Schreiben von Kardinal Hummes an alle Bischöfe der Welt mit einer apodiktischen Ankündigung.
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Kardinal Hummes schreibt allen Bischöfen: „Nachsynodales Schreiben kommt und ist zu akzeptieren“

(Rom) Kar­di­nal Clau­dio Hum­mes, Papst­ver­trau­ter und einer der bei­den Haupt­or­ga­ni­sa­to­ren der Ama­zo­nas­syn­ode, schrieb am 13. Janu­ar an die Bischö­fe der gan­zen Welt einen Brief mit der Auf­for­de­rung, sich auf das nach­syn­oda­le Apo­sto­li­sche Schrei­ben zur Ama­zo­nas­syn­ode und des­sen Umset­zung vor­zu­be­rei­ten.

Erzengel Michael
Hintergrund

Der lateinische Rosenkranz – eine Parabel

Aldo Maria Val­li, Vati­ka­nist des ita­lie­ni­schen Staats­fern­se­hens RAI 1, ver­öf­fent­lich­te vor einem Jahr eine Para­bel. Sie ent­hält tat­säch­lich zuge­tra­ge­ne Ele­men­te und will sen­si­bi­li­sie­ren für das Aus­har­ren.

Weihnachtswünsche an das Jesukind
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Wünsche an das Jesukind

Der RAI-Vati­­ka­­nist Aldo Maria Val­li bat Kol­le­gen um Brie­fe an das Jesukind zu des­sen Geburts­fest. Unter ande­ren schrieb der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti, der am ver­gan­ge­nen 26. August das „Zeug­nis“-Dos­sier des ehe­ma­li­gen Apo­sto­li­schen Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, ver­öf­fent­lich­te. Seit 123 Tagen wei­gert sich Papst Fran­zis­kus auf die dar­in gestell­ten Fra­gen zum Fall

Papst Franziskus beim Abschlußgottesdienst der Jugendsynode mit dem ungewöhnlichen Pastorale.
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Der Schlußbericht der Jugendsynode und seine Reibefläche

(Rom) Die Jugend­syn­ode ging am gest­ri­gen Sonn­tag offi­zi­ell zu Ende. Letzt­lich schien es eine ruhi­ge Syn­ode gewe­sen zu sein. Doch das trifft nur zum Teil zu. Äuße­re Umstän­de zwan­gen offen­bar zu einem impro­vi­sier­ten Regie­wech­sel. Zudem gab es trotz einer deut­lich „ber­go­glia­ni­schen“ Syn­oden­be­set­zung deut­li­che Rei­be­flä­chen.

Frauenorden
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Die „Sowjetisierung“ der Klöster

In der Kir­che ist eine Zer­stö­rung der kon­tem­pla­ti­ven Frau­en­klö­ster im Gan­ge. Die Grund­la­ge dafür fin­den sich schwarz auf weiß in der Apo­sto­li­schen Kon­sti­tu­ti­on über das kon­tem­pla­ti­ve Leben Vultum Dei qua­e­re­re, die von Papst Fran­zis­kus am 29. Juni 2016 ver­öf­fent­licht wur­de. Cor­ris­pon­den­za Roma­na bezeich­ne­te die Kon­sti­tu­ti­on als ein „Pro­gramm zur ‚Sowje­ti­sie­rung‘ der Klö­ster.

Homosexualität in der Kirche
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„Ich selbst sah Fotos von McCarrick nackt im Bett eines Seminaristen“

Durch den Pen­n­syl­­­va­­nia-Bericht vom 15. August wur­de in der katho­li­schen Kir­che eine Lawi­ne los­ge­tre­ten, von der vie­le hof­fen, daß sie eine rei­ni­gen­de sein wird. Die Her­aus­for­de­rung lau­tet: Homo­se­xua­li­tät in der Kir­che. Der RAI-Vati­­ka­­nist Aldo Maria Val­li, seit der Ver­öf­fent­li­chung des umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia ein offe­ner Kri­ti­ker der Amts­füh­rung von Papst Fran­zis­kus, griff in

Papst Franziskus
Genderideologie

Liaisons dangereuses McCarrick–Bergoglio

(Rom) Zum Fall McCarrick und den Ver­strickun­gen von Papst Fran­zis­kus mel­de­te sich der bekann­te Dog­ma­ti­ker und Domi­ni­ka­ner, P. Gio­van­ni M. Caval­co­li, zu Wort und gab jenen recht, die sagen, daß die Wahl von Papst Fran­zis­kus auf ille­ga­le Wei­se orga­ni­siert wur­de.