Papst Franziskus, der absolute Monarch, verlangte von der Italienischen Bischofskonferenz eine Änderung des Vaterunsers.
Hintergrund

Papst Franziskus, der absolute Monarch

(Rom) Unter dem Pseudonym Marcantonio Colonna nannte der britische Historiker Henry Sire Papst Franziskus einen „Diktatorpapst“. Der Vatikanist Sandro Magister nennt das regierende Kirchenoberhaupt nun einen „absoluten Monarchen“ und schildert die Hintergründe, die in Italien zur Neufassung des Vaterunsers führten.

Jugendsynode
Genderideologie

Wird die Homosexualität bergoglianisch anerkannt?

(Rom) Das Redaktionskomitee für das Schlußdokument der Jugendsynode setzt sich aus Vertretern aller fünf Kontinente zusammen, verspricht aber „wenig Gutes“, wie kritische Beobachter wie der US-Vatikanist Edward Pentin befürchten. Inzwischen veröffentlichte der Vatikan die Zusammensetzung der Schlußredaktion. Sie wird für den Schlußbericht verantwortlich sein, der von der Synodenmehrheit beschlossen und dem Papst als Ergebnis überreicht

Der Apostel Paulus trifft den Apostel Petrus in Rom (Cappella Palatina, Normannenpalast, Palermo, ca. 1160)
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Roberto de Mattei über die „Weltweite Auswirkung und Bedeutung der Correctio filialis“

Von Roberto de Mattei* Die an Papst Franziskus gerichtete Zurechtweisung von mehr als 60 katholischen Gelehrten und Hirten ist weltweit von außergewöhnlicher Wirkung. Es fehlt nicht an jenen, die versuchen, die Initiative herunterzuspielen, indem sie auf die „begrenzte und marginale“ Zahl der Unterzeichner verweisen. Wenn die Initiative irrelevant wäre, warum hätte sie dann aber einen

Papst Franziskus
Genderideologie

Bruno Forte in „Pole Position“ für Müller-Nachfolge als Glaubenspräfekt?

(Rom) Zwischen Papst Franziskus und dem von seinem Vorgänger geerbten Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Müller, rumort es bekanntlich. Zwischen dem ehemaligen Regensburger Bischof aus dem rheinfränkischen Finthen bei Mainz und dem argentinischen Papst mit italienischen Wurzeln passen viele Blätter Papier, wie es in Rom heißt. Wurde vor einigen Wochen Wiens Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn,