Kurze kritische Anmerkung zur Stellungnahme von P. Arnaud Sélégny FSSPX vom 24.09.21

Wo ist die Unterscheidung der Geister in der gegenwärtigen Tyrannei der Lüge?

Die "praktischen Erwägungen" der Piusbruderschaft zur Corona-Impfung haben kritische Anmerkungen herausgefordert.
Die "praktischen Erwägungen" der Piusbruderschaft zur Corona-Impfung haben kritische Anmerkungen herausgefordert.

Das Gene­ral­haus der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. ver­öf­fent­lich­te zum 24. Sep­tem­ber 2021 eine Stel­lung­nah­me Prak­ti­sche Erwä­gun­gen zum Imp­fen gegen das Covid-19 von P. Arn­aud Sélégny.

Die­se löste bereits kri­ti­sche Reak­tio­nen aus. Kri­tik an der gegen­über der neu­ar­ti­gen Imp­fung all­zu posi­ti­ven und für vie­le Gläu­bi­ge unver­ständ­li­chen Hal­tung von P. Sélé­gny kam etwa von einem der Bru­der­schaft ver­bun­de­nen Lai­en, Antho­ny Ambro­set­ti, aus den USA (deut­sche Über­set­zung). Wie man hören kann, steht er bei wei­tem nicht allei­ne da: Prie­ster und Gläu­bi­ge, die der FSSPX ver­bun­den sind, aber auch ande­re, sind schockiert und skan­da­li­siert. Man­che fra­gen sich, wie es sein kann, daß das Boll­werk des vol­len katho­li­schen Glau­bens hier dem Rela­ti­vis­mus Raum gibt.

Anerkennung des Wirkens der Priesterbruderschaft St. Pius X.

Es wird mit dem Aus­druck der Dank­bar­keit aner­kannt, daß die Prie­ster­bru­der­schaft seit ihrer Grün­dung segens­reich wirkt und den vol­len Glau­ben, die Lit­ur­gie und Moral in der Kata­stro­phe des Glau­bens­ab­falls ab der Zeit des II. Vati­can­ums bewahrt hat. Es wird vor allem aner­kannt, daß in eini­gen von „Lock­downs“ heim­ge­such­ten Län­dern die Bru­der­schaft Got­tes­ver­eh­rung und Sor­ge um die Gläu­bi­gen in vor­bild­li­cher Wei­se auf­recht­erhal­ten hat. Dar­um liegt uns auch nichts fer­ner, als in eine Ver­un­glimp­fung der Bru­der­schaft ein­zu­stim­men, wie sie lei­der in letz­ter Zeit von einem Medi­en­schaf­fen­den in den USA betrie­ben wird.

Feststellung eines schweren Defizits in gegenständlicher Stellungnahme

Aus Lie­be zur Wahr­heit, aus Sor­ge um die Inte­gri­tät der Bru­der­schaft und aus Sor­ge um das Heil der See­len kann aber die Stel­lung­nah­me von P. Sélé­gny nicht unwi­der­spro­chen blei­ben: Auch wenn Hoch­wür­den die Ein­wän­de, die auch schon vor dem 24. Sep­tem­ber bei ihm ein­ge­langt sind, behan­delt und damit zeigt, daß er sich mit der mora­li­schen Pro­ble­ma­tik aus­ein­an­der­setzt, und auch wenn er zugibt, daß „Unbe­kann­tes die Fra­ge umgibt“ und „Druck aus­ge­übt wird“, was die „Schwie­rig­kei­ten“ ver­meh­re, ist die Stel­lung­nah­me vom 24. Sep­tem­ber Aus­druck einer tief­grei­fen­den moral­theo­lo­gi­schen Unsicherheit.

In Erin­ne­rung geru­fen sei die alle Argu­men­te und Über­le­gun­gen lei­ten­de Infor­ma­ti­on, daß die neu­ar­ti­ge COVID-Imp­fung in vie­len Fäl­len mit der Gewin­nung von Zellini­en aus abge­trie­be­nen Kin­dern ver­bun­den ist (in Ent­wick­lung und/​oder Testung). Nach Insi­der­be­rich­ten wer­den auch über­le­bens­fä­hi­ge Kin­der lebend aus dem Mut­ter­leib geholt und lebend, ohne Nar­ko­se (!), seziert. Inso­fern muß die Klar­heit von Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der („Kan­ni­ba­lis­mus“, „Beginn der Apo­ka­lyp­se“) als vor­bild­lich zu gel­ten haben.

