am 21. September findet in Berlin der Marsch für das Leben 2019 statt.
Lebensrecht

Auf nach Berlin zum Marsch für das Leben

(Berlin) Am kommenden Samstag, 21. September 2019 findet in Berlin der 15. Marsch für das Leben statt. Seit 2002, als der Marsch zum ersten Mal stattfand, macht die Lebensrechtsbewegung damit auf den Skandal aufmerksam, daß der Staat das Lebensrecht ungeborener Kinder nicht mehr schützt. Seit den 70er Jahren dürfen auch in der Bundesrepublik Deutschland ungeborene

Die UNO prägte den neuen Begriff „Klima-Apartheid“ und der Vatikan stimmt in den Gesang ein.
Hintergrund

Die „Klima-Apartheid“ des Osservatore Romano

(Rom) Die New York Times und der Osservatore Romano veröffentlichten gestern das gleiche Bild auf der Titelseite – wie auch viele andere Medien weltweit. Es zeigt den tragischen Tod durch Ertrinken eines Vaters und seines Sohnes aus El Salvador. Beim Versuch über den Rio Bravo illegal in die USA einzuwandern, dürften sie ertrunken sein. Papst

Leandro Rodriguez Lastra wurde das Opfer der Abtreibungsmentalität, nun wird er zu einem Symbol der Lebensrechtsbewegung Argentiniens.
Hintergrund

Das neue Symbol der Lebensrechtsbewegung

(Buenos Aires) Bei Wahlen für Abtreibungspolitiker zu stimmen, ist „eine schwere Sünde“, so Erzbischof Hector Ruben Aguer, emeritierter Erzbischof von La Plata und viele Jahre der Gegenspieler von Jorge Mario Bergoglio im argentinischen Episkopat. Der Justizfall Leandro Rodriguez Lastra macht aus dem Frauenarzt ein neues Symbol der Lebensrechtsbewegung in Lateinamerika.

Planned Parenthood sucht Ersatz für die Gelder, die US-Präsident Trump gestrichen hat, durch einen Weltabtreibungsfonds.
Hintergrund

Abtreibungslobby zimmert an einem „Weltabtreibungsfonds“

(New York) Seit US-Präsident Donald Trump die US-Bundesmittel für die Abtreibungsfinanzierung gestrichen hat, arbeiten die Abtreibungslobbyisten fieberhaft daran, sich weltweit andere Fördermittel aus westlichen Steuertöpfen zu öffnen. An vorderster Front sprangen mehrere EU-Mitgliedstaaten in die Bresche. Auch Australien sicherte Planned Parenthood, dem weltgrößten Abtreibungskonzern, 9,5 Millionen Dollar zu. Ein entsprechender Antrag der sozialdemokratischen Australian Labor

Senator O'Sullivan konterte im Australischen Senat originell auf die Abtreibungslobby und stelle die Gender-Ideologie bloß
Lebensrecht

Originelle Idee: Australischer Politiker erklärte sich zur „Frau“ und redet über Abtreibung

(Canberra) Wer in der westlichen Hemisphäre gegen Abtreibung reden will, muß sich warm anziehen. Die Wächter der politischen Korrektheit haben das Thema tabuisiert und erzeugen gewaltsam eine Stimmung, die das Lebensrecht an den Rand drängt. Lebensschützer werden wie Schwerverbrecher hingestellt – und die gehören bekanntlich ins Gefängnis. In Australien reagierte ein Parlamentsabgeordneter und stellte die

Abtreibung
Lebensrecht

„Der Vatikan hat geschwiegen“

(Buenos Aires) Am Donnerstag beschloß die argentinische Abgeordnetenkammer in erster Lesung die Legalisierung der Abtreibung. Eine Freundin von Papst Franziskus versucht das Schweigen des Papstes zu rechtfertigen.

Marsch für das Leben
Hintergrund

Argentiniens Aufbegehren für das Leben

(Rom) Wenige Tage vor dem diesjährigen Marsch für das Leben in Rom sprach der Schweizer Journalist Giuseppe Rusconi (siehe Bericht 1 und Bericht 2) mit Alejandro Geyer, dem Organisator des Marsches für das Leben in Argentinien. Geyer, der betont, daß der Marsch für das Leben in Argentinien seinen Anstoß von dem in Rom nahm berichtete