#fairändern – Lebensrechtsinitiative angefeindet von Lesben und Abtreibern

False Flag-Operation gegen Petition für ein kinder- und familienfreundlicheres Österreich












Erhellende Pressekonferenz des Österreichischen Frauenrings (ÖFR) gegen die Bürgerpetition für mehr Lebensschutz #fairändern - überproportionaler Lesbenanteil und als einziger Mann: Österreichs Massenabtreiber Fiala.
Erhellende Pressekonferenz des Österreichischen Frauenrings (ÖFR) gegen die Bürgerpetition für mehr Lebensschutz #fairändern - überproportionaler Lesbenanteil und als einziger Mann: Österreichs Massenabtreiber Fiala.

(Wien) In Österreich tut sich endlich etwas gegen den grausamen „Abtreibungskonsens“, der jährlich 30.000–35.000 ungeborenen Kindern das Leben kostet. Die Bürgerinitiative #fairändern will Österreich kinder- und familienfreundlicher machen. Dazu gehört auch ein besserer Lebensschutz für die wehrlosen, unschuldigen Kinder im Mutterleib. Dagegen mobilisiert die politische Linke und lud am 15. Februar zu einer Pressekonferenz ins Palais Epstein in Wien. Die Besetzung war allerdings entlarvend: Anwesend waren vor allem Lesben und Homophile – und ein Mann. Österreichs Massenabtreiber Christian Fiala.

56.000 Bürger und mehrere hochrangige Vertreter der Regierungsparteien ÖVP und FPÖ haben die Petition der Bürgerinitiative #fairändern unterschrieben. Dazu gehören neben einigen Bischöfen, darunter die beiden Erzbischöfe von Wien und Salzburg, Christoph Kardinal Schönborn und Franz Lackner, auch ÖVP-Behindertensprecherin Kira Grünberg und Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ), der sich, wegen eines Unfalls beim Paragleiten selbst gehbehindert, in der Behindertenpolitik engagiert.

Die Bürgerpetition #fairändern

#fairändern fordert unter anderem eine amtliche Abtreibungsstatistik sowie Motivationsforschung, warum es zu Abtreibungen kommt. Bisher gibt es nur Schätzungen, die allerdings als einigermaßen sicher gelten, da sie nicht von Lebensschützern, sondern von den Abtreibern selbst stammen. Die zusammen mit Herz-Kreislauf-Krankheiten (2017: 33.000 Todesfälle) häufigste Todesursache in Österreich wird statistisch nicht erfaßt – in einem zivilisierten Rechtsstaat kaum faßbar. Die Abtreibungslobby versucht die blutige Spur, die sie seit dem 1. Januar 1975 hinterläßt, möglichst zu verwischen.

Weitere Forderungen der Petition #fairändern sind eine dreitägige Bedenkzeit zwischen der ärztlichen Beratung und der Abtreibung und eine Informationspflicht, abtreibungsentschlossene Frauen auf Hilfen und Unterstützungen sowie die Möglichkeit der Adoption aufmerksam machen zu müssen.

Die wichtigste Forderung der Petition ist das Ende der Diskriminierung von Kindern mit Behinderung, auf die heute vorgeburtlich regelrecht Jagd gemacht wird. Die eugenische Indikation, die in Österreich seit 44 Jahren die Tötung ungeborener Kinder bis zur Geburt erlaubt, soll zumindest nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingeschränkt werden.

Die Forderungen sind insgesamt denkbar harmlos. Mehr Mut hätte den Initiatoren von #fairändern nicht geschadet. Zunächst wird daraus deutlich, wie sehr der von der politischen Linken behauptete „Abtreibungskonsens“ in Österreich durch den Mainstream einzementiert ist. Das Versagen der sogenannten „Leitmedien“, die ansonsten schon mal gerne moralisieren, schreit angesichts der jährlichen Abtreibungsorgie geradezu zum Himmel. Von einem „Konsens“ kann zudem keine Rede sein: Die Abtreibung wurde als „Fristenlösung“ 1974 von den Sozialisten (SPÖ) rücksichtslos im Alleingang durchgedrückt.