Die Stel­lung­nah­me von P. Sélé­gny läßt die him­mel­schrei­en­de Sün­de der Abtrei­bung, mit der die Her­stel­lung der Impf­stof­fe ver­bun­den ist, nicht adäquat dar­ge­stellt erschei­nen. Um es ganz deut­lich zu sagen: Die Her­stel­lung und/​oder Testung der Impf­stof­fe ist mit Men­schen­op­fern verbunden.

Die Anwen­dung der Impf­stof­fe führ­te dar­über hin­aus in den letz­ten elf Mona­ten zu so vie­len Todes­fol­gen und ande­ren, oft sehr schwer­wie­gen­den Schä­den, sodaß man auch hier von Men­schen­op­fern spre­chen muß.

Die von P. Sélé­gny her­an­ge­zo­ge­ne Zitie­rung von Tho­mas v. Aquin, De malo, q. XIII, a. 4, ad 17, wirft schwer­wie­gen­de Fra­gen auf: Ist der Gedan­ken­gang des Doc­tor uni­ver­sa­lis tat­säch­lich hier ein­schlä­gig? Der sen­sus fidei sträubt sich dage­gen, daß Tho­mas tat­säch­lich Kom­pli­ze in der gegen­wär­ti­gen Tyran­nei der Lüge sein soll.

Die gesam­te Gedan­ken­füh­rung von P. Sélé­gny, so rich­ti­ge Aus­sa­gen sie auch ent­hält, arbei­tet de fac­to lei­der den Mäch­ten, die die COVID-Seu­che für ihre Zwecke ein­set­zen, in die Hän­de. Sie arbei­tet daher lei­der auch der der­zei­ti­gen vati­ka­ni­schen Füh­rung in die Hän­de, die sich scham­los zum Kom­pli­zen der poli­ti­schen Mäch­te gemacht hat.

Vernachlässigung des Offenkundigen: Wo ist die Analyse der Umstände?

Die moral­theo­lo­gi­sche Ana­ly­se einer Hand­lung umfaßt tra­di­tio­nell drei Aspek­te: das Objekt der Hand­lung, die Absicht und die Umstän­de. Nach unse­rer Beob­ach­tung kommt in der Impf­the­ma­tik die Betrach­tung der Umstän­de viel zu wenig vor, auch bei kirch­li­chen Amts­trä­gern und lei­der auch bei P. Sélé­gny. Zu berück­sich­ti­gen wäre fol­gen­des: Gemäß den offen­her­zi­gen Aus­sa­gen von Bill Gates und ande­ren sind die Viren-Aus­brü­che offen­bar steu­er­bar und wer­den wohl auch gesteu­ert (Gates: „Das näch­ste Virus wird die ver­dien­te Auf­merk­sam­keit bekom­men“, Mil­li­ar­där War­ren Buf­fet: „Eine neue, töd­li­che­re Wel­le wird kom­men“). Bill Gates stell­te dar­über hin­aus offen­her­zig fest, daß er die Bevöl­ke­rungs­re­duk­ti­on befür­wor­tet. Dazu soll­ten auch Impf­kam­pa­gnen ein­ge­setzt werden.

Ande­rer­seits gab er neu­er­dings (Novem­ber 2021) zu, daß die COVID-Imp­fun­gen nur eine mini­ma­le Wir­kung im Sin­ne der Seu­chen­prä­ven­ti­on hät­ten (!). Gleich­zei­tig sprach er omi­nös von künf­ti­gen „bio­ter­ro­ri­sti­schen Attacken“.

Hier zeigt sich die Drei­stig­keit des kei­ner Wahr­heit ver­pflich­te­ten Pro­pa­gan­di­sten und Machthabers.

Alle die­se Umstän­de im Umfeld der Imp­fung müs­sen für eine moral­theo­lo­gi­sche Ana­ly­se berück­sich­tigt werden.

Wo ist die Unterscheidung der Geister?

