Editio Typica des Missale Romanum 1914 von Pius X., veröffentlicht von Benedikt XV. (in einer Ausgabe des Pustet-Verlags 1920). Benedikt XV
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Sieht so ein Trojanisches Pferd aus?

Ein Bei­trag von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Mit der Bul­le Divi­no Aff­la­tu vom 1. Novem­ber 1911 ver­füg­te Pius X. sei­ne weit­rei­chen­de Reform des römi­schen Bre­viers und die­je­ni­ge des Mis­sa­le. Obwohl die Arbei­ten an einer neu­en Edi­tio typi­ca des Mess­buchs im Früh­jahr 1914 began­nen, kam es durch den Ersten Welt­krieg, den Tod von Pius X., schließ­lich durch

Kardinal Sarah bei Benedikt XVI.
Nachrichten

Kardinal Sarah besuchte Papst Benedikt XVI.

(Rom) Die Gele­gen­hei­ten sind sel­ten, von Bene­dikt XVI. zumin­dest ein Bild zu sehen. Die Gele­gen­hei­ten wer­den von jenen gebo­ten, die nicht bemüht sind, sich als treue Gefolgs­leu­te des regie­ren­den Pap­stes in Sze­ne zu set­zen.

Benedikt XV., der Friedenspapst
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Kindsein vor Gott: Die Heilig- und Seligsprechungen durch Papst Benedikt XV.

von Dr. Mar­kus Büning* Die Aus­gangs­la­ge: Bene­dikt XV. „nur“ ein Frie­dens­papst? Papst Bene­dikt XV. (Regie­rungs­zeit von 1914–1922), mit Geburts­na­men Gia­co­mo del­la Chie­sa, der oft­mals als der ver­ges­se­ne oder unbe­kann­te Papst titu­lier­te wur­de und immer noch wird, trat im Jahr 2005 beson­ders in das Licht der Welt­öf­fent­lich­keit. Grund hier­für war die Namens­ge­bung des frisch gekür­ten Kar­di­nals

Pius X.
Hintergrund

Ein Danktelegramm der Osmanen an den Papst

(Rom) In den von euro­päi­schen Mäch­ten geführ­ten Kolo­ni­al­krie­gen des 19. und 20. Jahr­hun­derts wur­de auch die Reli­gi­on als poli­ti­sches Instru­ment ein­ge­setzt, um die ein­hei­mi­schen Völ­ker von der „histo­ri­schen Not­wen­dig­keit“ des Kolo­nia­lis­mus zu über­zeu­gen oder auch zur Recht­fer­ti­gung kolo­nia­ler Erobe­run­gen. Der bekann­te Histo­ri­ker Pater Gio­van­ni Sale befaß­te mit einem Kapi­tel die­ser Geschich­te: der ita­lie­ni­schen Mili­tär­ex­pe­di­ti­on zur

Blutbad in koptischer Kirche
Christenverfolgung

Es ist ein Religionskrieg

Von Rober­to de Mattei* Das Blut­bad von Tan­ta und Alex­an­dria ist für Papst Fran­zis­kus, kurz vor sei­nem Ägy­p­­ten-Besuch, ein har­ter Rück­ruf in die Wirk­lich­keit. Die Atten­ta­te im Nahen Osten eben­so wie in Euro­pa sind kei­ne Natur­ka­ta­stro­phen, die man mit inter­re­li­giö­sen Tref­fen ver­mei­den kann wie jenem, das Papst Ber­go­glio am kom­men­den 28. April mit dem Groß­i­mam