Die Die Kathedrale von Karagandavon Astana
Hintergrund

Kasachstan – Hochburg der Glaubenstreue

(Asta­na) Drei Bischö­fe der Kir­che “an den Rän­dern” im zen­tral­asia­ti­schen Kasach­stan haben am 31. Dezem­ber 2017 ein Bekennt­nis zu den unver­än­der­li­chen Wahr­hei­ten des Ehe­sa­kra­ments abge­legt.

Das Bekenntnis zu den Wahrheiten der sakramentalen Ehe der Bischöfe Peta, Lenga und Schneider.
Liturgie & Tradition

Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe

Nach der Ver­öf­fent­li­chung der Apo­sto­li­schen Exhor­ta­ti­on „Amo­ris lae­ti­tia“ (2016) haben ver­schie­de­ne Bischö­fe auf loka­ler, regio­na­ler und natio­na­ler Ebe­ne Aus­füh­rungs­nor­men erlas­sen bezüg­lich der sakra­men­ta­len Dis­zi­plin jener Gläu­bi­gen – „Wie­der­ver­hei­ra­te Geschie­de­ne“ genannt –, wel­che, obwohl deren Ehe­gat­te, mit wel­chem sie durch das sakra­men­ta­le Ehe­band ver­bun­den sind, noch lebt, den­noch eine dau­er­haf­te Lebens­ge­mein­schaft more uxorio mit einer Per­son

Die Bischöfe Tomasz Peta, Athanasius Schneider und Jan Pawel Lenga sind Bekenner der Wahrheiten des Ehesakraments.
Hintergrund

Drei Bischöfe legen Bekenntnis zu den Wahrheiten des Ehesakraments ab

(Rom) Die katho­li­schen Bischö­fe Kasach­stans haben ein Bekennt­nis zu den unver­än­der­li­chen Wahr­hei­ten des Ehe­sa­kra­ments abge­legt. Die Bischö­fe Tomasz Peta, Jan Pawel Len­ga und Atha­na­si­us Schnei­der haben mit ihrer Stel­lung­nah­me zum nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia einen Mark­stein in den Boden gerammt, an dem die ande­ren Bischö­fe der Welt nicht ohne wei­te­res vor­über­ge­hen wer­den kön­nen. Vor allem

Weihbischof Athanasius Schneider im Gespräch mit Maike Hickson: "Wenn Priester und Laien der unveränderlichen und ständigen Lehre und Praxis der ganzen Kirche treu bleiben, sind sie in Gemeinschaft mit allen Päpsten, den rechtgläubigen Bischöfen und den Heiligen von zweitausend Jahren."
Hintergrund

Bischof Schneider zum Fall Seifert, Kardinal Caffarra und der Pflicht, zu widerstehen — Interview von Maike Hickson

(Washington/Astana) „Die Straf­maß­nah­men gegen Prof. Sei­fert im Auf­trag eines kirch­li­chen Amts­trä­gers sind nicht nur unge­recht, son­dern stel­len letzt­lich eine Flucht vor der Wahr­heit dar.“ Mit die­sen Wor­ten kom­men­tier­te Bischof Schnei­der die Ent­las­sung des bekann­ten, öster­rei­chi­schen Phi­lo­so­phen wegen des­sen kri­ti­scher Ana­ly­se des umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus. Mai­ke Hick­son führ­te mit Weih­bi­schof Atha­na­si­us

Bischof Schneider in Fatima über die Gespräche Roms mit der Piusbruderschaft
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Bischof Schneider: „Persönlich sehr traurig“ über Schreiben Roms an FSSPX — „Gegenüber den Orthodoxen würde man sich nicht so verhalten“

(Lis­sa­bon) Kurz bevor Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler am ver­gan­ge­nen 30. Juni von Papst Fran­zis­kus als Glau­bens­prä­fekt ent­las­sen wur­de, über­mit­tel­te er Bischof Ber­nard Fel­lay, dem Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X., ein Schrei­ben. Dar­in teil­te er mit, daß die Voll­ver­samm­lung der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on mit päpst­li­cher Bil­li­gung, als Bedin­gung für eine even­tu­el­le kirch­li­che Aner­ken­nung der Bru­der­schaft, wie­der die dok­tri­nel­le

