Sodomophile – die engsten Mitarbeiter von Bergoglio

Der Hofstaat von Santa Marta


Papst Franziskus und die ihn umgebenden Sodomophilen
Papst Franziskus und die ihn umgebenden Sodomophilen

Von Ivan Poljaković*

Ein altes Sprich­wort besagt: Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist. An die­sem Sprich­wort ist viel Wah­res dran: Ein ehr­li­cher und guter Mann wird sich nicht mit Die­ben und Schur­ken abge­ben. Ein guter Katho­lik wird nicht mit Ket­zern ver­keh­ren. Ein Katho­lik wird sich nicht mit Sodo­mo­phi­len umge­ben – wie wir lei­der bei Jor­ge Berg­o­glio sehen. Wer sind Sodo­mo­phi­le? Die­se Wort­neu­schöp­fung kenn­zeich­net Per­so­nen, die Sodo­mie prak­ti­zie­ren und/​oder unter­stüt­zen. Unter Berg­o­gli­os Aus­er­wähl­ten ist es schwie­rig, jeman­den zu fin­den, der nicht zu die­ser Grup­pe gehört.

Kar­di­nal Jean-Clau­de Hol­le­rich wur­de zum Chef­re­la­tor der Syn­oda­li­täts­syn­ode ernannt. Sei­ne offe­ne Unter­stüt­zung für die Nor­ma­li­sie­rung der Sodo­mie inner­halb der Kir­che ist der brei­ten Öffent­lich­keit sehr bekannt. Er plä­diert offen für eine Ände­rung der kirch­li­chen Leh­re in Bezug auf Sodo­mie. Um mög­lichst über­zeu­gend zu sein, behaup­te­te er in sei­nem Inter­view im kroa­ti­schen Kir­chen­blatt „Glas Kon­ci­la“, dass die Men­schen zur Zeit der Apo­stel noch nicht ein­mal von Sodo­mie gehört hät­ten.1 Wir fra­gen uns, ob der Kar­di­nal über­haupt von der Bibel und der Geschich­te von Sodom und Gomor­ra gehört hat, die sich rund 2000 Jah­re vor Chri­stus und sei­nen Apo­steln ereig­ne­te? Oder glaubt er, dass die Apo­stel das Alte Testa­ment und die Ver­ur­tei­lung der Sodo­mie nicht kann­ten: „Wenn ein Mann mit einem ande­ren Mann schläft, ist dies eine abscheu­li­che Tat. Bei­de sol­len mit dem Tod bestraft wer­den, ihre Schuld fällt auf sie zurück“ (Lev 20,13)? Jean Clau­de-Hol­le­rich ver­brei­tet sei­ne fal­sche Theo­rie über die Unkennt­nis der Apo­stel über die Sün­de der Sodo­mie (vgl. 1 Kor 6,9–20) ziem­lich beharr­lich in der gan­zen Welt; und ja, der Kar­di­nal, dem Berg­o­glio die Lei­tung der Kir­chen­re­form anver­traut hat, behaup­tet ganz aus­drück­lich, dass gleich­ge­schlecht­li­che Hand­lun­gen kei­ne Sün­de sei­en.2

Kar­di­nal Mario Grech, ein Ver­fech­ter der Lega­li­sie­rung der Sodo­mie, wur­de zum Gene­ral­se­kre­tär der Syn­ode ernannt. Im Jah­re 2014 setz­te er sich für die Lega­li­sie­rung gleich­ge­schlecht­li­cher Part­ner­schaf­ten in Mal­ta ein und for­der­te gleich­zei­tig eine Ände­rung des Kate­chis­mus der katho­li­schen Kir­che, da die kirch­li­che Homo­se­xua­li­täts­leh­re angeb­lich Homo­se­xu­el­le belei­di­ge.3 Der Haupt­seel­sor­ger der Syn­ode ist der berühm­te Timo­thy Rad­clif­fe, für den die Sodo­mie „ein Geschenk Chri­sti“ ist.4