Massenabtreiber Fiala als ÖFR-„Experte“ gegen #fairändern

Direkt auf die Abtreibung einschränkend würde durch #fairändern nur die letztgenannte Forderung zur eugenischen Indikation wirken, die nur einen verschwindend kleinen Teil aller Abtreibungen betrifft: Dabei geht es um sogenannte Spätabtreibungen, die aufgrund einer tatsächlichen oder vermeintlichen Behinderung durchgeführt werden. Nicht selten werden wegen der Ungenauigkeit der Diagnosemöglichkeiten dabei auch gesunde Kinder getötet.

Doch es bewegt sich etwas. Das ist der positivste Aspekt von #fairändern. Die derzeitige Bundesregierung ohne SPÖ-Beteiligung bietet die besten Voraussetzungen dafür.

Linke Agitation

Die politische Linke, seit Herbst 2017 in der Opposition, sieht darin einen Versuch, „Frauenrechte“ und „die Abtreibung einschränken“ zu wollen. Soweit geht die Petition nicht einmal in Ansätzen. Die Linke treibt jedoch die Angst um, daß jede kleinste Änderung, ihr ganzes Abtreibungsungetüm zum Einsturz bringen könnte.

Nicht unerwähnt sei: Linke Gruppierungen – einschließlich einiger geistig verwirrter, evangelischer und auch katholischer Organisationen – initiierten 2016 ein Frauenvolksbegehren, das 2018 von den Bürgern unterstützt werden konnte. Darin verpackt ist auch die menschenfeindliche Agenda einer Förderung von Abtreibung und Verhütung.

Vertreterinnen des Frauenvolksbegehrens, der SPÖ-Frauen, der Grünen und der Liste Jetzt (Liste Pilz), bei den Letztgenannten handelt es sich um geistesverwandte Gruppierungen der radikalen Linken, gaben am 15. Februar eine Pressekonferenz, mit der sie gegen die Bürgerpetition #fairändern agitierten. Es war eine in mehrerlei Hinsicht erhellende Pressekonferenz von sechs Frauen und einem Mann. Beim einzigen Mann, der im Kreis der Feministen, die ansonsten bei jeder Gelegenheit gegen „Gewalt gegen Frauen“ ihre Stimme erheben, geduldet war, handelte es sich – wie bezeichnend – um den Massenabtreiber Christian Fiala.

Die Medien berichteten ebenso eifrig wie unkritisch, selbst die einst bürgerlich-konservative Tageszeitung Die Presse gibt inzwischen bereitwillig das Sprachrohr der gesellschaftspolitischen Linken von der Abtreibungs- bis zur Homo-Lobby.

Lesben bevormunden 98 Prozent der Frauen

Homo-Lobby?

Die Pressekonferenz drehte sich zwar um die Abtreibung, hätte allerdings aufgrund der anwesenden Frauenrunde doch glatt fast mit einer Pressekonferenz der Lesbenbewegung verwechselt werden können.
Im Grunde handelte es sich um eine False Flag-Operation, denn Lesben können wohl kaum einen Anspruch erheben, für die Masse der 98 Prozent Frauen zu sprechen, die potentiell bereit sind, der Natur gemäß, also auf natürliche Weise durch eine liebende Beziehung zu einem Mann Kinder zu zeugen.

Das „Detail“ ihres Lesbentums haben die zornigen Gegnerinnen des Lebens natürlich verschwiegen. Es wäre im Kontext ja auch zu entlarvend gewesen.

Lena Jäger vom Frauenvolksbegehren beispielsweise behauptete, „das Selbstbestimmungsrecht der Frauen über ihren eigenen Körper“ sei unantastbar, also durch #fairändern in Gefahr. Im Klartext meinte sie damit, das „Recht“ auf Tötung eines ungeborenen Kindes sei „unantastbarer“ Ausdruck dieses Selbstbestimmungsrechtes. Aus dem Mund einer bekennenden Lesbe eine kühne Anmaßung. Daß es ab der Zeugung eines Kindes nicht mehr nur um den Körper der Frau geht, sondern auch um den des Kindes, ignorierten sie und ihre Genossinnen standhaft.