Die „Unter­schei­dung der Gei­ster“ (1 Kor 12,10, Igna­tia­ni­sches Exer­zi­ti­en­buch) zeigt uns den sata­ni­schen Cha­rak­ter der Lügen­pro­pa­gan­da, der Ermor­dung unge­bo­re­ner Kin­der und des gleich­zei­ti­gen Ver­schwei­gens und Bestrei­tens der Abtrei­bungs­in­vol­vie­rung, und der Angst­ma­che­rei. Zudem ist enorm viel Geld im Spiel. Wo der Mam­mon ist, ist der Teu­fel nicht weit.

Es ist eine Belei­di­gung für den Ver­stand, in der COVID-Impf-Kam­pa­gne nur eine medi­zi­ni­sche Maß­nah­me sehen zu wol­len. Es macht ange­sichts die­ser Fak­ten kei­nen Sinn, mit moral­theo­lo­gi­schen Spitz­fin­dig­kei­ten das Böse in die­ser Ange­le­gen­heit weg­in­ter­pre­tie­ren zu wollen.

Was würde Erzbischof Marcel Lefebvre sagen?

Wir kön­nen uns nicht vor­stel­len, daß Erz­bi­schof Mar­cel Lef­eb­v­re seli­gen Ange­den­kens das gut­ge­hei­ßen hät­te. Es ist ja aus­schließ­lich sei­ner Unbeug­sam­keit zu ver­dan­ken, daß der vol­le katho­li­sche Glau­be im 20. Jahr­hun­dert geret­tet wur­de. Selbst­ver­ständ­lich gehört zu die­sem Glau­ben die unver­kürz­te Moral, die wie­der­um das abso­lu­te Ver­bot des intrin­se­ce malum, des in sich schlech­ten Aktes, ein­schließt. Nur der Wider­stand gegen das Übel der fälsch­lich so genann­ten „Imp­fung“ gegen COVID kann wei­te­re Sün­den und Schä­den ein­däm­men und den Zorn Got­tes beschwichtigen.

Wir ersu­chen daher dar­um, daß die Füh­rung der Prie­ster­bru­der­schaft die Gläu­bi­gen unzwei­deu­tig in ihrer Ent­schei­dung zum kom­pro­miß­los Guten und gegen die Befleckung durch eine ver­lo­ge­ne Hygie­ne-Dik­ta­tur stärkt.

Wien, am Fest Mariä Opfe­rung, 21. Novem­ber 2021

Gezeich­net:

