Der letzte macht das Licht aus. So scheinen Teile der Kirche zu agieren.
Genderideologie

Als Kolumbus noch keine Männer und Frauen vorfand

Von Aldo Maria Val­li* Es wer­den „drei Wochen einer inten­si­ven Rund­rei­se durch Madrid, das Bas­ken­land und Navar­ra“ sein. So wird die Initia­ti­ve der spa­ni­schen Sale­­sia­­ner-Mis­­sio­­nen ange­kün­digt, die vier Frau­en aus dem vene­zo­la­ni­schen Ama­zo­nas­ge­biet ein­ge­la­den haben, „um ihrem Kampf für ihr Land eine Stim­me zu geben“.
Eines von zahlreichen gemeinsamen Fotos von P. James Martin SJ und Papst Franziskus zur Förderung einer Homo-Agenda.
Genderideologie

Die Salamitaktik der Öffnung? Die Forderung von James Martin nach homosexuellen Priestern

Was lan­ge als Rand­the­ma inner­kirch­li­cher Dis­kus­si­on erschien, rückt kurz nach dem Ende des berg­o­glia­ni­schen Pon­ti­fi­kats in das Zen­trum der Aus­ein­an­der­set­zung: die Fra­ge nach dem Ver­hält­nis der katho­li­schen Kir­che zur Homo­se­xua­li­tät und den Kon­se­quen­zen für das Prie­ster­tum. Im Klar­text: Der US-Jesu­it Pater James Mar­tin erhob vor kur­zem erneut die For­de­rung, homo­se­xu­el­len Män­nern offi­zi­ell den Zugang zum
Kardinal Cristobal López Romero, Erzbischof von Rabat und als Bergoglianer einer der eifrigsten Verteidiger von Dokumenten wie Amoris laetitia und Fiducia supplicans, sieht sich mit Vorwürfen des sexuellen Mißbrauchs konfrontiert. Der Vatikan leitete Voruntersuchungen ein.
Genderideologie

Vorwürfe gegen prominenten Bergoglianer

Der spa­ni­sche Kar­di­nal Cri­stó­bal López Rome­ro, in der his­pa­ni­schen Welt einer der bekann­te­sten Ver­tre­ter des kir­chen­po­li­ti­schen Kur­ses von Papst Fran­zis­kus und ein ent­schie­de­ner Ver­tei­di­ger sowohl von Amo­ris lae­ti­tia als auch von Fidu­cia sup­pli­cans, sieht sich mit schwer­wie­gen­den Vor­wür­fen kon­fron­tiert. Gegen den Erz­bi­schof von Rabat läuft eine Vor­un­ter­su­chung des Hei­li­gen Stuhls, nach­dem min­de­stens fünf Frau­en ihn
Der Vorfall von London: Zwei Homosexuelle feierten ihre Homo-Verbindung in einer Kirche samt Homo-Segnung und mit einem Kardinal als Prediger. Die Homosexualisierung der Kirche schreitet voran.
Genderideologie

Kardinal Radcliffe und die Londoner Homo-Segnung

Die Debat­te um Kar­di­nal Timo­thy Rad­clif­fe und eine Seg­nung eines Homo-Paa­­res in Lon­don ist mehr als ein Ein­zel­fall. Sie berührt eine zen­tra­le Fra­ge der gegen­wär­ti­gen Kir­chen­kri­se: Wie lan­ge kann eine kirch­li­che Pra­xis in eine ande­re Rich­tung wei­sen als die unver­än­dert blei­ben­de kirch­li­che Lehre?
Forum

Die Taufe des Triebs. Zur Unfreiheit berufen

Von Radolf Rit­ter Sei­ne „Wis­sen­schaft­lich­keit“ trug der Syn­oda­le Weg ger­ne vor sich her. Kri­ti­ker wur­den von den Syn­oda­len stets als „Rück­wärts­ge­wand­te“ betrach­tet und man emp­fand sie ganz offen als intel­lek­tu­ell rück­stän­dig. Dar­über hin­aus gal­ten die Kri­ti­ker auf­grund der ihnen zuge­schrie­be­nen tief­sit­zen­den cha­rak­ter­li­chen Ver­dor­ben­heit über­haupt als „Men­schen­fein­de“ , die man folg­lich weder intel­lek­tu­ell noch cha­rak­ter­lich für
Synodalismus
Genderideologie