Lesben sind, was einer durch die Mainstream-Medien nur schlecht informierten Öffentlichkeit kaum bekannt ist, lautstarke Einpeitscherinnen einer lebens- weil zeugungsfeindlichen Mentalität. Die Pressekonferenz am Freitag war der erneute Beweis dafür. Homosexuelle, männlichen und weiblichen Geschlechts, mischten von Anfang an in der Abtreibungslobby kräftig mit. Dieser Umstand harrt noch immer einer wissenschaftlichen Untersuchung.

Nicht weniger hemmungslos lebensfeindlich zeigten sich andere Teilnehmerinnen der Pressekonferenz. Andrea Brunner, Bundesgeschäftsführerin der SPÖ-Frauen und stellvertretende SPÖ-Bundesgeschäftsführerin, ist eine besonders eifrige Aktivistin für „Homo-Rechte“. Auf der Pressekonferenz giftete sie: „Wir werden nicht weichen, keinen Millimeter.“ Sie meinte damit, daß in Österreich weiterhin jährlich Zehntausende Kinder getötet werden sollen, „keinen Millimeter“ weniger. Diese blutrünstige Mentalität aus dem Mund erklärter Antifaschisten läßt erschaudern. Sie wurde, nicht von ungefähr, im Antifa-Stil mit der Parole „Pro Choice is ois!“ (Pro Choice ist alles!) zum Ausdruck gebracht. Hinter „Choice“ versteckt die Abtreibungs-Lesben-Lobby ihr grausames Geheimnis, denn jede Entscheidung für eine Abtreibung bedeutet den sicheren Tod eines Kindes. Ein „Recht auf Abtreibung“ ist nur ein verschleiernder Euphemismus für ein Todesurteil, die Abtreibung selbst ist die Hinrichtung, eine grausame Hinrichtung. Doch die Feministinnen schauen bereitwillig weg, wollen nichts davon wissen, nichts sehen, nichts hören. Das kommt einem alles ziemlich bekannt vor.

Wirre Lesbenwelt: Schutz ungeborener Kinder hätte „verheerende Auswirkungen“ für Frauen?

Die grüne Bundesrätin Ewa Dziedzic, ebenfalls erklärte Lesbe und letztes grünes Überbleibsel in der zweiten Kammer des österreichischen Parlaments, seit diese Linkspartei bei den Parlamentswahlen im Oktober 2017 aus dem Nationalrat flog, sieht „verheerende Auswirkungen für die Frauen in Österreich“, sollte #fairändern umgesetzt werden. Gibt es noch Verheerenderes für einen Rechtsstaat als die geduldete Tötung von Menschen? Gibt es noch Verheerenderes für die Frau als die Tötung ihres eigenen Kindes? Von einem „Pro Choice“ der Frauen, mit wem und wann sie Geschlechtsverkehr haben, also über die Zeugung eines Kindes entscheiden zu sollen, anstatt über die Tötung eines Kindes entscheiden zu können, war auch am Freitag von den Feministen nichts zu hören.

Ihre ideologische Blindheit scheint sprichwörtlich. Denn die feministische Juristin Brigitte Hornyk behauptete: „Wir können auch ohne Einschränkungen den Frauen vertrauen, auch ohne gesetzlichen Zwang verantwortliche Entscheidungen zu treffen“. Offensichtlich nicht, denn sonst würden nicht jährlich in Österreich 30.000–35.000 Kinder durch Abtreibung grausam getötet werden. Daß „frau“ eindeutig gegen die Diskriminierung von Menschen mit Beeinträchtigungen auftrete, sei aber ebenso klar, behauptete Hornyk zwar, blieb dafür aber den Beweis schuldig.

