Der von Papst Franziskus zum "frommen Katholiken" geadelte Joe Biden zieht das Tempo zur Durchsetzung von Abtreibung und Gender-Ideologie an.
Genderideologie

Nach Audienz beim Papst: Biden will das Recht auf Gewissensfreiheit einschränken

Von Mau­ro Faver­za­ni* Die Ereig­nis­se von Ende Okto­ber im Vati­kan haben ihre Spu­ren hin­ter­las­sen. Es konn­te gar nicht anders sein. Die Tat­sa­che, daß sich Papst Fran­zis­kus bei der Begeg­nung dar­über freu­te, daß US-Prä­­si­­dent Biden „ein guter Katho­lik“ sei und „wei­ter­hin die Kom­mu­ni­on emp­fan­gen“ sol­le, so erzähl­te es zumin­dest der Ange­spro­che­ne selbst, darf nicht ein­fach still

Das Dokument über die heilige Kommunion, die Abtreibungspolitiker ermahnen sollte, wurde zum Bumerang gegen die US-Bischofskonferenz – Bergoglio lo vult.
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Cum Biden et sub Biden

(Washing­ton) Es kam, wie es abseh­bar war: Die Bischofs­kon­fe­renz der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka ver­ab­schie­de­te ein Doku­ment über die „eucha­ri­sti­sche Kom­mu­ni­on“, ohne die Abtrei­bungs­po­li­ti­ker zu erwäh­nen, die wei­ter­hin die Kom­mu­ni­on emp­fan­gen wol­len und sich selbst als „from­me Katho­li­ken“ bezeich­nen. Ber­go­glio lo vult.

Papst Franziskus empfing am 29. Oktober US-Präsident Joe Biden in Audienz. Die anschließenden Verlautbarungen überließ er dem amerikanischen Staatsoberhaupt – mit erheblicher Brisanz.
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Joe Biden als päpstliches Orakel der „Kommunion für alle“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Frei­tag wur­de US-Prä­­si­­dent Joe Biden unter unge­wöhn­li­chem Aus­schluß der Öffent­lich­keit von Papst Fran­zis­kus im Vati­kan in Audi­enz emp­fan­gen. Wäh­rend der Hei­li­ge Stuhl wie gewohnt anschlie­ßend kei­ne Stel­lung­nah­me zu den Inhal­ten des Gesprächs gab, ließ Biden wis­sen, der Papst habe ihn einen „guten Katho­li­ken“ genannt und ein­ge­la­den „wei­ter­hin die Kom­mu­ni­on zu emp­fan­gen“. Gleich

Papst Franziskus empfing gestern Krankenhausapotheker in Audienz und fand deutliche Worte gegen die Abtreibung. Die Nagelprobe seiner Worte findet in zwei Wochen statt, wenn er US-Präsident Biden empfangen wird.
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Franziskus: „Abtreibung ist Mord, es ist nicht zulässig, sich zum Komplizen zu machen“ – und Joe Biden?

(Rom) „Nun wird es span­nend“, war die erste Reak­ti­on eines Vati­ka­ni­sten, als er den Text der Anspra­che von Papst Fran­zis­kus an die Teil­neh­mer eines Kon­gres­ses der Ita­lie­ni­schen Gesell­schaft der Kran­ken­haus­apo­the­ker sah. Zunächst der Text: Papst Fran­zis­kus ermahn­te: „Beson­ders zur Abtrei­bung hat­te ich Gele­gen­heit auch jüngst dar­auf ein­zu­ge­hen: Ihr wißt, daß ich dazu sehr klar bin:

Kardinal Peter Turkson erklärt die Abtreibungspolitik zur Bagatellsache – wegen Joe Biden.
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Kardinal Turkson: „Joe Biden darf die Kommunion nicht verweigert werden“

(Rom) Seit sei­ner Wahl vor bald einem Jahr tobt ein Streit dar­über, ob der amtie­ren­de US-Prä­­si­­dent Joe Biden zur Kom­mu­ni­on zuge­las­sen ist oder nicht. Der Papst­ver­trau­te Kar­di­nal Peter Turk­son, ein geschmei­di­ger Glo­ba­list, ver­tei­dig­te nun Biden, dem die Kom­mu­ni­on nur wegen sei­ner Abtrei­bungs­hal­tung nicht ver­wei­gert wer­den dür­fe. Wird nur für einen unge­trüb­ten Schul­ter­schluß Papst Fran­zis­kus‘ mit

In Texas ist am 2. September die erste wirkliche Heartbeat Bill in Kraft getreten. Eine bahnbrechende Entwicklung.
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Die letzte Abtreibung?

(Washing­ton) Das Hear­t­­beat-Gesetz, das soeben im Staat Texas in Kraft getre­ten ist, schützt das Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der und ist so ange­legt, daß es den Ver­su­chen der Abtrei­bungs­lob­by, es durch mit ihr sym­pa­thi­sie­ren­de Rich­ter zu blockie­ren, stand­hält – mit Erfolg. Eine Sensation!

Der Pfarrgemeinderat der Pfarrei, die US-Präsident Joe Biden in Washington besucht, gab bekannt, daß er auch weiterhin die heilige Kommunion empfangen darf – Abtreibungspolitik hin oder her.
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„Niemand wird in unserer Pfarrei von der Kommunion ausgeschlossen“ – auch nicht US-Präsident Biden

(Washing­ton) Die glo­ba­le För­de­rung der Abtrei­­bungs-Agen­­da ist kein Grund, jemand vom Kom­mu­nion­emp­fang aus­zu­schlie­ßen, auch nicht (oder gera­de nicht), wenn es sich dabei um den mäch­tig­sten Staats- und Regie­rungs­chef der Welt han­delt, des­sen Ent­schei­dun­gen wirk­li­chen Ein­fluß haben. Dies hat der Pfarr­ge­mein­de­rat der katho­li­schen Pfar­rei zur Hei­lig­sten Drei­fal­tig­keit in Washing­ton ent­schie­den: US-Prä­­si­­dent Joe Biden, der in der

Protest gegen Matić-Bericht am 19. Juni in Bregenz und am 21. Juni in Wien.
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Abtreibung als Menschenrecht? – Protest gegen Matić-Bericht auch in Bregenz

„Der Matić-Bericht zer­stört Frei­heit, Demo­kra­tie, den Rechts­staat und das­Le­ben der unge­bo­re­nen Kin­der“, schrei­ben die Ver­an­stal­ter von Euro­pe für Life in ihrem Auf­ruf. Gegen den Matić-Bericht, der kom­men­de Woche im EU-Par­la­­ment zur Abstim­mung gelan­gen soll, wird heu­te nicht nur in Wien, son­dern auch in Vor­arl­berg protestiert.

Die US-Bischofskonferenz will eine Klärung der Position von katholischen Abtreibungspolitikern, allen voran US-Präsident Joe Biden, und sich davon auch nicht von durchsichtigen Interventionen des Vatikans abbringen lassen.
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Kommunionverbot für Biden: US-Bischöfe lassen sich nicht stoppen

(Washing­ton) Die Bischofs­kon­fe­renz der USA läßt sich nicht stop­pen. Mit gro­ßer Mehr­heit haben die US-Bischö­­fe auf ihrer (vir­tu­el­len) Früh­jahrs­voll­ver­samm­lung beschlos­sen, die Aus­ar­bei­tung eines Doku­ments zum Kom­mu­nion­emp­fang fort­zu­set­zen. Ein mög­li­ches Kom­mu­ni­on­ver­bot für Joe Biden bleibt auf der Tagesordnung.