Kardinal Tagel: "Die Annäherung der Kirche an die LGBT-Welt ist auf der Jugendsynode präsent".
Genderideologie

Kardinal Tagle: „Annäherung der Kirche an LGBT-Welt ist präsent“

(Rom) Christopher Lamb, Mitarbeiter des progressiven, britischen The Tablet, berichtete über das Pressegespräch, das während der Jugendsynode täglich vom vatikanischen Presseamt und dem Synodensekretariat ausgerichtet wird. Heute nahm Kardinal Luis Antonio Tagle, der Erzbischof von Manila, daran teil, der schon seit einiger Zeit in progressiven Kreisen als Wunschnachfolger von Papst Franziskus genannt wird.

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Mit dem Pennsylvania-Report, dem Fall McCarrick und dem Viganò-Dossier wurde eine Büchse der Pandora geöffnet: der sexuelle Mißbrauch durch Kleriker. Mit dem MHG-Bericht der Deutschen Bischofskonferenz hat das Thema auch Deutschland erreicht, allerdings mit dem Versuch, die Angelegenheit zu „kontrollieren“ und zentrale Zusammenhänge zu verschweigen. Das gilt besonders für die versuchte Leugnung eines Zusammenhanges zwischen

Papst Franziskus sexueller missbrauch Carlo Maria Vigano
Genderideologie

Viganòs neue Anklage: „Papst Franziskus soll bereuen und seinen Pflichten nachkommen“

(Rom) Mit einem dritten Schreiben meldete sich der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, zu Wort und antwortete damit auf den offenen Brief von Kardinal Marc Ouellet, den Präfekten der römischen Bischofskongregation. Viganò spricht von einer „Verschwörung des Schweigens“. Verschwiegen werden die Opfer und verschwiegen wird die Homosexualität als Hauptmotiv des

Warum lenkt Generalvikar Peter Beer (Erzbistum München-Freising) vom enorm überproportionalen Anteil Homosexueller an den sexuellen Missbrauchstätern ab? Will er von schwulen Klerikern ablenken? Oder fürchtet er die Homo-Lobby?
Forum

Vertuschung homosexueller Übergriffe an geschlechtsreifen Jungen

Der Münchener Generalvikar Peter Beer hat sich kürzlich in einem Interview zur aktuellen Missbrauchsstudie geäußert. Seine Darstellung, auf der Seite der Erzdiözese München und Freising publiziert, darf als die offizielle Stellungnahme vom Erzbistum unter Kardinal Marx angesehen werden. Ein Gastkommentar von Hubert Hecker. Wort-Keulen gegen realistische Aussagen zum Missbrauch durch Homosexuelle

Sexueller Mißbrauch
Forum

Warum die Sexualmoral der Kirche in ihren Grundfesten nicht zur Disposition stehen darf!

von Dr. Markus Büning* Anlass dieses Zeugnisses ist die nun immer stärker auftretende Perfidie, die Sexualmoral der Kirche in ihren Grundfesten, insbesondere was die moraltheologische Einordnung homosexueller Akte als schwere Sünde anbelangt, zur Disposition stellen zu wollen. So können wir im sogenannten 7-Punkte-Papier der erst jüngst zu Ende gegangenen Deutschen Bischofskonferenz (DBK) folgendes lesen: Bei

Ungarns Regierung setzt die Gender Studies vor die Tür. Wann folgende die Bundesrepublik Deutschland und Österreich?
Genderideologie

Ungarn macht Gender Studies den Garaus

(Budapest) Eine gute Nachricht: Ungarn hat die Gender Studies aus den staatlichen Universitäten verbannt. Wer selbst zahlt, kann machen, was er will. Eine Anerkennung von akademischen Grade, die in Gender-Ideologie verliehen werden, wird es aber nicht mehr geben. Entsprechende Diplome sind daher wertlos. Die Wirklichkeitsverweigerung wird nicht länger mit Steuergeld finanziert.

Jugendsynode
Genderideologie

Wird die Homosexualität bergoglianisch anerkannt?

(Rom) Das Redaktionskomitee für das Schlußdokument der Jugendsynode setzt sich aus Vertretern aller fünf Kontinente zusammen, verspricht aber „wenig Gutes“, wie kritische Beobachter wie der US-Vatikanist Edward Pentin befürchten. Inzwischen veröffentlichte der Vatikan die Zusammensetzung der Schlußredaktion. Sie wird für den Schlußbericht verantwortlich sein, der von der Synodenmehrheit beschlossen und dem Papst als Ergebnis überreicht