Klaudia Frieben,Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings (ÖFR), zeigte sich „betroffen“, daß „heute wieder“ eine Diskussion über Fristenlösung und Frauenrechte geführt werden müsse und bestätigte damit, wie unsicher sich die Abtreibungs-Lobbyisten sind.

Frieben ist ÖGB-Vorstandsmitglied und stellvertretende Bundesvorsitzende der ÖGB-Frauen. Erst vor wenigen Tagen keifte sie auf der ÖFR-Facebook-Seite gegen die innovative Familienpolitik der ungarischen Regierung von Viktor Orban, die „Geburten statt Einwanderung“ fördern will. Frieben beschimpfte diese Initiativen als „Wiedereinführung des Mutterkreuzes“. Die Nazikeule geht Linken immer locker von der Hand. Schwerer wiegt, daß sie bei der Pressekonferenz, wie die Medienberichte und die eigene Pressearbeit bei APA-OTS zeigt, als Vorsitzende des Frauenrings auftrat, dem auch die anderen anwesenden Frauen angehören.

Was machen ÖVP-Frauen und Katholische Frauenbewegung im ÖFR?

Dem 1969 gegründeten Frauenring gehören zahlreiche Organisationen an. Neben den Frauenorganisationen der sozialdemokratischen, grünen und kommunistischen Partei sind das auch die ÖVP-Frauen und die Katholische Frauenbewegung. Teilen diese Gruppierungen, daß Frieben in ihrem Namen als Abtreibungslobbyistin agiert?

Ein Blick auf die Facebook-Seite des Österreichischen Frauenrings zeigt, daß es sich beim ÖFR um einen feministischen Kampfbund der politischen Linken handelt. Warum geben sich die ÖVP-Frauen dafür als Feigenblatt her? Für die Katholische Frauenbewegung kann der einzige Weg ohnehin nur heißen, raus aus diesem Abtreibungsclub, und das schon heute und nicht erst morgen – allein schon deshalb, um die Bevormundung der Frauen durch einen radikalfeministischen Verein mit offenbar überproportionalem Lesbenanteil an der Spitze zu unterbinden.

Am 11. Februar beispielsweise ließ der Frauenring Österreichs Massenabtreiber Christian Fiala als „Experten“ zu #fairändern Stellung nehmen. Experte von was? Wie man unschuldige Kinder im Mutterleib tötet?

Auch bei der Pressekonferenz leistete Fiala Unterstützung für die Feministenrunde, schließlich handelt er eigennützig – ist er doch ein wirklicher Profiteur des Abtreibunugsgeschäftes. Er kritisierte, daß „Frauen in Europa immer noch an verweigerten Schwangerschaftsabbrüchen sterben müssen“. Die Zahl, wie viele Frauen wegen eines „verweigerten Schwangerschaftsabbruches“ in Österreich sterben müssen, sagte er vorsichtshalber nicht. Über die jährlich mehr als 30.000–35.000 Kinder – die Zahlen stammen von ihm – , die durch erlaubte „Schwangerschaftsabbrüche“ sterben müssen, verlor er kein Wort. Kein Wunder, verdient er doch damit sein Geld.

Am kommenden 7. Mai wird die Petition #fairändern im zuständigen Parlamentsausschuß behandelt. Dadurch besteht die Chance, nach 44 Jahren der Abtreibungskatastrophe mit all ihren massiven Folgewirkungen (Überalterung, Geburtenmangel, Masseneinwanderung, Islamisierung, gesellschaftlicher Umbau) Österreich wirklich fair zu verändern.

Text: Martha Burger
Bild: ÖFR/Facebook (Screenshots)

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6 Kommentare

  1. Alle Frauen leiden an Depressionen lebenlang als Konsequenz der Todsünde. Und nach dem Tod die Hölle, wenn sie sich nicht bekehren und Busse tun. Die Psychiatrien werden voll. Außerdem so lange wird Abtreibung geben, wird kein Friede in der Welt sein.