  • Mag. theol., Mag. phil. Wolf­ram Schrems (A)
  • Antho­ny Ambro­set­ti (USA)
  • Vic­to­ria Ambro­set­ti (USA)
  • Mag. Karl Schla­gen­hau­fen (A)
  • Patri­cia McKee­ver (Scot­land)
  • Dr. med. Johann Wil­de (A)
  • Inge M. Thür­kauf (D)
  • Dr. iur. Georg Roth (A)
  • Kamil Pola­kow­ski (PL)
  • Hof­rat Mag. Tho­mas Lint­ner (A)
  • Mgr. Michal Semin (CZ)
  • PhDr. Radomír Malý (CZ)
  • Lucie Ceko­to­vá (CZ)
  • Roman Ďuriš (CZ)
  • Maria Fell­ner (A)
  • Erwin Fell­ner (A)
  • Jee Soo Susan­na Yun (A)
  • Pia Kim (Kor)
  • DI Clau­dia Schnei­den­bach (D)
  • Joan­na Lee (Kor)
  • Hans-Jörg Kar­ren­b­rock (A)
  • Justi­ne Vero­ni­ka Ren­ner (A)
  • Wal­ter Froschau­er (A)
  • Hil­da Froschau­er (A)
  • DI Chri­sti­an Schö­bel (A)
  • Mag. Dr. Eleo­no­ra Kum­mer (A)
  • Hele­ne Kur­ja­ta (USA)
  • Gin­ger Est­ra­da (USA)
  • Micha­el Est­ra­da (USA)
  • Mary Wood (Austra­lia)
  • Brid­get Scha­fer (USA)
  • Richard Ray­mond (USA)
  • Moni­que Ray­mond (USA)
  • Jolan­ta Makow­ska (Can)
  • Jacob McLar­dy (New Zealand)
  • Tania McLar­dy (New Zealand)
  • Jane Gian­nat­ta­sio (USA)
  • Dani­el Dost­ie (USA)
  • Carl Van­der Wou­den (Can)
  • Marie Tucker (USA)
  • Che­re Bern­hard (USA)
  • Ken­neth N. Jen­sen (Den­mark)
  • David Hil­lebrand (USA)
  • Toni Hil­lebrand (USA)
  • Andrew Quern­mo­re (Eng­land)
  • Bill Gri­ja­l­va (USA)
  • Mela­nie Gri­ja­l­va (USA)
  • Vio­let Bag­tas (USA)
  • Patrick Neal Ful­ler (USA)
  • Lori Wil­son (USA)
  • Leo­no­rah McG­la­me (Scot­land)
  • Charles Lei­pold (USA)
  • Micha­el E Fan­ning (USA)
  • Patrick DeS­an­tis (NY, USA)
  • Allen Loyd (Cali­for­nia, USA)
  • Glo­ria Loyd (Cali­for­nia, USA)
  • Graeme J.A. Tay­lor (Scot­land)
  • Nigel Dickens (Eng­land)
  • Mag­da­le­na Jezier­ska (Austra­lia)
  • Mar­tin Blackshaw (Scot­land)
  • Patri­cia Blackshaw (Scot­land)
  • Ken­neth Dewar (Scot­land)
  • Jac­que­line Dewar (Scot­land)
  • Sean Dewar (Scot­land)
  • Gemma Dewar (Scot­land)
  • James Blackshaw (Scot­land)
  • Mau­re­en Hend­rick (Scot­land)
  • Tho­mas Hend­rick (Scot­land)
  • Bill Pfeif­fer (USA)
  • Les­lie Pfeif­fer (USA)
  • Joe Pfeif­fer (USA)
  • Tho­mas L. Mas­sett (USA)
  • Patri­cia Wol­fen­den (Scot­land)
  • Antho­ny Wol­fen­den (Scot­land)
  • Bill Cro­fut (USA)
  • Tho­mas J. Forti­no (NY, USA)
  • Renée Neu­vil­le (Wales)
  • E. Mar­lies Par­ker (Wales)
  • Fran­ces Pet­ty (Scot­land)
  • Frank Pay­ne (USA)
  • Lori Pay­ne (USA)
  • Maria Plöb (A)
  • Anna-Maria Kauf­mann (A)
  • Moni­ka Kauf­mann (A)
  • Ire­ne Pich­ler (A)
  • Franz Mat­thi­as Pitsche­ne­der (A)
  • Dr. Micha­el Rat­zen­ho­fer (A)
  • DI Andre­as Kirch­mair (A)
  • Manue­la Hirschmugl (A)
  • Moni­ka Rauch (A)
  • Yana Kal­wo­da (A)
  • Franz Kal­wo­da (A), Initiator

Ad maio­rem Dei gloriam


Quel­len (Aus­wahl), wel­che die Dra­ma­tik um das The­ma „For­schung und Pro­duk­ti­on für Imp­fun­gen aus Zell­li­ni­en“ belegen.

https://tagesereignis.de/2021/10/politik/pfizer-whistleblowerin-berichtet-ueber-fetales-gewebe-von-abgetriebenen-babys-fuer-impfstoff-herstellung-project-veritas-nr‑5/27829/ (Pfi­zer Whist­leb­lower Leaks Execs Emails: ‘We Want to Avoid Having Info on Fetal Cells Out There‘)

https://​phi​lo​so​phia​-peren​nis​.com/​2​0​2​1​/​0​8​/​1​4​/​a​b​g​e​t​r​i​e​b​e​n​e​-​b​a​b​y​s​-​z​u​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​v​e​r​a​r​b​e​i​t​et/ (Fünf Babys in der Woche für For­schungs­zwecke ausgeweidet)

https://​glo​ria​.tv/​p​o​s​t​/​z​y​J​6​j​J​M​E​m​1​j​7​4​q​6​m​E​j​B​S​x​G​2yy (USA: Ethics of Fetal Tissue Rese­arch – A Con­ver­sa­ti­on with Tara San­der Lee, Mole­ku­lar- und Zell­bio­lo­gin, demas­kiert Han­del und For­schung mit Föten)

https://​www​.life​si​tenews​.com/​b​l​o​g​s​/​t​h​e​-​p​r​o​o​f​-​m​a​n​y​-​a​b​o​r​t​e​d​-​b​a​b​i​e​s​-​a​r​e​-​u​s​e​d​-​i​n​-​v​a​c​c​i​n​e​-​c​r​e​a​t​ion (Dr. Stan­ley Plot­kin is con­si­de­red the God­f­a­ther of Vac­ci­nes. He is an Ame­ri­can phy­si­ci­an who worked as a con­sul­tant to the big­gest vac­ci­ne manu­fac­tu­rers and bio­tech­no­lo­gy firms, non-pro­fits, and governments.