Einer der lau­te­sten Befür­wor­ter der Sodo­mie in kirch­li­chen Krei­sen ist James Mar­tin. Im Jahr 2017 wur­de er zum Bera­ter des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dik­aste­ri­ums ernannt und vor kur­zem wur­de er in die Vati­ka­ni­sche Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ab­tei­lung auf­ge­nom­men,5 ver­mut­lich um uns die neue „Offen­ba­rung des Gei­stes“ mit­zu­tei­len, die die­se hier im Vati­kan ver­sam­mel­ten Ket­zer erhal­ten haben. Erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia, Vor­sit­zen­der der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben (bes­ser gesagt des Todes6), ließ in der Kathe­dra­le sei­ner Diö­ze­se Ter­ni-Nar­ni-Ame­lia ein Wand­ge­mäl­de mit äußerst homo­ero­ti­schen Sze­nen von einem Sodo­mi­sten, einem Argen­ti­ni­er namens Ricar­do Cinal­li, anfer­ti­gen.7 Der neu ernann­te Pre­di­ger des Päpst­li­chen Hau­ses, Rober­to Paso­li­ni, geht mit Hypo­the­sen an die Öffent­lich­keit, dass Jesus sexu­el­le Bezie­hun­gen zu Laza­rus und/​oder zu sei­nen Jün­gern gehabt hät­te.8 Und ver­ges­sen wir nicht Berg­o­gli­os rech­te Hand, Vic­tor Manu­el Fernán­dez, der sich mit der Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans und erotischen/​pornografischen Büchern einen Namen gemacht hat.9

Es geht jedoch nicht nur um die eng­sten Mit­ar­bei­ter: Die Sodo­mo­phi­len sind auch an der Arbeit in der „Peri­phe­rie“ betei­ligt. Filip­po Sor­ci­nel­li, ein berühm­ter ita­lie­ni­scher Desi­gner und stol­zer Sodo­mist, ent­wirft lit­ur­gi­sche Gewän­der für Papst Fran­zis­kus.10 Der Doku­men­tar­film „Fran­ces­co “ über Papst Fran­zis­kus wur­de vom Pro­du­zen­ten und Sodo­mi­sten Evge­ny Afi­neevsky gedreht.11

Das Mas­kott­chen für das Hei­li­ge Jahr 2025 wur­de von Simo­ne Leg­no ent­wor­fen, der für sei­ne belieb­te Mar­ke „Toki­do­ki“ bekannt ist, aber auch dafür, Sodo­mi­sten und ihre „Pri­de-Para­den“ zu unter­stüt­zen und Sex­spiel­zeu­ge wie Vibra­to­ren usw. zu ent­wer­fen.12 Zunächst ein­mal fra­ge Ich mich, war­um die katho­li­sche Kir­che zusätz­lich zu so vie­len Hei­li­gen und himm­li­schen Beschüt­zern ein heid­ni­sches Mas­kott­chen braucht?! Wenn wir uns die Ety­mo­lo­gie des Wor­tes Mas­kott­chen anse­hen, wer­den wir sehen, dass es „Talis­man, Amu­lett, ein Ding, das sei­nem Besit­zer Glück brin­gen soll“ bedeu­tet, oder „eine Per­son, deren Anwe­sen­heit die Ursa­che für Glück sein soll­te“, oder „Zau­ber­char­me, ein feen­haf­ter Freund, ein Gegen­stand, der Glück bringt.“ Das Wort kommt wahr­schein­lich von mas­co­to, was „Zau­be­rei, Fetisch“ bedeu­tet (im Nar­bon­ne-Manu­skript von 1233 wird mas­cot­to als „Ver­zau­be­rung“ auf­ge­führt), oder vom Wort mas­co, was „Hexe“ bedeu­tet.13 

