30 Jahre nach dem Ende des kommunistischen Ostblocks, findet eine pauperistische Renaissance statt.
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„Alle arm“ – die Parole der Neuen Weltordnung

Das pau­pe­ri­sti­sche Ziel der Neu­en Welt­ord­nung lau­tet: „Alle sol­len arm sein“ – natür­lich mit den übli­chen Aus­nah­men, wie sie für tota­li­tä­re Regime üblich sind. Mit die­sen und ande­ren The­sen wird sich in zwei Tagen, am 18. Novem­ber, die hoch­ka­rä­tig besetz­te Video­kon­fe­renz „Alle arm – Der Wirt­schaft tut Bekeh­rung gut, nicht Uto­pie“ befassen.
Der von Franziskus eingeführte Welttag der Armen veranlaßt das Kirchenoberhaupt nach mehr als acht Monaten erstmals wieder eine öffentliche Messe zu zelebrieren.
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Nach acht Monaten wird Papst Franziskus erste öffentliche Messe zelebrieren

(Rom) Papst Fran­zis­kus schenkt Schü­lern der Stadt Rom 350.000 Coro­­na-Gesichts­­mas­ken und den Obdach­lo­sen der Ewi­gen Stadt einen Grip­pe­impf­stoff und den Coro­­na-PCR-Test. Zudem wird Fran­zis­kus erst­mals seit Ende Febru­ar am Sonn­tag wie­der eine öffent­li­che Mes­se zele­brie­ren, an der Gläu­bi­ge teil­neh­men dür­fen – wenn auch nur in „sym­bo­li­scher Präsenz“.
Roboter statt Menschen: Will die Bundesärztekammer ernsthaft die Entmenschlichung?
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Plädoyer für mehr soziale Kontakte – Die Corona-Chance der Kirche

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Kei­ne Woche ver­geht, in der Lan­­des- oder Bun­des­re­gie­run­gen nicht wei­te­re, meist stren­ge­re Maß­nah­men „zur Ein­däm­mung der Coro­­na-Pan­­de­­mie“ ver­kün­den. Sie beru­fen sich dabei auf stei­gen­de „Fall­zah­len“, die durch den umstrit­te­nen PCR-Test ermit­telt wer­den. Des­sen Erfin­der Chri­sti­an Dro­sten, der Coro­­na-Haupt­­be­ra­ter der deut­schen Bun­des­re­gie­rung, schaff­te damit das unge­wöhn­li­che Kunst­stück, zwar in Sachen Coro­na­­vi­rus-Ein­­däm­­mung ver­sagt, dafür
Was in den USA derzeit geschieht, betrifft die ganze Welt und sollte aufhorchen lassen, meint Erzbischof Carlo Maria Viganò, der ehemalige Botschafter des Heiligen Stuhls in Washington.
Hintergrund

„Trump steht dem globalistischen Plan im Weg“ – Interview mit Erzbischof Viganò

Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò wur­de in den ver­gan­ge­nen Jah­ren nicht nur vie­len Katho­li­ken bekannt, son­dern auch für immer mehr zu einer wich­ti­gen Stim­me, die gehört wird. In einem Inter­view von Katho​li​sches​.info nimmt der frü­he­re Spit­zen­di­plo­mat zu den aktu­el­len Ereig­nis­sen in den USA Stel­lung, die er aus näch­ster Nähe kennt. Was dort geschieht, sei, so der
Ab Ende November erreicht die Zahl der Papstwähler einen neuen Höchststand.
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Kardinalskreierungen: Treueversprechen mittels Videoschaltung?