And then, Dr. Plot­kin reve­als other macab­re aspects of the abor­ti­on link to vac­ci­nes. Not that it should make a dif­fe­rence to pro-lifers, but the child­ren abor­ted were not dis­ab­led babies who were likely to die in the womb any­way. They were not mis­car­ria­ges eit­her, as is so often pre­sen­ted to assuage the con­sci­en­ces of peop­le con­flic­ted about taking abor­ti­on-tain­ted vac­ci­nes. That is just a com­ple­te fal­se­hood. He even says that all of them were over three mon­ths gestation.

If that is not gro­tes­que enough, Dr. Plotkin’s respon­se to har­ve­sting organs from the­se dozens of babies, who were abor­ted all after the third mon­th of pregnan­cy, is even fur­ther disturbing.

So, they were healt­hy unborn babies all beyond three mon­ths gesta­ti­on and they had to be three mon­ths in ute­ro or older becau­se they nee­ded to have deve­lo­ped the organs the­se mad sci­en­tists were after, organs like their pitui­ta­ry glands, the unborn children’s lungs, their skin, their kid­neys, spleen, hearts and tongues.

At a later point in the video, the lawy­er asks Dr. Plot­kin if he is awa­re that his cli­ent was objec­ting to the vac­ci­nes becau­se what they con­tain were deve­lo­ped from abor­ted babies.)

https://​lozier​in​sti​tu​te​.org/​w​h​a​t​-​y​o​u​-​n​e​e​d​-​t​o​-​k​n​o​w​-​a​b​o​u​t​-​t​h​e​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​i​ne/ (Ana­ly­se der Covid-Impfung-Hersteller)

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5 Kommentare

  1. Man soll­te sich bewusst machen, dass die Eli­te mit ihren gekauf­ten Poli­ti­kern, Medi­zi­nern und Hel­fes­hel­fern, ja dass die­se Men­schen Luzi­fer anbe­ten. Frei­mau­rer beten den Teu­fel an und daher ist ihnen mit gesun­der Skep­sis zu begeg­nen. Ihre Zie­le sind nicht gut für uns!
    Wir müs­sen beten und es soll­ten vie­le, sehr vie­le Pro­zes­sio­nen abge­hal­ten werden!

  2. Es gibt kei­nen ein­zi­gen stich­hal­ti­gen Grund, sich der Gefähr­dung durch die­se gen­tech­ni­schen Mani­pu­la­ti­on unse­res Imunn­sy­stems aus­zu­set­zen. Nie­mand ist all­wis­send, um sagen zu kön­nen, es wer­de auch kei­ne Lang­zeit­fol­gen haben.
    Die über­zäh­li­gen nicht an Coro­na Ver­stor­be­nen sind sicher der Imp­fung zum Opfer gefallen.

  3. So wie ich das sehe, will sich die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. nicht offen gegen Papst Fran­zis­kus stellen.
    Höchst auf­schluss­reich ist in die­sem Zusam­men­hang auch das Inter­view mit Herrn James Vogel, dem Pres­se­spre­cher der Bru­der­schaft in den USA, aus dem ich nur einen bezeich­nen­den Satz zitie­re: „Erin­nern wir uns dar­an, dass der spä­te­re Papst der Bru­der­schaft in einer schwie­ri­gen Situa­ti­on gehol­fen hat, wofür wir mehr als dank­bar sein müs­sen. Ohne ihn wäre die Bru­der­schaft in Argen­ti­ni­en emp­find­lich getrof­fen wor­den.“ (Mit­tei­lungs­blatt Nr. 514 vom Novem­ber 2021, Sei­te 35)

    „Mehr als dank­bar sein müs­sen“? Na, das erklärt ja wohl alles.

