Zerstörter Altar in Nimes (Februar 2019).
Christenverfolgung

Warum haben sich die Angriffe auf Kirchen vervierfacht?

(Paris) Van­da­lis­mus, Dieb­stahl, Brand­stif­tung, Pro­fa­nie­rung, Angrif­fe gegen Kir­chen aller Art häu­fen sich in Frank­reich. Erst der noch unge­klär­te Brand von Not­­re-Dame de Paris am Abend des 15. April lenk­te die Auf­merk­sam­keit auf die­ses erschrecken­de Phä­no­men. Zumin­dest kurz­zei­tig, wenn der gro­ße Medi­en­troß, an der christ­li­chen Glau­bens­wahr­heit des­in­ter­es­siert und der Kir­che gegen­über nicht sel­ten sogar feind­se­lig gesinnt,

Brandanschlag in Saint-Sulpice (Paris) am Sonntag 17. März zur Mittagszeit. Eindruck eines kultischen Feuers.
Christenverfolgung

In ganz Frankreich werden katholische Kirchen geschändet

(Paris) „Katho­li­sche Kir­chen wer­den in ganz Frank­reich geschän­det, und die Behör­den wis­sen nicht war­um“. Unter die­sem Titel ver­öf­fent­lich­te das US- Wochen­ma­ga­zin News­week in der aktu­el­len Aus­ga­be (21. März) einen Arti­kel über ein besorg­nis­er­re­gen­des Phä­no­men.

Islamisierung statt Advent: Als „Kulturprojekt“ wird die Linzer Innenstadt den ganzen Advent hindurch mit Muezzinrufen beschallt.
Christenverfolgung

Muezzin statt Advent — „Kulturprojekt“ will Innenstadt mit islamischem Gebetsruf beschallen

(Wien) Vom 2. – 23. Dezem­ber wird der OK-Platz in der öster­rei­chi­schen Stadt Linz zur isla­mi­schen Gebets­zeit mit Muez­zin­ru­fen aus Laut­spre­chern beschallt wer­den. Die Zeit­span­ne umfaßt exakt den christ­li­chen Advent und geht vom Ersten Advents­sonn­tag bis zum Tag vor dem Hei­li­gen Abend. Ein „Kunst­pro­jekt“ mit ein­deu­tig anti­christ­li­cher und pro­is­la­mi­scher Stoß­rich­tung, denn mit dem Advent hat

Christenfeindlichkeit
Christenverfolgung

Google lehnt Anzeigen eines christlichen Verlages ab

(New York) Goog­le hat Anzei­gen eines christ­li­chen Ver­la­ges abge­lehnt, weil dar­in Jesus erwähnt wird. Dies gab der Ver­lag Con­cordia Publi­shing Hou­se (CPH) in den USA bekannt.

Islamisierung Verfolgte Christen Deutschland DBK
Christenverfolgung

DBK warnt vor „Islamfeindlichkeit“ und schweigt zur Christenfeindlichkeit

(Ber­lin) Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz „warnt vor Ver­harm­lo­sung von Islam­feind­lich­keit“ und über­trifft sich ein­mal mehr selbst. Zur Chri­sten­feind­lich­keit, nicht nur von Mus­li­men, aber in beson­de­rem Maße auch – und zwar auch in Deutsch­land –, ist von Sei­ten der Bischofs­kon­fe­renz nur ein beklem­men­des Schwei­gen zu ver­neh­men. Wer die Isla­mi­sie­rung zuläßt oder gar för­dert, setzt sich dem Ver­dacht

Christenfeindlichkeit Macrons linke Präsidentenmehrheit verbietet Parlamentsabgeordneten religiöse Symbole zu tragen.
Christenverfolgung

Frankreichs Abgeordnete dürfen keine religiösen Symbole mehr tragen

(Paris) Die Chri­sten­feind­lich­keit, die sich die sozia­li­sti­sche Regie­rung von Staats­prä­si­dent Fran­çois Hol­lan­de (2012–2017) auf die Fah­ne geschrie­ben hat­te, wird auch unter Staats­prä­si­dent Emma­nu­el Macron wei­ter­ge­tra­gen. Den Abge­ord­ne­ten der Natio­nal­ver­samm­lung, der ersten Kam­mer des Fran­zö­si­schen Par­la­ments, wur­de ver­bo­ten, „reli­giö­se Sym­bo­le“ zu zei­gen.

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Christenverfolgung

KP China: „Wenn Parteimitglieder Christen werden dürfen bricht alles zusammen“

(Peking) Die Amts­füh­rung von Xi Jin­ping, Staats­prä­si­dent der Volks­re­pu­blik Chi­na und Gene­ral­se­kre­tär der KPCh, wird durch eine umfas­sen­de Anti-Kor­­rup­­ti­on­s­­kam­­pa­­g­ne geprägt. Ziel der Kam­pa­gne ist aller­dings nicht nur, daß Funk­tio­nä­re der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei Chi­nas kei­ne Schmier­gel­der anneh­men. Ziel ist es mehr noch, daß KP-Mit­­­glie­­der kei­ner Reli­gi­on ange­hö­ren, vor allem nicht dem Chri­sten­tum.

Linksextremes Bekenntnis: Sogar vor Gericht trat ein Pussy-Riot-Mitglied mit geballter Faust und No-Pasaran-T-Shirt auf, einem kommunistischen Kampfruf aus dem Spanischen Bürgerkrieg.
Hintergrund

Pussy Riot, die schuldigen Unschuldslämmer — Antichristlicher Haß und der abgestumpfte Westen

(Mos­kau) Die rus­si­sche Frau­en­band Pus­sy Riot füllt die Titel­sei­ten der Pres­se. Ein inter­na­tio­na­ler Auf­schrei der Empö­rung rauscht durch den Blät­ter­wald und berie­selt aus den Nach­rich­ten­sen­dun­gen. Die Band eig­net sich vor­züg­lich: Jun­ge Frau­en lie­fern begehr­tes Bild­ma­te­ri­al für männ­li­che Foto­gra­fen und Leser. Die medi­en­ge­rech­te Selbst­in­sze­nie­rung der Band­mit­glie­der mit Unschulds­mie­ne und „No pasarán“-T-Shirt kommt da wie geru­fen. Das