Allein das Aus­se­hen des Mas­kott­chens „Luce“ weckt vie­le nega­ti­ve Asso­zia­tio­nen. Auf den ersten Blick ist Luce eine andro­gy­ne Figur („nicht-binär“, bise­xu­ell), die einen Rosen­kranz aus Regen­bo­gen­far­ben um den Hals trägt und in ihrer Hand einen Zwei­zack hält, der als magi­sches Werk­zeug in der neu­heid­ni­schen syn­kre­ti­sti­schen Reli­gi­on der Hexe­rei ver­wen­det wird (Wic­ca).14 

Auch wenn das Mas­kott­chen die­se nega­ti­ven Asso­zia­tio­nen nicht wecken soll­te: Ist es nicht trau­rig, dass der Vati­kan trotz all sei­ner tau­send­jäh­ri­gen gran­dio­sen Kul­tur und Kunst auf ein so heid­ni­sches, mit­tel­mä­ßi­ges und infan­ti­les Niveau gesun­ken ist?

Doch zurück zur Aus­gangs­the­se: Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist. Moder­ni­sten ver­fäl­schen den Auf­ent­halt Jesu unter Sün­dern, indem sie die Tat­sa­che igno­rie­ren, dass Jesus zu Sün­dern ging, um sie zur Bekeh­rung auf­zu­ru­fen, und nicht um mit ihnen Gemein­schaft zu haben.15 Der hl. Pau­lus warnt uns, „dass ihr euch von all denen tren­nen sollt, die sich Chri­sten nen­nen und trotz­dem ver­bo­te­ne sexu­el­le Bezie­hun­gen ein­ge­hen, geld­gie­rig sind, Göt­zen anbe­ten, Ver­leum­dun­gen ver­brei­ten, Trin­ker oder Die­be sind. Mit sol­chen Leu­ten sollt ihr kei­ner­lei Gemein­schaft haben (1 Kor 5,11). Der hl. Johan­nes bekräf­tigt das­sel­be: „Wer über das hin­aus­geht, was Chri­stus uns gelehrt hat, der wen­det sich von Gott ab. Nur wer sich an die Leh­re von Chri­stus hält, bleibt mit dem Vater und mit dem Sohn ver­bun­den. Soll­te also jemand zu euch kom­men, der euch etwas ande­res erzäh­len will, den nehmt nicht bei euch auf und grüßt ihn nicht ein­mal. Denn wer die­sen Ver­füh­rern auch nur Gutes wünscht, unter­stützt sie und macht sich mit­schul­dig an all dem Bösen, was sie anrich­ten“ (2 Johan­nes 1, 9–11).

Also, es geht hier nicht nur um einen Volks­spruch, son­dern auch um Got­tes Wort, das mehr als deut­lich dar­auf hin­weist, dass wir uns nicht mit Ket­zern und Sodo­mo­phi­len abge­ben soll­ten. War­um ist dann Berg­o­glio von Sodo­mo­phi­len so beses­sen? Wer bereit ist, sich der Wahr­heit zu stel­len, wird die­se Fra­ge leicht beant­wor­ten können.

*Ivan Pol­ja­ko­vić, gebo­ren 1956 in Subo­ti­ca, stu­dier­te Angli­stik und Ger­ma­ni­stik an den Uni­ver­si­tä­ten Inns­bruck, Cam­bridge, Zagreb, Rostock und Auck­land, wo er meh­re­re Jah­re leb­te und an einer katho­li­schen Schu­le unter­rich­te­te, er ist aus­ge­bil­de­ter Reli­gi­ons­leh­rer und war bis 2021 Assi­stenz­pro­fes­sor und Lei­ter des Fremd­spra­chen­zen­trums an der Uni­ver­si­tät Zadar.

Bild: Foto­mon­ta­ge Kato​lik​.hr, von links nach rechts Grech, Hol­le­rich, Berg­o­glio, Paso­li­ni, Mar­tin, Fernán­dez, Radcliffe.