Forderung: Bericht der Studiengruppe Nr. 9 der Synodalitätssynode zurückziehen

Nach­ste­hend ver­öf­fent­li­chen wir einen Brief, der vom Vor­sit­zen­den der John Paul II Aca­de­my for Human Life and the Fami­ly (JAHLF), Dr. Tho­mas Ward, gemein­sam mit der stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den Chri­sti­ne de Mar­cel­lus Voll­mer und dem Schatz­mei­ster Ste­ven Mos­her an Sei­ne Emi­nenz Mario Kar­di­nal Grech, Gene­ral­se­kre­tär der Bischofs­syn­ode, gerich­tet wur­de, betref­fend den Bericht der Stu­di­en­grup­pe Nr. 9
Der Heilige Synod der koptisch-orthodoxen Kirche faßte den Beschluß, den "theologischen Dialog" mit der katholischen Kirche wieder aufzunehmen, nachdem Papst Leo XIV. "Zusicherungen" gegeben hatte
Genderideologie

Welche „Zusicherungen“ gab Papst Leo XIV. der Koptisch-Orthodoxen Kirche zu Fiducia supplicans?

Im Zusam­men­hang mit den unter Papst Fran­zis­kus in Fidu­cia sup­pli­cans vor­ge­se­he­nen Homo-Seg­nun­­­gen hat­te die Kop­tisch-Ortho­­do­­xe Kir­che im März 2024 beschlos­sen, den theo­lo­gi­schen Dia­log mit der katho­li­schen Kir­che aus­zu­set­zen. Am 15. Mai 2026 sand­te Leo XIV einen Brief an Tawa­dros II., sei­nem Titel nach Papst von Alex­an­dri­en und Patri­arch des Stuhls des hei­li­gen Mar­kus[3] und damit
Antichristliche "Sextremistin" und Politsöldnerin Inna Schewtschenko erhält in Wien Kirche als Bühne für ihre Show der politischen Korrektheit
Christenverfolgung

Vom Heiligtum zur Ideologiebühne

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Was sich der­zeit in öster­rei­chi­schen Kir­chen­räu­men abspielt, ist kein gewöhn­li­ches Kul­tur­pro­gramm. Unter dem Ban­ner von „Dia­log“, „Offen­heit“ und „zeit­ge­nös­si­scher Kunst“ – lee­ren Paro­len eines ent­leer­ten Kul­tur­be­triebs – wer­den Kir­chen zuneh­mend zu Büh­nen poli­ti­scher und ideo­lo­gi­scher Insze­nie­run­gen umfunk­tio­niert. Beson­ders augen­fäl­lig wur­de dies nun im Umfeld der Wie­ner Fest­wo­chen: Die laut Eigen­de­fi­ni­ti­on „sex­tre­mi­sti­sche“ FEMEN-Akti­­vi­­stin
"Queergottesdienst" in der Überwasserkirche in Münster
Forum

Die frohe Botschaft von der beschleunigten Dekadenz

Von Vigi­li­us* Von Fried­rich Nietz­sche stammt die Dia­gno­se, der inne­re Ver­fall der christ­li­chen Glau­bens­kraft ver­schleie­re sich zumin­dest noch eine gewis­se Wei­le dar­in, dass sich die deka­dent gewor­de­ne Chri­sten­heit mit dem säku­la­ri­sier­ten Ava­tar des Chri­sten­tums iden­ti­fi­zie­re, um sich so in der Illu­si­on der eige­nen Vita­li­tät wie­gen zu kön­nen. Mar­tin Heid­eg­ger hat Nietz­sches Gedan­ken auf­ge­grif­fen und vom
Homo-Orgien in Pfarrhäusern: Ein neuer Homo-Skandal erschüttert die katholische Kirche
Genderideologie

Homosexuelle Orgien in Pfarrhäusern

Wäh­rend Kar­di­nal Rein­hard Marx, Erz­bi­schof von Mün­chen und Frei­sing und ehe­ma­li­ger Vor­sit­zen­der der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, die­ser Tage zur Audi­enz bei Papst Leo XIV. emp­fan­gen wur­de, erschüt­tert ein Skan­dal aus Por­tu­gal die katho­li­sche Kir­che. Der Zeit­punkt der Ent­hül­lun­gen paßt zu jenem „bom­ba­sti­schen“ Marx – so Marx über Luther –, der jüngst selbst­herr­lich sinn­ge­mäß erklär­te, in sei­ner