Argentiniens neues Staatsoberhaupt Alberto Fernandez mit seiner Primera Dama, die nicht seine sakramental angetraute Frau ist. Papst Franziskus empfing ihn herzlich.
Hintergrund

„Seien Sie nicht fanatisch“ – Bischof Sanchez Sorondo über die sakrilegische Kommunion

(Rom) Katholisches.info berichtete über den sakrilegischen Kommunionempfang durch den neuen argentinischen Staats- und Regierungschef Alberto Ángel Fernández im Vatikan. Der Linksperonist wurde am 31. Januar im Vatikan empfangen. Während sein konservativer Amtsvorgänger Mauricio Macri vom Heiligen Stuhl wie ein Paria behandelt wurde, verlief die Aufnahme des neuen Präsidentenpaares herzlich. Die couragierte Diane Montagna führte ein

Bischof Sanchez Sorondo, der politische Berater von Papst Franziskus, zelebriert eine "peronistische Messe" in den Vatikanischen Grotten.
Nachrichten

„Peronistische Messe“ in den Vatikanischen Grotten

(Rom) Argentiniens neuer Staats- und Regierungschef, der Linksperonist Alberto Ángel Fernández vom Partido Justicialista (PJ), stattete in den vergangenen Tagen mehreren europäischen Hauptstädten einen Staatsbesuch ab. Die Reise ging von Berlin über Rom nach Madrid und Paris. Hauptgrund der Reisetätigkeit ist das Bestreben, vom Weltwährungsfonds (IWF) der UNO einen neuen Kredit oder eine Umschuldung zu

Argentiniens neuer Gesundheitsminister, der Linksradikale Gines Gonzalez Garcia, erließ bereits 24 Stunden nach seiner Amtseinführung ein Abtreibungsprotokoll.
Lebensrecht

Der schwarze Tag von Guadalupe – Argentinien

(Buenos Aires) Am 12. Dezember, dem Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe, der Schutzpatronin Amerikas, kam es zu einem beispiellosen Angriff auf das Lebensrecht ungeborener Kinder, den man kaum anders als gotteslästerlich, ja dämonisch bezeichnen kann. Drei lateinamerikanische Linksregierungen haben am selben Tag in unterschiedlichem Ausmaß und im Namen des „Fortschritts“ die Todesstrafe für ungeborene

Papst Franziskus und das Strafrecht: Sein Ghostwriter Erzbischof Fernandez verteidigt ihn gegen „Ultrakonservative, fanatische Neoliberale und trotzkistische Linke“.
Nachrichten

Der Papst, Hitler und die „Ultrakonservativen“

(Buenos Aires) In Argentinien tritt am kommenden 10. Dezember ein neuer Staats- und Regierungschef sein Amt an. Mit Alberto Fernandez zieht ein Freund von Papst Franziskus in die Casa Rosada, den Präsidentenpalast in Buenos Aires, ein. Erzbischof Victor Manuel Fernandez von La Plata, ein noch engerer Freund von Franziskus, forderte wegen jüngster Kritik an Franziskus