1 https://​www​.glas​-kon​ci​la​.hr/​g​e​n​e​r​a​l​n​i​-​r​e​l​a​t​o​r​-​b​i​s​k​u​p​s​k​e​-​s​i​n​o​d​e​-​k​a​r​d​i​n​a​l​-​j​e​a​n​-​c​l​a​u​d​e​-​h​o​l​l​e​r​i​c​h​-​d​u​h​-​s​v​e​t​i​-​p​o​n​e​k​a​d​-​u​z​r​o​k​u​j​e​-​v​e​l​i​k​u​-​p​o​m​u​t​n​j​u​-​k​a​k​o​-​b​i​-​d​o​n​i​o​-​n​o​v​-​s​k​l​ad/ (12.12.2024)

2 Kar­di­nal der Schlüs­sel­syn­ode: Katho­li­sche Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät ist „falsch“ | Schlag­zei­len | catho​lic​cul​tu​re​.org (12.12.2024)

3 Msgr. Grech wird von katho­li­schen Web­sites als „homo­phil“ und Befür­wor­ter gelocker­ter Kom­mu­ni­on­re­geln bezeich­net – The Mal­ta Inde­pen­dent (13.12.2024)

4 https://​thin​king​ang​li​cans​.org​.uk/​u​p​l​o​a​d​s​/​B​e​a​r​d​s​l​e​y​_​o​n​_​P​i​l​l​i​n​g​.​pdf S. 25 (12.12.2024)

5 War­um möch­te Papst Fran­zis­kus Pater James Mar­tin, einen Rup­nik-Kol­le­gen, im Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bü­ro des Vati­kans haben? – Life­Si­te (14.12.2024)

6 Papst Fran­zis­kus ernennt Abtrei­bungs­öko­no­min in die Päpst­li­che Aka­de­mie für das Leben – Catho­lic World Report (14.12.2024)

7 Erz­bi­schof des Vati­kans auf einem von ihm in Auf­trag gege­be­nen homo­ero­ti­schen Gemäl­de – Life­Si­te (14.12.2024)

8 Neu­er Pre­di­ger im päpst­li­chen Haus­halt för­dert homo­se­xu­el­le Les­art der Hei­li­gen Schrift und Chri­sti – Life­Si­te (14.12.2024)

9 Der ober­ste Hüter der Glau­bens­leh­re im Vati­kan schrieb ein por­no­gra­fi­sches, blas­phe­mi­sches Buch – The Lepan­to Insti­tu­te (15.12.2024)

10 Tref­fen Sie den attrak­ti­ven schwu­len Desi­gner hin­ter der Klei­dung des Pap­stes (16.12.2024)

11 „Fran­ces­co“: Neu­er Doku­men­tar­film über Leben und Leh­re von Papst Fran­zis­kus – Vati­ka­ni­sche Nach­rich­ten (16.12.2024)

12 Der Vati­kan bezahlt Gay-Pri­de- und Sex­spiel­zeug-Künst­ler für die Gestal­tung des Jubi­lä­ums-Mas­kott­chens – Dai­ly Com­pass (16.12.2024)

13 Mas­kott­chen | Ety­mo­lo­gie des Mas­kott­chens von ety­mon­line (16.12.2024)

14 Was ist ein Stang in Wic­ca? (16.12.2024)

15 Wei­te­re Ein­zel­hei­ten fin­den Sie in der Pre­digt des hl. Johan­nes Chry­so­sto­mus: KIRCHENVÄTER: Pre­digt 30 über Mat­thä­us (Chry­so­sto­mus) (16.12.2024)

3 Kommentare

  1. Eine trau­ri­ge Liste die noch ver­län­gert wer­den kann: Kar­di­nal Fran­ces­co Coc­co­pal­me­rio, Kar­di­nal Bal­dis­se­ri, Erz­bi­schof Edgar Pena Par­ra, Bischof Zanqueta.…