  2. Es muss alles wieder fundamental einfach betrachtet werden. Es fängt damit an, dass seit der 68er Bewegung den Jugendlichen eingetrichtert wird, dass Sexualität den Zweck der Lustbefriedigung und nicht der Fortpflanzung hätte. Und so haben es jetzt bereits mindestens 2 Generationen an ihre Kinder weitergegeben. Wenn der Zweck von Sexualität also dahingehend verändert wird, dass nur noch ein Maximum an Lustbefriedigung das Ziel ist, man könnte es Wahnsinn nennen denn bei anderen Dingen bezeichnet man es nach dem gleichen Prinzip so, dann ist die logische Folge daraus der Geburtenrückgang. Jahrgänge von 10 Kindern sind am Land keine Seltenheit, eine lächerlich geringe Zahl die die Spätwirkung der 68er Bewegung ist.
    Die frechen Sprüche der 68er gibt es im linkspolitischen Spektrum immer noch, sie bedeuten in jeder Hinsicht ein Herausfallen aus Gottes Schöpfungsordnung.

    Und ebenfalls grundsätzlich und einfach betrachtet, wären manche Tierarten bereits ausgestorben, würden sie in ihrer Sexualität Lustbefriedigung betreiben, statt der Fortpflanzung. Und da aber die Welt seit den 68ern sexualisiert und genderisiert wurde, harmlose Begriffe bereits eine Doppeldeutigkeit besitzen, dreckiger Humor immer häufiger salonfähig gemacht wurde(u.a. durch Talkshows), sind die Jungen die es besser machen könnten und sollten, einfach nicht mehr erreichbar für diese einfache Wahrheit.
    Am meisten beschneidet die Individualität und die Persönlichkeitsentfaltung sowie das Entfalten von Talenten, dass es einen weitreichenden Gruppenzwang unter Kindern und Jugendlichen gibt. Ein Zwang, der schon bei deren Eltern beginnt, da sie ihren Kindern ein Handy- und Facebook-Leben vorleben, sie vor den Fernseher setzen, statt sich mit ihnen zu beschäftigen. Oft sind junge Erwachsene selbst noch Kinder, wenn sie Kinder bekommen und diese zu erziehen haben. Es fängt aber bei den 68ern an, da wurden die fatalen Weichen gestellt für die spätere gesellschaftliche Fehlentwicklung. Und die Wurzel der 68er Bewegung war, dass die Welt selbst nach 2 grausamen Weltkriegen mit dem Höhepunkt im Holocaust und in Hiroshima/Nagasaki sich noch immer nicht zu Gott bekehrte, die protestantischen Länder Deutschland und Großbritannien, das freimaurerische Frankreich, das kommunistische China im Besonderen und viele andere Länder.

    • „… seit der 68er Bewegung den Jugendlichen eingetrichtert wird, dass Sexualität den Zweck der Lustbefriedigung und nicht der Fortpflanzung hätte …“
      Zuvor (!) hatte das Konzil die Ehezwecke verkehrt. Da liegt der Hase im Pfeffer.

      • Die Jugendlichen erreichte die 68er Bewegung mehr als das falsch verstandene 2. Vatikanische Konzil. Die durch das Konzil eingeführte Neue Messe mit Blick des Priesters zum Volk statt zum Herrn Jesus im Tabernakel, hat eine Verwässerung des Gnadenstrahles aus der heiligen Seite Christi zu den Gläubigen bewirkt.

  3. Die Ideologische Verblendung im Bereich der enthemmten Sexualität hat weit um sich gegriffen und ist gleichzeitig die Ursache für so gut wie alle Probleme auf der Welt.

    Eine verantortete Sexualität wäre der Schlüssel für Afrikas sprunghaftes Bevlkerungswachstum. Afrika ist ein Land, wo Männer es immer noch nicht gelernt haben, Sexualität nur im Rahmen einer verträglichen Familienplanung zu praktizieren. Wenn jeder 8 Kinder haben will, ist das einfach zu viel.

    Diese Zusammenhänge zu vermitteln, wäre eigentlich die Aufgabe von Papst und Kirche. Sie lassen sich nur durch die hohe Würde des Menschen als Kinder Gottes vermitteln, wozu es der katholischen Religion bedarf.

