Das totalitäre kommunistische Regime in der Volksrepublik China duldet keinen Bereich, der nicht kontrolliert und überwacht wird und sich fügt.
Christenverfolgung

Peking fordert von Priestern „Liebe zur Partei“

(Peking) Das chi­ne­si­sche Regime ver­langt mit einem neu­en Dekret von den Prie­stern „Lie­be zur Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei“. Die Inter­na­tio­na­le Gesell­schaft für Men­schen­rech­te IGFM mit Sitz in Frank­furt am Main spricht von einer wei­te­ren „tota­li­tä­ren Maß­nah­me zur Ein­schrän­kung der Reli­gi­ons­frei­heit“ und von einer „tota­len Kon­trol­le der Religionsausübung“.

Kardinalstaatssekretaer Parolin
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Parolin: „Es gibt eine Ebene in der Kirche, die nicht geändert werden kann“

(Madrid) Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin gab Cade­na COPE ein Inter­view, das gestern von die­sem spa­ni­schen Radio­sen­der, der sich im Besitz der Spa­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz befin­det, aus­ge­strahlt wur­de. Der ober­ste Diplo­mat der Römi­schen Kurie sprach die Lage der katho­li­schen Kir­che in der Volks­re­pu­blik Chi­na an, woll­te aber nicht von Spal­tun­gen spre­chen, obwohl sich dort eine rom­treue und eine

Chinas Kommunistische Partei feiert 2021 ihren 100. Geburtstag und will die verfolgten Christen zwingen, ihre Henker zu feiern.
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100 Jahre Kommunistische Partei Chinas – 1921–2021

2021 jährt sich zum 100. Mal die Grün­dung zahl­rei­cher kom­mu­ni­sti­scher Par­tei­en. 1921 wur­den Vor­po­sten der bol­sche­wi­sti­schen Revo­lu­ti­on in Ita­li­en, Spa­ni­en, Bel­gi­en, Luxem­burg, Schwe­den und der Schweiz errich­tet, aber auch in Kana­da und vor allem in Chi­na. Am 23. Juli 1921 wur­de in Shang­hai die Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei Chi­nas (KPCh) gegrün­det. Seit 1949 kon­trol­liert sie die von

Chinas Kommunisten legen totalitär Hand darauf, wer Priester werden darf und wer nicht.
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Nur mehr regimehörige Seminaristen zur Priesterweihe zugelassen

(Rom) Das kom­mu­ni­sti­sche Regime der Volks­re­pu­blik Chi­na erteilt dem Hei­li­gen Stuhl eine schal­len­de Ohr­fei­ge. Obwohl im ver­gan­ge­nen Herbst das Geheim­ab­kom­men zwi­schen Rom und Peking über die Bischofs­er­nen­nun­gen ver­län­gert wur­de, wer­den in Chi­na am 1. Mai neue Bestim­mun­gen über den Kle­rus in Kraft tre­ten, die Ernen­nun­gen ohne Betei­li­gung des Hei­li­gen Stuhls vorsehen.

In Nicaragua wird die Kirche verfolgt. Schaut der Heilige Stuhl weg, weil es sich um ein sozialistisches Regime handelt?
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Kirche in Nicaragua verfolgt von Freunden des Papstes

(Mana­gua) Das san­di­ni­sti­sche Regime hat vier katho­li­sche Prie­ster des Lan­des ver­wie­sen. Gestern wur­de bekannt, daß auch dem sal­va­do­ria­ni­schen Fran­zis­ka­ner­pa­ter José Javier Lemus die Rück­kehr nach Nica­ra­gua ver­wei­gert wur­de. In den ver­gan­ge­nen drei Mona­ten wur­den min­de­stens vier Prie­ster aus­ge­wie­sen oder ihnen die Ein­rei­se ver­wei­gert. „Die Stim­me der Kir­che, die Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen anpran­gert, soll zum Schwei­gen gebracht werden.“

Bischof Joseph Zong Huaide verbrachte 15 Jahre in kommunistischen Konzentrationslagern.
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15 Jahre in kommunistischen Arbeitslagern

(Peking) Im 99. Lebens­jahr ist am Abend des 5. Janu­ar der eme­ri­tier­te Bischof Joseph Zong Huai­de ver­stor­ben. Da in Chi­na die neun Schwan­ger­schafts­mo­na­te auch ein­ge­rech­net wer­den, stand er nach die­ser Zäh­lung bereits im 100. Lebens­jahr. Das irdi­sche Leben des ehe­ma­li­gen Bischofs von Sanyu­an spie­gelt die gan­ze Dra­ma­tik der jün­ge­ren Geschich­te der Kir­che in Chi­na wider.

Jimmy Lai, wie er vor wenigen Tagen zu einer Gerichtsanhörung gebracht wurde, wo Anklage nach dem neuen Sicherheitsgesetz erhoben wurde.
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Das Schweigen von Franziskus hallt auf der ganzen Welt wider

(Rom) „Jim­my Lai begann die Woche als Mil­li­ar­där und been­de­te sie als chi­ne­si­scher Dis­si­dent“, hat­te das Wall Street Jour­nal geschrie­ben, nach­dem Lai, der Grün­der und Eigen­tü­mer der App­ly Dai­ly, der popu­lär­sten Tages­zei­tung Hong­kongs, ver­haf­tet wor­den war. Das Schwei­gen des Hei­li­gen Stuhls zu sei­nem Schick­sal und zur Lage Hong­kongs hallt auf der gan­zen Welt wider.