Linke Ideologie als Grundlage von Sach- und Personalentscheidungen: Biden will Transgender zum Unterstaatssekretär im Gesundheitsministerium ernennen.
Genderideologie

Auf Obamas Homo-Agenda folgt Bidens Transgender-Agenda

(New York) Barack Oba­ma ver­sprach vor Beginn sei­ner zwei­ten Amts­zeit, daß die Homo-Agen­­da eine Prio­ri­tät sein wird. Sein Vize­prä­si­dent Joe Biden, der mor­gen als 46. Prä­si­dent der USA ange­lobt wer­den soll, kann nicht das Glei­che ankün­di­gen. Die Lin­ke steht unter dem ste­ti­gen Zwang des Neu­en. Daher ver­spricht er, daß die Tran­s­­gen­­der-Agen­­da eine Prio­ri­tät sei­ner Amts­zeit

Ehemalige Seminaristen beschuldigen den Erzbischof von Belém des homosexuellen Mißbrauchs.
Genderideologie

Ermittlungen gegen Erzbischof wegen homosexuellen Mißbrauchs von Seminaristen

(Rom) An zwei Fron­ten wird der­zeit in der Kir­che zum Hala­li gebla­sen. Wäh­rend die kirch­li­che Hier­ar­chie zum Coro­­na-Kri­­sen­­the­a­­ter auf geist­li­cher Ebe­ne so gut wie kei­ne Ori­en­tie­rung bie­tet, pre­schen immer mehr Bischö­fe vor mit zwei Anlie­gen: der Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät und der Zulas­sung von Frau­en zum Weihesakrament.

US-Demokraten mißbrauchten die Konstitutierung des Kongresses für eine antichristliche ideologische Provokation.
Genderideologie

Demokraten provozieren bei Konstituierung des Parlaments mit einem „Gender-Gebet“

(Washing­ton) Die Kon­sti­tu­ie­rung des 117. Kon­gres­ses der USA wur­de von den Abge­ord­ne­ten der Demo­kra­ti­schen Par­tei mit einem Gebet eröff­net. Dabei kam es zu einer Pro­vo­ka­ti­on. Der Spre­cher been­de­te das Gebet nicht mit „Amen“, „so sei es“, son­dern mit dem gro­tes­ken Gen­­der-Zusatz „and Awo­man“ im Sin­ne von Man und Woman.

Die LGBT sind Gegner der Kirche. Der Papst soll klar sprechen
Genderideologie

„Hinter dem Gerede vom ‚Paradigmenwechsel‘ versteckt sich die Häresie“

(Rom) Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, der vor­ma­li­ge Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, mel­de­te sich in einem Inter­view der Tages­zei­tung La Veri­tà erneut zu den Auf­se­hen und Ärger­nis erre­gen­den Aus­sa­gen von Papst Fran­zis­kus zu homo­se­xu­el­len Ver­bin­dun­gen und der fak­ti­schen Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät zu Wort. „Immer wenn die Fein­de der Kir­che, die Athe­isten und die LGBT-Akti­­vi­­sten, Gesprächs­part­ner oder Inter­pre­ten

Geht es nach dem Feminismus, sieht so die Zukunft der Kirche aus.
Genderideologie

Papst Franziskus empfängt Leitung der Studienkommission über das Frauendiakonat

(Rom) Am Ende der Ama­zo­nas­syn­ode im Okto­ber 2019 gab Papst Fran­zis­kus bekannt, eine neue Kom­mis­si­on ein­set­zen zu wol­len, um das Frau­en­dia­ko­nat zu stu­die­ren. Der Grund dafür konn­te nur sein, weil die zuvor von ihm ein­ge­setz­te Kom­mis­si­on nicht das gewünsch­te Ergeb­nis erbracht hat­te. Seit­her ist genau ein Jahr ver­gan­gen. Ergeb­nis­se die­ser neu­en Kom­mis­si­on wur­den bis­her nicht

Papst Franziskus mit Erzbischof Victor Manuel „Tucho“ Fernández: „Franziskus dachte immer schon so“ über homosexuelle Verbindungen.
Genderideologie

Papst-Vertrauter Fernández: „Homo-Ehe? Papst Franziskus hatte immer diese Meinung“

(Rom) Als Reak­ti­on auf die Ver­öf­fent­li­chung des Doku­men­tar­films „Fran­ces­co“ mit den umstrit­te­nen Aus­sa­gen von Papst Fran­zis­kus zur Homo­se­xua­li­tät erfolg­ten Ver­su­che, den Skan­dal ein­zu­däm­men oder her­un­ter­zu­spie­len: Der Papst habe als „Pri­vat­per­son“ gespro­chen, es hand­le sich um eine „nicht offi­zi­el­le“ Aus­sa­ge. Jenen, deren wich­tig­stes Anlie­gen es scheint, unter kei­nen Umstän­den den Papst zu kri­ti­sie­ren oder als Papst­kri­ti­ker

Kardinal Gerhard Müller: "Es gibt ein Problem der Verwirrung in der Welt".
Genderideologie

Kardinal Müller: „Der Papst steht nicht über dem Wort Gottes“

(Rom) „Ein­ge­tra­ge­ne Part­ner­schaf­ten? Ich bin dem Papst treu, aber er steht nicht über dem Wort Got­tes. So erzeugt man Ver­wir­rung.“ Deut­li­che Wor­te der Miß­bil­li­gung fin­det Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler in einem Inter­view mit dem Cor­rie­re del­la Sera zu den Aus­sa­gen von Papst Fran­zis­kus zur Homosexualität.

Papst Franziskus und die angekündigte Homo-Wende, die er im Dokumentarfilm "Francesco" vollzieht.
Genderideologie

Die Masken fallen: Der angekündigte Paradigmenwechsel zur Homosexualität – Eine Chronologie

(Rom) Papst Fran­zis­kus voll­zieht einen wei­te­ren Para­dig­men­wech­sel und spricht sich für die „Homo-Ehe“ aus – Haupt­sa­che man nennt sie nicht Ehe –, was die Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät vor­aus­setzt. Die ent­spre­chen­de Aus­sa­ge fin­det sich in einem Doku­men­tar­film, der gestern in Rom vor­ge­stellt wur­de. Es folg­te zwar ein beschwich­ti­gen­des Rah­men­nar­ra­tiv, der Schritt ist jedoch „fatal“, wie Kar­di­nal

Bischof Marcello Semeraro, ein Vertreter des pastoralen Paradigmenwechsels von Papst Franziskus.
Genderideologie

Bischof Semeraro, der Mann, der Franziskus sehr nahesteht

(Rom) Bischof Mar­cel­lo Semer­a­ro, der neue Prä­fekt der Hei­lig­spre­chungs­kon­gre­ga­ti­on mit besten Aus­sich­ten auf den Kar­di­nal­spur­pur, ist ein Mann, der Papst Fran­zis­kus sehr nahe­steht. So nahe, daß er mit Nach­druck die päpst­li­che Agen­da der dop­pel­ten Fami­li­en­syn­ode 2014/2015 unter­stütz­te und gegen Kri­tik ver­tei­dig­te. Msgr. Semer­a­ro gehör­te dem Redak­ti­ons­ko­mi­tee an, das den Schluß­be­richt erstell­te, aus dem das umstrit­te­ne