Im Brustkreuz von Papst Leo XIV. sind die Reliquien von drei Heiligen, einem Seligen und einem Diener Gottes eingelassen, die mit seinem Augustinerorden verbunden sind
Leo XIV.

Das offizielle Papstbild und das Brustkreuz-Reliquiar

Der Hei­li­ge Stuhl ver­öf­fent­lich­te auf sei­ner Inter­net­sei­te das offi­zi­el­le Foto des neu­en Pap­stes Leo XIV. Auf dem Bild, das zu beson­de­ren Anläs­sen an die Gläu­bi­gen ver­teilt oder auf den Inter­net­sei­ten des Vati­kans ver­öf­fent­licht wer­den soll, erscheint Leo XIV. mit einem leich­ten Lächeln und trägt das gol­de­ne Brust­kreuz, mit dem er sich am 8. Mai der
Carpinato Romano, der Geburtsort von Papst Leo XIII.
Leo XIV.

„Er wollte sich ursprünglich Augustinus nennen“

Kar­di­nal Fer­nan­do Filoni, der wäh­rend des jüng­sten Kon­kla­ves als Stim­men­zäh­ler im vier­ten und letz­ten Wahl­gang aus­ge­lost wur­de, ver­riet in einem Inter­view mit Il Fat­to Quo­ti­di­ano vom 14. Mai 2025, daß Kar­di­nal Pre­vost nach sei­ner Erwäh­lung zum Papst kurz davor war, den Namen „Augu­sti­nus“ als Papst­na­men zu wäh­len, sich aber schließ­lich für Leo XIV. ent­schied. Es
Das Papstwappen von Leo XIV.
Leo XIV.

Das Wappen von Papst Leo XIV. – die offizielle Erklärung

Das vati­ka­ni­sche Staats­se­kre­ta­ri­at ver­öf­fent­lich­te eine offi­zi­el­le Erklä­rung des von Leo XIV. erwähl­ten Papst­wap­pens. Wie schon im Wap­pen von Fran­zis­kus fehlt das Pal­li­um, das hoch­be­deut­sa­me lit­ur­gi­sche Klei­dungs­stück, das Zei­chen der Ein­heit der Metro­po­li­ten mit dem Papst, der Hir­ten­funk­ti­on und der Juris­dik­ti­ons­ge­walt ist. Wie schon von Fran­zis­kus, wur­de es auch von Leo XIV. durch den Wap­pen­spruch ersetzt.
Heute wurde das Wappen von Papst Leo XIV. vorgestellt
Leo XIV.

„In diesem einen sind wir eins“

Das vati­ka­ni­sche Staats­se­kre­ta­ri­at gab heu­te, etwas unkon­ven­tio­nell, auf sei­ner X‑Seite (vor­mals Twit­ter) das offi­zi­el­le Papst­wap­pen von Leo XIV. bekannt. 
Die deutlichen Aussagen von US-Vizepräsident J. D. Vance zur Massenmigration und der bisher betriebenen globalistischen Migrationspolitik lösten große Aufregung und Polemiken aus
Forum

Kontroverse um Migration und das christliche Liebesgebot

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Der 2019 zum katho­li­schen Glau­ben kon­ver­tier­te US-Vize­prä­­si­­dent J.D. Van­ce erklär­te kürz­lich in einem Inter­view, dass ihn vor allem die Leh­ren des Kir­chen­va­ters Augu­sti­nus über den Got­tes­staat (De civi­ta­te Dei) über­zeugt hät­ten. Im Zusam­men­hang mit dem US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Streit um die ille­ga­le Migra­ti­on exem­pli­fi­zier­te er sei­ne Ein­sich­ten in den „ordo amo­ris“ des
Das vom römischen Künstler Gilberto di Benedetto aus Jutestücken zusammengenähte Kreuz, denn das Kreuz schließt alle Lücken und Wunden. Die Antwort auf den Ikonoklasmus in der Kunst.
Forum

Ikonoklasmus, das Böse, das unsterblich scheint

Ein Kom­men­tar von Pie­ro Lapor­ta* Ist in der Kunst eine Ver­söh­nung mög­lich? Das Sakra­le wur­de vom Iko­no­klas­mus befal­len. Min­de­stens seit einem Jahr­hun­dert müs­sen die vom Hei­li­gen ent­blöß­te Skulp­tur, Male­rei, Archi­tek­tur, kurz­um die „Kunst“ und damit die mensch­li­che Exi­stenz, zum Sakra­len zurück­keh­ren, um Frie­den zu fin­den, so wie es seit der Kreu­zi­gung zyklisch geschieht.
Königskrone Monarchie Vereinigtes Königreich
Forum

Wann ein Rechtsakt nichtig und ohne Wert ist

Der Histo­ri­ker Prof. Rober­to de Mat­tei sprach die Fra­ge an, wie die vor kur­zem ver­stor­be­ne Köni­gin Eli­sa­beth II. 1967 das erste Abtrei­bungs­ge­setz der west­li­chen Welt unter­zeich­nen und damit in Kraft set­zen konn­te. Der Kir­chen­hi­sto­ri­ker und Theo­lo­ge Prof. Alan Fimi­ster ver­tieft die­se Fra­ge. Er bezieht sich dabei kon­kret auf die insti­tu­tio­nel­le und mora­li­sche Rol­le des bri­ti­schen
Eugenio Scalfari besuchte am 14. Januar Papst Franziskus in Santa Marta. Das Ergebnis lesen sie hier.
Nachrichten

„Wir haben uns umarmt“ – Was Franziskus Scalfari anvertraute

(Rom) Gestern ver­öf­fent­lich­te Euge­nio Scal­fa­ri gan­ze drei Sei­ten, die ersten drei Sei­ten der Tages­zei­tung La Repubbli­ca, über sein jüng­stes Gespräch mit Papst Fran­zis­kus. Über den Zusam­men­hang mit den Pole­mi­ken rund um das neue Plä­doy­er­buch für den prie­ster­li­chen Zöli­bat von Bene­dikt XVI. und Kar­di­nal Robert Sarah wur­de bereits berich­tet (sie­he Der neue Scal­fa­ri: Fran­zis­kus, Ratz­in­ger und
Christentum: Utopie und Realität
Forum

Christentum: Utopie und Realität

von End­re A. Bár­d­os­sy Der Ver­dacht, daß Uto­pien & Ideo­lo­gien auch im Scho­ße des Chri­sten­tums, wäh­rend lan­ger Jahr­hun­der­te, wich­ti­ge Schlüs­sel­rol­len gespielt haben könn­ten, mag von tra­di­ti­ons­be­wuß­ten Chri­sten ent­täu­schend emp­fun­den wer­den. Unse­re Ver­gan­gen­heit war nicht immer so hoch­po­liert, wie wir das manch­mal erträu­men. Nach der Tei­lung West- und Ost­roms (395) stell­ten sogar her­aus­ra­gen­de Theo­lo­gen wie Augu­stin