Giuliano Ferrara verteidigt Kardinal Pell gegen eine "skandalöse" Verurteilung.
Christenverfolgung

Kardinal Pell – der neue Fall Dreyfus

(Rom) Mit einem histo­ri­schen Ver­gleich ergreift ein jour­na­li­sti­sches und intel­lek­tu­el­les Schwer­ge­wicht Par­tei für den in Austra­li­en in erster Instanz ver­ur­teil­ten Kar­di­nal Geor­ge Pell. Giu­lia­no Fer­ra­ra, Her­aus­ge­ber der Tages­zei­tung Il Foglio, sieht hin­ter der Ver­ur­tei­lung des Kar­di­nals eine anti-katho­­li­­sche Kam­pa­gne, die sich als Miß­brauchs­be­kämp­fung tarnt. Es gehe um eine Ope­ra­ti­on, die von weit grö­ße­rer Dimen­si­on und
Tödliches New York: Die bezeichnende Kombination von Abtreibung und World Trade Center durch das linke Establishment.
Hintergrund

Kritik am New Yorker Abtreibungsgesetz aus Cuomos eigener Partei

(New York) Andrew Cuo­mo, seit 2011 Gou­ver­neur des Staa­tes New York für die Demo­kra­ti­sche Par­tei, ist Katho­lik, steht aller­dings in der Lebens­rechts­fra­ge mei­len­weit von den Posi­tio­nen der katho­li­schen Kir­che ent­fernt. Sein neu­es Abtrei­bungs­ge­setz erlaubt die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der bis zur Geburt. Und soll­ten die Kin­der ihre Abtrei­bung über­le­ben, ist sogar die nach­ge­burt­li­che Tötung im Gespräch.
US-Präsident Donald Trump dreht der Abtreibungsindustrie den Geldhahn zu.
Lebensrecht

Trump entzieht Abtreibungsindustrie weitere 60 Millionen Dollar

(Washing­ton) Das Gesund­heits­mi­ni­ste­ri­um der US-Regie­rung ver­öf­fent­lich­te die neu­en Bestim­mun­gen über die Finan­zie­rung des soge­nann­ten Fami­li­en­pla­nungs­pro­gramms. Dem größ­ten Abtrei­bungs­kon­zern der USA, Plan­ned Paren­thood, wer­den dadurch jähr­lich 60 Mil­lio­nen Dol­lar aus Bun­des­mit­teln gestrichen.
Junge Katholiken, die in Washington am „Marsch für das Leben“ teilnahmen, wurden zuerst von der Extremistengruppe Black Hebrew Israelites beleidigt, dann von Indianeraktivisten provoziert.
Hintergrund

Die 250-Millionen-Dollar-Klage eines 16-jährigen Lebensschützers

(Washing­ton) Am 18. Janu­ar ver­sam­mel­ten sich Hun­dert­tau­sen­de haupt­säch­lich jun­ge US-Ame­ri­­ka­­ner in Washing­ton zum Marsch für das Leben, um gegen die Abtrei­bung zu demon­strie­ren. Die euro­päi­schen Leit­me­di­en schau­ten weg, wie sie es syste­ma­tisch tun, wenn es um das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der geht. Einen Monat spä­ter berich­ten sie doch irgend­wie dar­über. War­um sie dar­über berich­ten und
Erhellende Pressekonferenz des Österreichischen Frauenrings (ÖFR) gegen die Bürgerpetition für mehr Lebensschutz #fairändern - überproportionaler Lesbenanteil und als einziger Mann: Österreichs Massenabtreiber Fiala.
Lebensrecht

#fairändern – Lebensrechtsinitiative angefeindet von Lesben und Abtreibern

(Wien) In Öster­reich tut sich end­lich etwas gegen den grau­sa­men „Abtrei­bungs­kon­sens“, der jähr­lich 30.000–35.000 unge­bo­re­nen Kin­dern das Leben kostet. Die Bür­ger­initia­ti­ve #fai­rän­dern will Öster­reich kin­­der- und fami­li­en­freund­li­cher machen. Dazu gehört auch ein bes­se­rer Lebens­schutz für die wehr­lo­sen, unschul­di­gen Kin­der im Mut­ter­leib. Dage­gen mobi­li­siert die poli­ti­sche Lin­ke und lud am 15. Febru­ar zu einer Pres­se­kon­fe­renz ins
Abtreibung, offene und verdeckte Euthanasie, Mord und Selbstmord: Bis zu 40 Prozent der Niederländer sterben keines natürlichen Todes.
Hintergrund

Sterben 40 Prozent in den Niederlanden keines natürlichen Todes?

(Den Haag) Zah­len spre­chen eine kla­re Spra­che. Über ihre Inter­pre­ta­ti­on wird den­noch nicht sel­ten gestrit­ten. Je nach Les­art läßt sich sagen, daß von allen Todes­fäl­len in den Nie­der­lan­den bis zu 40 Pro­zent kei­nes natür­li­chen Todes ster­ben. Erschrecken­de Aus­sich­ten oder nur fal­sche Lesart?
Die neue Vorsitzende des weltgrößten Abtreibungskonzerns heißt Leana Wen. Ihr Einstand verlief erhellender, als zu erwarten war.
Lebensrecht

Die neue Vorsitzende von Planned Parenthood

(New York) Seit dem 12. Novem­ber 2018 hat der welt­größ­te Abtrei­bungs­kon­zern Plan­ned Paren­thood eine neue Vor­sit­zen­de. Die Vor­sit­zen­de ist neu, doch die Ideo­lo­gie ist die alte. Am 8. Janu­ar mel­de­te sich die Neue mit meh­re­ren Tweets zu Wort, um alle dies­be­züg­li­chen Beden­ken oder Hoff­nun­gen auszuräumen.
Neugeborenes Kind: Die Jagd der Eugeniker auf „kranke“ Kinder.
Lebensrecht

„Sie wollten, daß ich abtreibe. Ich habe widerstanden“

(Lon­don) Die Heu­che­lei ist bekannt: Wird ein behin­der­tes Kind gebo­ren, gibt es viel För­de­rung, finan­zi­el­le Unter­stüt­zung vom Staat, Son­der­schu­len, Inte­gra­ti­ons­kur­se, behin­der­ten­freund­li­che Betrie­be. Das freund­li­che Gesicht der Gesell­schaft wird gezeigt. Doch in Wirk­lich­keit sol­len behin­der­te Kin­der erst gar nicht gebo­ren wer­den. Des­halb wird vor der Geburt Jagd auf sie gemacht, um sie auf­zu­spü­ren und durch Abtrei­bung