Anselm Grün
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Papst Franziskus empfiehlt Anselm Grün. Allen Ernstes?

(Rom) Ein Papst ist ein Mensch wie ande­re, und wie ande­re kann er klei­ne­re und grö­ße­re Laster haben. Johan­nes XXIII. zum Bei­spiel war Rau­cher. Aus sei­ner Zeit als Kar­di­nal sind Bil­der über­lie­fert, die ihn mit einer Ziga­ret­te in der Hand zei­gen. Als Papst ver­mied er sol­che Auf­trit­te in der Öffent­lich­keit. Er woll­te ande­ren Men­schen kein
Benedikt XVI.
Hintergrund

Fünf Jahre Amtsverzicht von Benedikt XVI. und viele offene Fragen

(Rom) Eigent­lich war es schon gestern, 11. Febru­ar, doch heu­te ist der Rosen­mon­tag. Am Rosen­mon­tag vor fünf Jah­ren schlug ein Blitz aus hei­te­rem Him­mel in die Kir­che ein – im über­tra­ge­nen und im wört­li­chen Sinn. Papst Bene­dikt XVI. gab völ­lig über­ra­schend sei­nen Amts­ver­zicht zum Monats­en­de bekannt. Ein Ereig­nis, von dem sich die Kir­che bis heu­te
Der König und der Königsmacher: Papst Franziskus verneigt sich vor Godfried Kardinal Danneels.
Genderideologie

„Mafia“ läßt grüßen – Kardinal Danneels feiert 40. Bischofsjubiläum

(Rom) Vor weni­gen Tagen fan­den in Bel­gi­ens Kir­che beson­de­re Fest­lich­kei­ten statt. Gefei­ert wur­de der 40. Jah­res­tag der Bischofs­we­he von God­fried Kar­di­nal Dan­neels. Der 2010 emer­tier­ter Erz­bi­schof von Mecheln-Brüs­­sel spielt seit eini­gen Jah­ren wie­der eine zen­tra­le Rol­le in der katho­li­schen Kirche.
Vor zwei Wochen erfolgte die Amtseinführung des neuen Erzbischofs von Mailand, Msgr. Mario Delpini. Am vergangenen Samstag erteilte er der ersten Pfarrei, die er visitierte, einen ungewöhnlichen Ratschlag.
Hintergrund

„Weniger Messen, mehr Katechesen“

(Mai­land) „Weni­ger Mes­sen, mehr Wort Got­tes“, lau­tet die Emp­feh­lung des neu­en Erz­bi­schofs von Mai­land, Mario Del­pi­ni. Von einem irri­tie­ren­den „ambro­­sia­­nisch-luthe­ri­­schen Rezept“ spricht Nuo­va Bus­so­la Quotidiana.
Die "Revolution" Franziskus: Wohin lenkt er das Schiff des Petrus? Der Schatten von Kardinal Carlo Maria Martini und seiner Geheimgruppe. Die "Mafia" von Sankt Gallen hat Franziskus ausgesucht und gewählt, damit er ihr Programm umsetzt. Wozu sonst!?
Genderideologie

[Update] Geheimagenda eines Pontifikats – Der „Traum“ von Kardinal Martini und der „Mafia“ von Sankt Gallen

„Wir ent­hül­len kein Geheim­nis. Papst Fran­zis­kus hat es selbst stück­chen­wei­se in ver­schie­de­nen Inter­views erzählt. Als ihn die Mafia­grup­pe von Sankt Gal­len frag­te – wohl­ge­merkt vor dem Kon­kla­ve –, ob er die Wahl zum Papst anneh­men wer­de, ant­wor­te­te er, getrost dazu bereit zu sein. Wäh­rend sich die Grup­pe auf die Hand­ha­bung des Kon­kla­ve und des künf­ti­gen
Mate auf dem Petersplatz
Hintergrund

Der Mann, der Papst werden sollte – Der Geheimzirkel Sankt Gallen und die Kunst der Verstellung