    • Ich bin der Bru­der­schaft über­aus dank­bar, das dort nicht poli­ti­siert, resp. pole­mi­siert wird. Dort geht es, ganz nach den Vor­ga­ben des Grün­ders, um die Ret­tung des Prie­ster­tums. Es geht um das Heil der See­len, Beich­te, hl. Mess­op­fer, Ver­eh­rung der hl. Dreifaltigkeit.
      Es geht um die wahr­haft unver­kürz­te Ver­kün­di­gung des Glaubens.
      Natür­lich war­nen die Prie­ster dort, aber es geht vor­ran­gig um den Weg zum ewi­gen Leben das wir erlan­gen wol­len und nicht wie „der Welt“ um das ewi­ge Glück auf Erden.
      Es ist wich­tig das die FSSPX sich nicht in die Pro- bzw. Anti- Impf­kam­pa­gne her­ein­zie­hen lässt, denn ganz ehr­lich wel­che Bedeu­tung hat das für unser ewi­ges Leben ?
      Deo Gra­ti­as seli­ger Erzbischof!

  4. Pri­mär hat die Pius­bru­der­schaft ein geist­li­ches und per­so­nel­les Füh­rungs­pro­blem, da authen­ti­sche, adäqua­te und sou­ve­rä­ne Per­sön­lich­kei­ten- wie etwa ein HH Pater Schmid­ber­ger als sei­ner­zei­ti­ger hoch­an­ge­se­he­ner Spi­ri­tus Rec­tor des geist­li­chen und gei­sti­gen Ver­mächt­nis­ses vom seli­gen Mon­sei­gneur Lef­eb­v­re- heu­te fehlt. 

    And­rer­seits ist das nicht mehr gewünscht und jenen Gna­den­se­gen, einen eme­ri­tier­ten Diö­ze­san­bi­schof in der Tra­di­ti­on zu haben, will und mag man nicht erken­nen. Das wür­de ja auch bedeu­ten, daß es wie­der eine apo­sto­li­sche Pro­fil-Per­sön­lich­keit im Sin­ne einer geist­li­chen und gei­sti­gen Erhe­bung gäbe und eine sol­che ist in der aktu­ell abge­stumpf­ten Sub­kul­tur eine Bedrohung.

    Die reich­li­che finan­zi­el­le Dotie­rung durch eine Stif­tung hat auch eine gewis­se apo­sto­li­sche und geist­li­che Träg­heit, wie auch Miet­lin­ge und äusserst schwa­che Pro­fi­le ermög­licht. Die­se Stif­tung war als Segen fromm gedacht, ob sie das wirk­lich tut, sei dahin­ge­stellt, ange­sichts des bestür­zen­den Ver­sa­gens in Äusse­run­gen und dring­li­chem Apo­sto­lat, wie Stär­kung der Gläu­bi­gen gegen die NWO-Corona-Inszenierung.

    Zudem ist latent viel vom Ungeist der Irr­leh­re des Jan­se­nis­mus sub­lim in die Tra­di­ti­on ein­ge­drun­gen, was wie­der­um eine geist­li­che und gei­sti­ge „Ver­ro­hung“ dar­stellt. Die­se Ver­ro­hung hat- unter vol­ler Zustim­mung zur treff­li­chen Ana­ly­se des Vor­kom­men­ta­tors- auch zu die­ser Fehl­hal­tung geführt, wie auch lei­der eine tie­fe Ero­si­on des Systems vor­han­den ist.

    Die heu­ti­gen Akteu­re und das System FSSPX ist weit ab vom apo­sto­li­schen, wah­ren „römi­schen“ Geist der Pius­bru­der­schaft des seli­gen Mon­sei­gneur Lef­eb­v­res, der noch voll in der welt-römi­schen Tra­di­ti­on von Papst Pius XII. samt sei­ner geist­li­chen, gesell­schaft­li­chen, kul­tu­rel­len und anspruchs­vol­len, apo­sto­li­schen Nobles­se stand, heu­te agiert. Das ist ein Kreuz, wie auch ein geist­li­ches, gei­sti­ges und apo­sto­li­sches Hindernis.

    Die Coro­na-Insze­nie­rung der NWO ist als geist­li­che Prü­fung über Welt und Kir­che gekommen.

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