Das Bistum Maasin macht ein zentrales Element der nachkonziliaren Liturgiereform von 1969/1970 rückgängig, da es sich nicht bewährt habe.
Liturgie & Tradition

Ganze Diözese ändert Zelebrationsrichtung ad orientem

(Washington) Ab dem Ersten Adventssonntag ändert eine ganze Diözese die Zelebrationsrichtung ad orientem. Das Bistum Maasin auf den Philippinen kehrt zur Zelebrationsrichtung zurück, die fast die gesamte Kirchengeschichte hindurch in Geltung war – außer in den vergangenen 50 Jahren. Ein entsprechendes Dekret erließ der Diözesanbischof von Maasin, Msgr, Preciosos Cantillas, ein Salesianer.

Bischof lädt alle Priester seines Bistums ein, es ihm gleichzutun.
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Diözesanbischof kehrt zur Zelebrationsrichtung Osten zurück

(Washington) Der Bischof des Bistums Gallup in den USA kehrt zur Zelebrationsrichtung Osten zurück und ruft auch alle Priester seines Bistums auf, dies auch zu tun. Ab kommenden Sonntag werde er in der Kathedrale die Messe ad orientem zelebrieren, so Bischof James Wall in einem Hirtenbrief.

Loreto
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Der neue Tisch im Heiligen Haus von Loreto

(Loreto) „Was macht man nur alles, um nicht ad orientem zelebrieren zu müssen!“ Mit diesen Worten kommentierte die traditionsverbundene Internetseite Messa in Latino den „Tisch“, der in der Santa Casa, im Heiligen Haus der Verkündigung des Engels an Maria aufgestellt wurde.

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Papst zelebriert ad orientem

(Vatikan) Am Donnerstag zelebrierte Papst Benedikt XVI. die Heilige Messe mit den Mitgliedern der Päpstlichen Bibelkommission ad orientem. Die Heilige Messe fand im Vatikan in der Paulinischen Kapelle des Apostolischen Palastes statt. Am 10. April hingegen zelebrierte der Weihbischof von Vac (Waitzen) in Ungarn erstmals seit der Liturgiereform ein Pontifikales Hochamt im alten Ritus. Das