Forum

Athanasius Schneider: Das II. Vatikanische Konzil und seine Interpretation in Verbindung mit der aktuellen Kirchenkrise

Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof der Erz­diö­ze­se der Hei­li­gen Maria in Asta­na in Kasach­stan, gehört zu den renom­mier­te­sten Bischö­fen der Katho­li­schen Kir­che. Im fol­gen­den Text ana­ly­siert er den Zusam­men­hang zwi­schen dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil und sei­ner Inter­pre­ta­ti­on und der aktu­el­len Kir­chen­kri­se. Es ist der Text eines Ober­hir­ten, der mes­ser­scharf ana­ly­siert und glas­klar argu­men­tiert, der vor allem

Besuch von Bischof Athanasius Schneider bei HH. Dollinger im vergangenen Februar.
Liturgie & Tradition

Iam sol recedit igneus — Predigt von Bischof Athanasius Schneider zum Requiem von Hochw. Ingo Dollinger

Hun­der­te Gläu­bi­ge und mehr als 50 Prie­ster beglei­te­ten den bekann­ten Moral­theo­lo­gen, Hochw. Ingo Dol­lin­ger, am Mon­tag in Opfen­bach zu Gra­be. Der Prie­ster des Bis­tums Augs­burg war am 11. Juni, dem Drei­fal­tig­keits­sonn­tag, ver­stor­ben. Der pro­mo­vier­te Theo­lo­ge war ein gro­ßer För­de­rer und Ver­tei­di­ger der Tra­di­ti­on. Zuletzt war es zum soge­nann­ten Drit­ten Geheim­nis von Fati­ma zu einem für

Marsch für das Leben in Rom (20. Mai 2017)
Genderideologie

Starker „Marsch für das Leben“ in Rom — Sein Totschweigen beginnt in der Kirche

(Rom) Am Sams­tag fand in Rom der dies­jäh­ri­ge Marsch für das Leben statt. Zehn­tau­sen­de Teil­neh­mer setz­ten wie­der ein star­kes Zei­chen für das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der. Da sich der Marsch für das Leben in Ita­li­en inner­halb weni­ger Jah­re zu einer Groß­ver­an­stal­tung ent­wickelt hat, sind die Main­­stream-Medi­­en zu einer neu­en Stra­te­gie über­ge­gan­gen. Da es nicht mög­lich

Drei Bischöfe "aus der Peripherie" richten einen Gebetsaufruf an das gläubige Volk: Gebetsaufruf aus der Peripherie: damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige
Forum

Gebetsaufruf aus der Peripherie: damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige

(Astana/Rom) Drei Bischö­fe „von den Rän­dern“ wen­den sich mit einem Gebets­auf­ruf an das gläu­bi­ge Volk, damit im Dis­put über das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia Papst Fran­zis­kus neben der unver­än­der­li­chen Leh­re auch die dar­aus fol­gen­de unver­än­der­li­che Pra­xis der Kir­che über die Wahr­heit des Ehe­sa­kra­men­tes bekräf­tigt. Der voll­stän­di­ge Wort­laut ihres Auf­rufs:   Auf­ruf zum Gebet: damit

Papst Franziskus: Luther im Vatikan
Nachrichten

Päpstlicher Rat macht Martin Luther zum „Zeugen des Evangeliums“

(Rom) Der Päpst­li­che Rat zur För­de­rung der Ein­heit der Chri­sten ver­öf­fent­lich­te die Tex­te für die welt­wei­te „Gebets­wo­che für die Ein­heit der Chri­sten 2017“. Sie ste­hen ganz im Zei­chen des Geden­kens „500 Jah­re Refor­ma­ti­on durch Mar­tin Luther“. Der 500. Jah­res­tag der Ver­öf­fent­li­chung der 95 The­sen durch Mar­tin Luther wird als „Schlüs­sel­er­eig­nis der Refor­ma­ti­ons­be­we­gung“ bezeich­net, „die das