Abtreibung und Homosex: Die Schande, die einige Fußballerinnen den österreichischen Frauen bereitet haben.
Lebensrecht

Österreichische Perversionen 2019

(Wien) Die für heu­te geplan­te Begeg­nung zwi­schen der Wie­ner Frau­en­fuß­ball­mann­schaft FC Maria­hilf und einer neu­ge­grün­de­ten vati­ka­ni­schen Frau­en­fuß­ball­mann­schaft wur­de zum eben­so trau­ri­gen wie erbärm­li­chen Lehr­bei­spiel dafür, was es heißt, wenn Dia­log durch Haß ersetzt wird. Um genau zu sein, ist es noch schlim­mer: Die Wie­ner Wei­ber heu­chel­ten Freund­schaft und Dia­log, um der vati­ka­ni­schen Mann­schaft mit blan­kem
Hintergrund

„Sie nennen uns ‚Extremisten‘, weil wir die Familie fördern!“

(Buda­pest) Der Buch­sta­be H mit dem gro­ßen Unter­schied: Der Juni wird vom Herz-Jesu-Monat zum Homo-Monat umpro­gram­miert. Der Para­dig­men­wech­sel reicht tief: In zahl­rei­chen west­li­chen Städ­ten hän­gen unüber­seh­bar und „stolz“ Homo-Fah­­nen von öffent­li­chen Gebäu­den, wäh­rend Ungarns Regie­rung wegen ihrer Unter­stüt­zung der Fami­lie als „extre­mi­stisch“ ange­grif­fen wird.
Hintergrund

Das „große Papst-Interview“ mit Gedächtnislücken

(Rom) „Gro­ßes Papst-Inter­­view“ titel­te gestern das vati­ka­ni­sche Nach­rich­ten­por­tal Vati­can­News. Gemeint ist ein 360-Grad-Inter­­view des mexi­ka­ni­schen Fern­se­hens, in dem der regie­ren­de Papst Gedächt­nis­lücken zeig­te und bizar­re, aber auch wich­ti­ge Aus­sa­gen tätig­te. Eine selek­ti­ve Übersicht.
Lebensrecht

Heartbeat Bill: Auch Tennessee marginalisiert Abtreibung

(Washing­ton) In den USA geht es Schlag auf Schlag gegen die Abtrei­bung. Nach den Staa­ten Ala­ba­ma und Geor­gia will auch der Staat Ten­nes­see die grau­sa­me Pra­xis, unschul­di­ge Kin­der im Mut­ter­leib zu töten, ein­schrän­ken. Doch den katho­li­schen Bischö­fen des Staa­tes gefällt der Vor­stoß nicht. Wie das?
Lebensrecht

Studenten der katholischen Theologie wollen Abtreiberin einladen

(Bochum) Die Abtrei­be­rin Kata­ri­na Hänel soll an die Katho­­lisch-Theo­­lo­­gi­­sche Fakul­tät der Ruhr-Uni­­ver­­­si­tät Bochum ein­ge­la­den wer­den, um über „Schwan­ger­schafts­ab­bruch“ zu spre­chen. An öffent­li­chen Foren hat es Hänel in den ver­gan­ge­nen Mona­ten nicht gefehlt. Da wol­len ange­hen­de katho­li­sche Theo­lo­gen nicht nach­ste­hen. Der Vor­schlag kommt vom Fach­schafts­rat der Fakultät. 
Forum

Die „proletarische Enteignung“ durch Kardinal Krajewski

Von Rober­to de Mat­tei* Am 12. Mai hat Kar­di­nal Kon­rad Kra­jew­ski, der Almo­se­ni­er von Papst Fran­zis­kus, in einem ille­gal besetz­ten Gebäu­de in der Via San­ta Cro­ce in Geru­sa­lem­me im Zen­trum von Rom die Strom­ver­sor­gung wie­der akti­viert. Dazu muß­te er die vom kom­mu­na­len Ener­gie­ver­sor­ger ACEA ange­brach­ten Sie­gel auf­bre­chen, der am 6. Mai wegen der seit fünf
Friedhof der abgetriebene Kinder von Kkottongnae in Südkorea, den Papst Franziskus 2014 besuchte.
Lebensrecht

Südkorea will aussterben

(Seo­ul) „Süd­ko­rea will Abtrei­bung lockern“, titel­te im April die Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung. 1953 lega­li­sier­te der süd­li­che Teil der korea­ni­schen Halb­in­sel die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der. Das war schon zwei Jahr­zehn­te vor der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land oder Öster­reich. „Damit gehört Süd­ko­re­as Abtrei­bungs­re­ge­lun­gen zu den restrik­tiv­sten welt­weit“, fabu­lier­te die FAZ, denn was zählt, ist die Wirk­lich­keit, und die schaut
Das nachsynodale Schreiben Christus vivit von Papst Franziskus zusammengefaßt in einer Passage.
Hintergrund

Papst Franziskus und die „Besessenheit“ der Kirche

(Rom) Mit einer zen­tra­len Stel­le läßt sich Chri­stus vivit, das neue nach­syn­oda­le Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus, zusam­men­fas­sen. Der Vati­ka­nist der Tages­zei­tung Il Foglio, Matteo Mat­zuzzi, bringt es mit eige­nen Wor­ten auf den Punkt: „Kei­ne Tabus mehr zur Sexua­li­tät und Schluß mit einer Kir­che, die stän­dig die Welt verdammt“.