Beim Patronatsfest des heiligen Alois von Gonzaga sollte auf die Prozession mit dem Bischof die Show einer Drag Queen folgen. Die Verirrungen der Verwirrten.
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Die Verirrungen der Verwirrten

Das Kir­chen­pa­tro­zi­ni­um wird in Ita­li­en – und nicht nur dort – häu­fig als Volks­fest began­gen. Kern und Aus­gangs­punkt sind jedoch geist­li­cher Natur. In der Pfar­rei von Rover­eto sul­la Sec­chia in der nord­ita­lie­ni­schen Diö­ze­se Car­pi ist der hl. Aloi­si­us von Gon­z­a­ga Kir­chen­pa­tron, dem zu Ehren das Fest aus­ge­rich­tet wird – in die­sem Jahr vom 28. August
Homo-Lobbyismus im Heiligen Jahr und mit kirchlicher Unterstützung
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Einladung mit Signalwirkung – oder ein Spiel mit dem Feuer?

Eine Ein­la­dung läßt auf­hor­chen. Beson­ders, wenn sie aus dem Vati­kan kommt – und in der ita­lie­ni­schen Nach­rich­ten­agen­tur ANSA, im „Land des Pap­stes“, Schlag­zei­len macht. Im Vati­kan hat man offen­bar wenig Berüh­rungs­äng­ste mit Grup­pie­run­gen, die dem Lehr­amt der Kir­che seit Jahr­zehn­ten die Stirn bieten.
Ein ehemaliger Vatikandiplomat wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt, bekam aber nach seiner Haftentlassung wieder einen Schreibtisch im Staatssekretariat
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Skandal um Ex-Diplomaten und Priester: Carlo Capella fordert Papst Leo XIV. heraus

Car­lo Alber­to Capel­la, einst Diplo­mat an der Apo­sto­li­schen Nun­tia­tur in Washing­ton, sorgt erneut für Schlag­zei­len, die­ses Mal in der Washing­ton Post. Der 58jährige ita­lie­ni­sche Prie­ster war wegen Besitz und Ver­brei­tung von Kin­der­por­no­gra­phie ver­ur­teilt wor­den. Nach sei­ner Haft­ent­las­sung 2022 wur­de er unter Papst Fran­zis­kus über­ra­schend wie­der in den Dienst der vati­ka­ni­schen Staats­se­kre­ta­ri­ats auf­ge­nom­men – ein Schritt,
Eine blasphemische Homo-Aktion der Katholischen Jugend Oberösterreichs löste große Empörung aus über die Grenzen des Landes hinaus
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Blasphemie-Vorwurf gegen Katholische Jugend Österreichs: Scharfer Protest aus der Schweiz

In einem offe­nen Brief vom 24. Juli 2025 kri­ti­siert der Schwei­zer Ver­ein St. Mary’s Biker unter der Lei­tung von Prä­si­dent Ste­phan R. Wini­ger die Katho­li­sche Jugend Öster­reichs (KJÖ) und ins­be­son­de­re die Diö­ze­se Linz wegen einer zutiefst blas­phe­mi­schen Akti­on, wie die Biker schrei­ben. Hin­ter­grund ist eine Akti­on der KJ Ober­öster­reich, die unter dem Titel „Maria pri­de
Pedro Arrupe mit Papst Paul VI. Steht das Seligsprechungsverfahren für den Jesuitengeneral vor dem Aus?
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Steht die Seligsprechung von Jesuitengeneral Pedro Arrupe vor dem Aus?

Die jüng­sten Ent­hül­lun­gen um Pedro Arru­pe, von 1965 bis 1981 Gene­ral­obe­rer des Jesui­ten­or­dens, könn­ten das Ende sei­nes Kano­ni­sie­rungs­ver­fah­rens bedeu­ten. Sie wer­fen jeden­falls einen lan­gen Schat­ten auf das Ver­fah­ren sei­ner Selig­spre­chung – ein Schat­ten, der wenig Raum für Licht läßt. Der ein­sti­ge Jesui­ten­ge­ne­ral, von pro­gres­si­ven Ordens­an­ge­hö­ri­gen hoch­ver­ehrt, hat trotz kon­kre­ter und glaub­haf­ter Hin­wei­se auf homo­se­xu­el­len Miß­brauch
Victor Manuel Fernández reagierte trotzig auf die Kampfansage von Kardinal Fridolin Ambongo zur Homo-Erklärung Fiducia supplicans
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Wird Fiducia supplicans unter Leo XIV. versenkt? – Der Schlagabtausch zwischen Ambongo und Fernández

