Leo XIV., "Weltbürger": Ab heute ist das erste Gesprächsbuch des neuen Papstes im Buchhandel erhältlich – vorerst in spanischer Sprache
Genderideologie

Leo XIV.: „Die Lehre der Kirche zur Homosexualität wird sich nicht ändern“

Die Kir­che blei­be offen für „alle, alle, alle“, wie es Papst Fran­zis­kus for­mu­lier­te, doch „ich hal­te es für höchst unwahr­schein­lich, jeden­falls in naher Zukunft, daß sich die Leh­re der Kir­che im Hin­blick auf das, was sie über Sexua­li­tät oder über die Ehe lehrt, ändern wird“. Die­se Wor­te wer­den aus dem heu­te in Peru in den
Kardinal Gerhard Müller sprach gestern Klartext zu Homosexualität, Homo-Spektakel im Petersdom und Fiducia supplicans
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Kardinal Müller kritisiert „Homo-Spektakel“ bei der Heiligen Pforte

Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, bis 2017 Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, eine Gali­ons­fi­gur der Recht­gläu­big­keit, nutz­te gestern einen fei­er­li­chen Anlaß im abge­le­ge­nen Dorf Bel­mon­te del San­nio in der süd­ita­lie­ni­schen Regi­on Moli­se, um die Leh­re der Kir­che mit Nach­druck zu ver­tei­di­gen – und gleich­zei­tig schar­fe Kri­tik an der Homo-Lob­­by zu üben. Es war impli­zit auch eine deut­li­che Mah­nung an
Kann und will Papst Leo XIV. sich von Bergoglios tödlichem Homo-Erbe befreien?
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Abwarten – schön und gut. Aber wie lange? Und um welchen Preis?

Von Julio Lore­do* Das Pon­ti­fi­kat von Papst Leo ver­lief bis­her recht ruhig, getra­gen vom Wohl­wol­len der mei­sten Gläu­bi­gen. Sein gelas­se­ner und ver­söhn­li­cher Stil spen­de­te Ver­trau­en. Doch ange­sichts meh­re­rer Vor­komm­nis­se in den letz­ten Wochen begin­nen eini­ge Kom­men­ta­to­ren zu fra­gen, ob die­se Tak­tik wirk­lich Bestand haben kann – oder ob es nicht doch eines ent­schlos­se­ne­ren Vor­ge­hens bedarf.
Papst Leo XIV. ist dabei zu enttäuschen. Einige kritische Anfragen sind überfällig.
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Papst Leo XIV. verliert an Kredit – und zwar erheblich

Kri­ti­sche Anfra­gen von Giu­sep­pe Nar­di Leo XIV. ist dabei zu ent­täu­schen – und das schwer. Am heu­ti­gen Tage gedenkt die hei­li­ge Kir­che der Erhö­hung des hei­li­gen Kreu­zes – und damit zwei­er bedeut­sa­mer Ereig­nis­se ihrer Geschich­te: der Auf­fin­dung des wah­ren Kreu­zes Chri­sti durch die hei­li­ge Kai­se­rin Hele­na im Jah­re 326 sowie der tri­um­pha­len Rück­füh­rung des­sel­ben durch Kai­ser
Am vergangenen Samstag hatte die innerkirchliche "Homo-Gang" ihren großen Auftritt. Als bekennende Sünder zogen Homosexuelle und Homo-Aktivisten durch die Heilige Pforte in den Petersdom ein
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„Totale Schwuchtelei“ – Die „Seelenmörder“ in der Kirche

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag fand in Rom die Hei­­lig-Jahr-Fei­er der Homo-Sze­­ne statt. Was wie ein wirk­lich schlech­ter Scherz klingt, wur­de abscheu­li­che Wirk­lich­keit. Das kann­te die Kir­che noch nicht, daß eine spe­zi­fi­sche Kate­go­rie von Sün­dern sich öffent­lich im kirch­li­chen Kon­text prä­sen­tie­ren und für ihre Sün­de wer­ben konn­te. Ein Teil­neh­mer hielt auf dem Weg zur Hei­li­gen Pfor­te demon­stra­tiv
Die Profanierung der Kirche
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Die Profanierung der Kirche geht weiter

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Falls Sie der Ansicht sind, dass sich mit der Ankunft eines neu­en Pap­stes etwas zum Bes­se­ren gewen­det hat, irren Sie sich. Die von Berg­o­glio begon­ne­ne „Her­me­neu­tik des Bruchs“ wird fort­ge­setzt. Die Zer­stö­rung des Glau­bens geht mit der glei­chen Vehe­menz wei­ter, nun aber mit einem Lächeln und Ele­ganz. Zwei Tage vor dem Kon­kla­ve
Papst Leo XIV. mit Sr. Lucia Caram
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Der Audienzenreigen bei Papst Leo XIV. – alte Bekannte, neue Fragen

Der Audi­en­zen­rei­gen bei Papst Leo XIV. setzt sich unver­min­dert fort. Im Unter­schied zu sei­nem unmit­tel­ba­ren Vor­gän­ger spricht der regie­ren­de Pon­ti­fex zumin­dest mit allen – dar­in folgt er dem Bei­spiel Bene­dikts XVI., der zu Beginn sei­nes Pon­ti­fi­kats eben­falls Ver­tre­ter auch theo­lo­gisch höchst gegen­sätz­li­cher Rich­tun­gen emp­fing. Nicht alle Begeg­nun­gen tru­gen damals Früch­te. Ob es unter Leo XIV.
Bischof Vera López mit der anglikanischen Pastorin Emilie Smith
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Die Konzelebration von Bischof Vera López

Der mexi­ka­ni­sche Bischof und Befrei­ungs­theo­lo­ge Msgr. José Raúl Vera López, eme­ri­tier­ter Bischof von Sal­til­lo, ist eine Figur, die selbst inner­halb der ohne­hin bun­ten latein­ame­ri­ka­ni­schen Kir­chen­land­schaft her­aus­sticht. Der Domi­ni­ka­ner, der unter dem Spitz­na­men „Homo-Bischof“ bekannt wur­de, gehör­te zu den bevor­zug­ten Ansprech­part­nern von Papst Fran­zis­kus in Mexi­ko – und macht sei­nem Ruf als Pro­vo­ka­teur erneut alle Ehre:
Das Williams Institute ist Teil der Homo-Agenda, der sie wiederum wissenschaftlich zuarbeiten soll, so sein Zweck
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Zu hohe Zahlen? 3,3 % der US-Teenager sollen transgender sein

Ein neu­er Bericht des Wil­liams Insti­tu­te (UCLA) behaup­tet, daß sich 2,8 Mil­lio­nen US-Ame­ri­­ka­­ner ab 13 Jah­ren – etwa 1 % der Bevöl­ke­rung – als trans­gen­der iden­ti­fi­zie­ren. Beson­ders hoch sei der Anteil unter Jugend­li­chen (3,3 %) und jun­gen Erwach­se­nen (2,7 %). Eini­ge Beob­ach­ter stel­len jedoch die Objek­ti­vi­tät die­ser Zah­len infra­ge, denn das Wil­liams Insti­tu­te wur­de gezielt von einem homo­se­xu­el­len