar­di­nal­groß­pö­ni­ten­ti­ar Mau­ro Pia­cen­za mach­te auf einen Miß­brauch auf­merk­sam, der mit dem Coro­na­vi­rus begrün­det wird, aber auch auf ein Miß­ver­ständ­nis in die­sem Zusam­men­hang. Beich­ten, die auf Ent­fer­nung am Tele­fon oder über Inter­net abge­legt wer­den, sind ungül­tig. Die per­sön­li­che Anwe­sen­heit bei der Beich­te sei eine unab­ding­ba­re Vor­aus­set­zung für eine gül­ti­ge Abso­lu­ti­on, so der Kar­di­nal. Das Miß­ver­ständ­nis
Erzbischof Carlo Maria Viganò über das Coronavirus und den Great Reset als globalen Plan im Interesse einer kleinen Machtgruppe.
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The Great Reset – jener, die im Dunkeln sitzen

Gedan­ken von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò. Gott in sei­nem Hei­lig­tum ist voll Maje­stät, Isra­els Gott;sei­nem Volk ver­leiht er Stär­ke und Kraft. Geprie­sen sei Gott (Ps 68, 36). Am 19. Novem­ber 2020 erklär­te der Grün­der des Welt­wirt­schafts­fo­rums, Klaus Schwab: „Covid ist die Gele­gen­heit für einen glo­ba­len Reset.“ In Wirk­lich­keit wie­der­holt Schwab skla­visch, was am 3. Mai 2009 in
Frontalangriff auf die Heilige Messe: Die EU-Kommission von Ursula von der Leyen will zu Weihnachten alle Gottesdienste verbieten.
Liturgie & Tradition

Frontalangriff: EU-Kommission fordert Gottesdienstverbot

Die EU-Kom­­mi­s­­si­on wird ihren 27 Mit­glied­staa­ten emp­feh­len, alle Got­tes­dien­ste, auch die Hei­li­ge Mes­se zu ver­bie­ten oder nur mit weni­gen Gläu­bi­gen zuzu­las­sen. Die Schreckens­mel­dung ent­hält noch eine trau­ri­ge­re Schreckens­mel­dung: Die got­tes­dienst­feind­li­che Initia­ti­ve wird vom euro­päi­schen Epi­sko­pat mehr­heit­lich unterstützt.