(Rom) Um die Wahl von Papst Fran­zis­kus ran­ken sich nicht weni­ger Gerüch­te und Mut­ma­ßun­gen als um den uner­war­te­ten Amts­ver­zicht von Papst Bene­dikt XVI. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster nahm sich erneut des The­mas an und resü­mier­te: „Mis­si­on erfüllt. Nach vier Jah­ren des Pon­ti­fi­kats ist das, die Bilanz, die von den Kar­di­nä­len gezo­gen wird, die es dazu
Ich will, was mir gefällt - zum Beispiel: das Frauendiakonat.
Genderideologie

Priestermangel: Bischof Fürst will „Diakoninnen“ und Kardinal Marx laiengeleitete Pfarrverbände

(Ber­lin) Deut­sche Bischö­fe geben bei der Agen­da pro­gres­si­ver Kir­chen­krei­se seit Jahr­zehn­ten den Ton an. Seit der Wahl von Papst Fran­zis­kus, an der sie kräf­tig mit­ge­wirkt haben (mit Kas­per und Leh­mann waren zwei Deut­sche unter den vier Kar­di­nä­len, die als Team Berg­o­glio die Wahl des dama­li­gen Erz­bi­schofs von Bue­nos Aires vor­be­rei­tet hat­ten) wit­tern sie „Mor­gen­luft“. Kar­di­nal
Franziskus und Benedikt XVI
Hintergrund

[Update] Andreas Englisch: Papst Franziskus und Benedikt haben sich völlig zerstritten

(Rom) Papst Fran­zis­kus und sein Amts­vor­gän­ger Bene­dikt XVI. hät­ten sich völ­lig zer­strit­ten: „Sie reden kein Wort mit­ein­an­der.“ Das ist eine der auf­se­hen­er­re­gen­den Bot­schaf­ten, die der Vati­ka­nist Andre­as Eng­lisch am 16. März bei einem Vor­tag in Lim­burg vor­trug. Eng­lisch war lang­jäh­ri­ger Ita­­li­en- und Vati­kan­kor­re­spon­dent der Axel-Sprin­­ger-Medi­en in Rom. Mit sei­nen 30 Jah­ren Rom-Erfah­rung gilt er als
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"Pope Pop" - Musikmagazin "Rolling Stone" widmet Papst Franziskus die "Cover-Story"
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„Ein wirklich angemessener Papst für unsere Zeit“ – Papst Franziskus auf der Titelseite von „Rolling Stone“

(Rom) Papst Fran­zis­kus wur­de zum Zeit­punkt sei­ner Wahl von Andrea Tor­ni­el­li nach­ge­sagt, er gebe kei­ne Inter­views. Tor­ni­el­li wur­de von Fran­zis­kus eines bes­se­res belehrt und sein Hof­va­ti­ka­nist. Die Rede ist sogar davon, daß Fran­zis­kus das päpst­li­che Lehr­amt nicht in erster Linie durch Apo­sto­li­sche Schrei­ben, son­dern durch Inter­views aus­übt. Die Rede geht vom „Scal­­fa­ri-Lehr­amt von Fran­zis­kus“ und
Der ehemalige Jesuitengeneral Adolfo Nicolás mit Papst Franziskus: "Keine Jesuiten mehr als Bsichöfe"
Christenverfolgung

Ex-Jesuitengeneral: „Evangelisierung Japans nur durch Allianz mit Buddhismus und Shintoismus“ – „Keine Jesuiten mehr als Bischöfe“

(Tokio) Für den frü­he­ren Ordens­ge­ne­ral der Jesui­ten, Adol­fo Nicolás Pachon, ist eine Evan­ge­li­sie­rung in Japan nur in einem Bünd­nis mit dem Bud­dhis­mus und dem Shin­to­is­mus mög­lich. Zudem sei es für den Orden „gut“, daß Papst Fran­zis­kus kei­ne Jesui­ten mehr zu Bischö­fen ernen­nen will.