(Rom) Die sai­so­na­le Grip­pe­wel­le der ver­gan­ge­nen Jah­re nennt sich im Herbst 2020 „zwei­te Coro­­na-Wel­­le“. Sie könn­te auch das Kon­si­sto­ri­um in Fra­ge stel­len, das von Papst Fran­zis­kus für den 28. Novem­ber ein­be­ru­fen wur­de, um 13 neue Kar­di­nä­le zu kre­ieren. Im Vati­kan wer­den daher Video­schal­tun­gen aus den Hei­mat­län­dern geprüft.
Die Mainstream-Medien haben Biden zum Sieger erklärt, das ist auch schon alles. Offiziell wird in fünf Staaten noch immer gezählt. Weitere könnten durch Nachzählungen hinzukommen.
Hintergrund

Wirklichkeit und Schein – Erzbischof Viganò zu US-Wahlen und Corona

Der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, mel­de­te sich mit einer Stel­lung­nah­me zur Situa­ti­on in den USA zu Wort. Kurz vor den Prä­si­dent­schafts­wah­len hat­te er sich mit einem offe­nen Brief an US-Prä­­si­­dent Donald Trump und mit einem Auf­ruf an die Katho­li­ken und alle Men­schen guten Wil­lens gewandt. In sei­ner aktu­el­len Ana­ly­se
Kardinal Nichols, der Primas von England, protestiert gegen das Meßverbot der Regierung wegen des Coronavirus.
Liturgie & Tradition

Bischöfe in England und Frankreich wehren sich gegen Corona-Meßverbote

In Lon­don und Paris pro­ben die Bischö­fe den (vor­sich­ti­gen) Auf­stand gegen die durch die Regie­run­gen ver­häng­ten Meß­ver­bo­te. In ande­ren Län­dern rüh­ren sich die Bischö­fe kaum oder wir­ken unter Ver­weis auf das Coro­na­vi­rus wei­ter­hin tat­kräf­tig an den Ver­bo­ten mit. Kann ihnen ein Vor­wurf gemacht wer­den, wenn der Papst in Rom in der ersten Rei­he steht, wenn
Erzbischof Carlo Maria Vigano wandte sich kurz vor den Wahlen in den USA mit einem Offenen Brief an US-Praesident Donald Trump, um ihm wichtig erscheinende Aspekte von größer aktueller Bedeutung aufzuzeigen und zur Kenntnis zu bringen. Der Brief ist auch eine ernste Mahnung an alle Menschen vor dem Deep State (Tiefer Staat), dem Erzbischof Viganò auch eine Deep Church (Tiefe Kirche) zur Seite stellt.
Nachrichten

Deep State und Deep Church? – Der offene Brief von Erzbischof Viganò an US-Präsident Trump

(Washing­ton) Der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, gehört seit August 2018 zu den welt­weit bekann­te­sten Ver­tre­tern der katho­li­schen Kir­che. Damals ent­hüll­te er, daß Papst Fran­zis­kus, anders als von die­sem behaup­tet, nicht erst im Juli 2018, son­dern bereits im Juni 2013 über das homo­se­xu­el­le Dop­pel­le­ben und die pädo­phi­len Umtrie­be des dama­li­gen
Emanuel Macron und Angela Merkel vollenden die Europäische Schuldenunion.
Forum

Zahlen gegen Ideologien

Einst wer­den unse­re Enkel die Mär viel­leicht so erzäh­len kön­nen: „Es war ein­mal an einem wol­ken­ver­han­ge­nen Diens­tag­mor­gen, am 21. Juli 2020 nach einer 90-Stun­­­den-Dau­er­­ver­­han­d­­lung, daß die Herol­de die Eini­gung der Mäch­ti­gen auf das größ­te Finanz­pa­ket der EU-Geschich­te ver­kün­de­ten. Über die Köp­fe der jun­gen, alten und künf­ti­gen Gene­ra­tio­nen hin­weg wur­den die Ideen von M & M
Die vorerst letzte öffentliche Corona-Generalaudienz am 28. Oktober 2020.
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Papst Franziskus begibt sich in den zweiten „Lockdown“

(Rom) Papst Fran­zis­kus begibt sich wie­der in die selbst auf­er­leg­te Qua­ran­tä­ne. Wie das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt bekannt­gab, war die öffent­li­che Gene­ral­au­di­enz vom 28. Okto­ber auch schon wie­der die letz­te. Ab 4. Novem­ber fin­den sie nur mehr vir­tu­ell als Video­über­tra­gung statt. Damit beginnt der zwei­te päpst­li­che „Lock­down“ des Jahres.