    Sie gründet auf Gebet und Enthaltsamkeit.

    Es müsste den Menschen klar gemacht werden, wie es der Philosoph Max Picard betont hat, dass insbesondere durch den Akt der lustbetonten und triebgesteuerten Sexualität, der als Akt der Befreiung ausgeübt wird, naturgemäß der Mensch in den genau gegenteiligen Bereich, nämlich den der höchsten Verantwortung gebracht wird.

    Auch die Altväter lehren, dass alles was uns vorher Lust und Begierde bereitet hat, hinterher Schmerz verurscht und nur durch den Schmerz (der Entsagung) geheilt werden kann.

    In der Ehe ist es die Enthaltsamkeit, die die Ehegatten sozusagen zu einem Leib transsubstantiiert, wenn keine weiteren Kinder mehr verantwortet werden können, als schon da sind.

    Europa ist das andere Extrem, wo der Mut zum Kind immer mehr abnimmt. Auch hier muss von früh an die Erziehung und Gestaltung der Gesellschaft so ausgerichtet werden, dass es nicht zu der Masse an Schangerschaftsabbrüchen kommt.

    In beiden Fällen gilt ein unbedingtes Nein zu Verhütungsmitteln, da diese auf lange Sicht die Familie zerstören.

    Selbiges gilt natürlich auch und insbesondere für China, wo allein jedes Jahr 20 Millionen Kinder abgetrieben werden.

    Die angebliche Befreiung der Frau durch die Pille ist zu einem tötlichen Abgrund für ganze Gesellschaften geworden.

    Nach Anschauen des an sich gut gemachten Filmes ‚Franziskus – ein Mann seines Wortes‘ musste ich am Ende leider feststellen, dass auch Papst Franziskus an keiner Stelle der ‚Einmanndokumentation‘ auf die katholische Sexualmoral als Schlüssel aller gesellschaftlichen Probleme eingeht.

    Die heute allgemein belächelte oder bekämpfte katholische Sexualethik ist ohne das katholische Glaubensgut mit seinen Mysterien der sakramentalisierten Leiblichkeit des Menschen nicht verständlich oder vermittelbar.

    Die Sexualität des Menschen ist auch der Schlüssel zu seiner Erlösung, da die evangelischen Räte Armut, Gehorsam und Keuschheit immmer nur zusammen lebbar sind. Und das gilt eben auch für die Ehe.

    Man kann nicht keusch sein ohne Gehorsam und Armut (im Geiste), d.h. nicht ohne Demut.

    Die Demut erwächst aus dem Gehorsam gegenüber der Verantwortbarkeit der Weitergabe des menschlichen Lebens. Und sie ist zu stellen in den gesamtgesellschaftlichen und globalen Bereich der Menschheitsfamilie (Katholizität/Heiligkeit als Ganzheitsdenken). Wir alle sind ein Organismus.

    Wer Sexualität will, aber keine Kinder, begeht in seinem Herzen nicht nur den ehernen Bruch im zwischenmenschlichen Bereich der Ehe, sondern auch Gott gegenübe. Diesem ehernen Bruch (dem EheBRUCH, aus dem das Gebot Gottes ausgeschlossen wird) folgt der SchwangerschaftsABBRUCH).

    Es scheint nicht mehr in Herz und Köpfe des modernen Menschen einzugehen, dass ‚wer verhütet, auch abtreibt‘ (Papst Johannes Paul II).

    Kann keine Sexualiät innerhalb einer Ehe gerechtfertigt werden, da weitere Kinder nicht zumutbar sind, muss die Sexualität geistlich sublimmiert werden.

    Amoris laetitia hat sich im Grunde von diesem gottmenschlichen Mysterium im Blick auf den Menschen verabschiedet.

    Man weiß auch kaum mehr was der Mensch vor Gott ist. Manchmal glaubt man, er sei noch unter das Tier gesunken und in diesem trostlosen Zustand von Scharen von Dämonen gefesselt.