Die jüng­sten Äuße­run­gen von Kar­di­nal Fri­do­lin Ambon­go OFMCap, Vor­sit­zen­der des Sym­po­si­ums der Bischofs­kon­fe­ren­zen von Afri­ka und Mada­gas­kar (SECAM) und Ver­tre­ter Afri­kas im C9-Kar­­di­nal­s­rat, über Fidu­cia sup­pli­cans – jenes umstrit­te­ne Doku­ment des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums, das die Seg­nung homo­se­xu­el­ler Paa­re erlaubt – haben weit­rei­chen­de Reak­tio­nen aus­ge­löst. Beson­ders auf den Fuß getre­ten fühlt sich Kar­di­nal Víc­tor Manu­el „Tucho“
Kardinal Ambongo, der einflußreichste Kirchenmann Afrikas, wurde von Leo XIV. empfangen. Anschließend äußerte der Purpurträger neue Töne zum Widerstand gegen Fiducia supplicans
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Kardinal Ambongo und das vergiftete Erbe Fiducia supplicans

Der Kapu­zi­ner Kar­di­nal Fri­do­lin Ambon­go Besun­gu, Erz­bi­schof von Kin­sha­sa und Vor­sit­zen­der des Sym­po­si­ums der Bischofs­kon­fe­ren­zen von Afri­ka und Mada­gas­kar (SECAM), wur­de gestern von Papst Leo XIV. in Audi­enz emp­fan­gen. Anschlie­ßend bestä­tig­te er sei­nen ambi­va­len­ten Wider­stand gegen ein zen­tra­les Erbe des berg­o­glia­ni­schen Pon­ti­fi­kats – das umstrit­te­ne Doku­ment Fidu­cia sup­pli­cans –, ließ aber auch neue Töne hören.
Der Oberste Gerichtshof der USA fällte ein epochales Urteil, das der Diskriminierung der heterosexuellen und weißen Bevölkerung ein Ende setzt
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Oberster Gerichtshof der USA stutzt woke Ideologie

Der Ober­ste Gerichts­hof der Ver­ei­nig­ten Staa­ten hat gestern ein­stim­mig zugun­sten einer Frau aus dem Staat Ohio ent­schie­den, die vor einem unter­ge­ord­ne­ten Gericht dage­gen geklagt hat­te, dis­kri­mi­niert wor­den zu sein, weil eine staat­li­che Behör­de ihr eine Beför­de­rung ver­wei­ger­te, weil sie sich nicht als homo- oder trans­se­xu­ell oder sonst irgend­wie ver­quer „iden­ti­fi­ziert“.
Papst Leo XIV.
Forum

Leo XIV.: Frieden in der Welt und Einheit in der Kirche

Von Rober­to de Mat­tei* Zwei Wor­te tau­chen in den Reden von Papst Leo XIV. gleich zu Beginn sei­nes Pon­ti­fi­kats immer wie­der auf: „Frie­den“ und „Ein­heit“. Frie­den ist das, was der Papst ange­sichts eines inter­na­tio­na­len Sze­na­ri­os beschwört, das er im Regi­na Coeli vom 12. Mai als „dra­ma­tisch“ bezeich­ne­te. Ein­heit ist das, was die Kir­che braucht, um
Papst Leo XIV. mit Victor Manuel "Tucho" Fernández bei der ersten Privataudienz für den Glaubenspräfekten
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„Die Aktentasche, die uns nervös macht“

Mit einer Mischung aus Ernst, Iro­nie und viel­leicht auch einer Spur Sar­kas­mus kom­men­tier­te Secre­tum meum mihi Fotos, die nach der ersten Pri­vat­au­di­enz von Glau­bens­prä­fekt Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez bei Papst Leo XIV. ver­öf­fent­licht wur­den, mit den Wor­ten: „Die Akten­ta­sche, die uns ner­vös macht“.