    Ich bin überzeugt, dass der überwiegende Anteil der Menschheit hier auf Erden schon seine Hölle hat, da die Gebote Gottes nicht mehr eingehalten werden und so Fluch statt Segen auf den Menschen lastet.

    Ich sehe es ebenso wie im Kommentar zuvor: die sprunghafte Zunahme der Depression hat ihre Ursache in der verloren gegangenen Gottesbeziehung. Sie geht besonders verloren durch enthemmten unverantworteten Sex und seine Folgen.

    In der Zeitung steht heute wieder, dass die Menschen den Bezug zur Kirche immer mehr verlieren.

    Warum ist das so? Ich denke, es liegt an der veruntreuten Botschaft, der zurückgehaltenen Fülle der evangelischen Wahrheit vom Menschen als einem Geistleibwesen, das zur Gotteskindschaft berufen ist.

    Nur aus diesem Verstehen heraus ließe sich Menschen klar machen, warum die Kirche in der Tradition Jesu die Ehe und den ehelichen Verkehr zum Sakrament erhoben hat.

    Frauen sind leider Opfer von Dämonen, wenn sie wie die Femenakteure den ungezügelten Trieb auf kämpferische Art zum Menschenrecht hochstilisieren.

    Dahinter verbirgt sich die kommunistische ‚Irrlehre‘, das Bürgertum bestehe nur durch die bürgerliche Sexualmoral und es sei durch gezielte Enthemmung in diesem Bereich zu zerschlagen. Eben diesen kommunistischen Lügengeist unterliegen heute weite Teile des westlichen Welt, wenn nicht die Welt überhaupt.

    Umgekehrt heißt das aber auch, dass sich eine ganze Gesellschaft wieder auf die Frau als ‚Frau und Mutter‘ zurückbesinnt, und dass Job und Muttersein besonders in der Zeit der Eriehung der Kinder nur bedingungsweise zu vereinbaren sind.

    Ein Unding aber ist es, wenn man in Anbetracht der sinkenden Geburtenrate die Frauenqute in der Arbeitswelt noch weiter voranbringen kann.

    Die in Ungarn und Polen, teilwseise jetzt auch in Russland gesetzten familienpolitischen Weichen sind genau das richtige Signal, das einem aggressiven und militanten Feminismus unter dem Diktat eines scheindemokratischen-faschistoiden Kommunismus entschieden, vernünftig und nachhaltig entgegen tritt.

    • Da stimme ich großteils zu, zumindest das was ich überflogen habe. Auffallend ist auch, dass der Mann vereitelt wird(eitel gemacht wie eine Frau) und die Frau in eine maskuline Rolle gedrängt wird. Gleichzeitig wird Homosexualität und Zwitterdasein in den Medien beworben, also eine perverse Verkehrung der Schöpfungsordnung Gottes. Und Psychotherapie mit Ansatz Heilung oder Konversion von Homosexualität wird sogar verboten. Während das Sterben gefördert wird, sei es mit ungerechten, erlogenen Kriegen, einer unzähligen Masse an Abtreibungen oder Zulassung von Sterbehilfe unter nichtigen Gründen.
      Und auch die Identität der Völker, die Kultur Europas wird ins Gegenteil zu verkehren versucht, indem man ohne Asylwürdigkeit massenhaft afrikanische Wirtschaftsmigranten anstatt von Kriegsflüchtlingen letztendlich Einwanderen lässt, statt Zeit-Asyl zu gewähren.

      Das alles ist die Handschrift des Satans, der so schlau und gerissen ist, dass er die überwiegende Mehrheit der Menschheit sogar ob seiner Existenz zu täuschen weiß. Und wer tut, was er will und die 10 Gebote ohnehin nicht erfüllt, wird von ihm nicht bedrängt sondern in seinem egoistischen, materialistischen und geld- und machtgierigen Weg bestätigt. Stress bekommt nur, wer gegen den Satan und für Gott ist. Das ist ein Gradmesser dafür, ob wir Katholiken dem Weg Christi folgen oder nicht.

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