  2. Die Braut Chri­sti ist unter die Räu­ber gefallen..

    Begin­nend mit der Aus­sa­ge „Wer bin ich, um zu urtei­len“ 2013 bei einer Flug­zeug- Pres­se­kon­fe­renz ist der Hang von Papst Fran­zis­kus immer deut­li­cher zu Tage getre­ten, sich mit Homo­se­xu­el­len zu umge­ben, sich im Fal­le von Ver­ge­hen schüt­zend vor sol­che Prie­ster, Bischö­fe zu stel­len, sie in sei­ne Nähe zu holen, auch als Exer­zi­ti­en-Pre­di­ger, mit wich­ti­gen Auf­ga­ben zu betrau­en, oder zu Kar­di­nä­len zu erhe­ben – alles in Kennt­nis ihrer Ein­stel­lung und ihres Vor­le­bens. Distan­zie­rung oder Amts­ent­he­bung /​ Lai­sie­rung erfolg­te stets nur auf äußer­sten öffent­li­chen Druck, wie beim (hete­ro­se­xu­el­len) Miss­brauchs­tä­ter Rupnik.
    Genannt sei­en Bischö­fe Bar­ros, Kara­di­ma, Zan­chet­ta, Pine­da, Kar­di­nal Mc Car­ri­ck und sei­ne Günstlinge.
    https://​katho​li​sches​.info/​2​0​1​8​/​0​1​/​1​2​/​d​e​r​-​f​a​l​l​-​k​a​r​a​d​i​m​a​-​u​n​d​-​s​e​i​n​e​-​f​o​l​g​en/

    Nach dem Tod des „Kat­echon“, Papst Bene­dikt VI beschleu­ni­gen sich die Ereignisse.

    Wäh­rend Kar­di­nä­le wie Zen oder Bur­ke ver­geb­lich auf Audi­en­zen war­ten, gaben sich gera­de in den letz­ten Mona­ten, auch zur Zeit der Welt­syn­ode, „LGBTQ+“- Grup­pen aller Cou­leur nebst ihrer „quee­ren Seel­sor­ger“ im Vati­kan die Klin­ke in die Hand, im Audi­enz­fo­to der lächeln­de Papst.

    Mit der Ernen­nung des jet­zi­gen Kar­di­nals „Tucho“ Fer­nan­dez zum Prä­fek­ten des Glau­bens­dik­aste­ri­ums Mit­te 23 und sei­ner ersten Amts­hand­lung: „Fidu­cia sup­pli­cans“ Dezem­ber 23 wird die Absicht deut­lich, die homo­se­xu­el­le Agen­da in der Katho­li­schen Kir­che mit qua­si lehr­amt­li­cher Auto­ri­tät zu verankern. 

    Im päpst­li­chen Emp­feh­lungs­schrei­ben zur Ernen­nung des Glau­bens­hü­ters (es wür­de mich nicht wun­dern, Fer­nan­dez hat es selbst geschrie­ben?) wird dann auch ein Para­dig­men­wech­sel ange­kün­digt, der „har­ten, kal­ten Schreib­tisch­theo­lo­gie“ (Ein Affront gegen Kar­di­nal Ratz­in­ger!) die alle und alles umfas­sen­de Akzep­tanz, genannt Barm­her­zig­keit, gegenübergestellt.

    Nach 2000 Jah­ren fühlt sich Fran­zis­kus wohl beru­fen und beauf­tragt, die Kir­che end­lich vom Kopf auf die Füsse zu stellen:

    „Das Dik­aste­ri­um, das Sie fei­ern wer­den, hat sich in ande­ren Zei­ten unmo­ra­li­scher Metho­den bedient. Das waren Zei­ten, in denen man, anstatt theo­lo­gi­sche Erkennt­nis­se zu för­dern, mög­li­che Lehr­feh­ler ver­folg­te. Was ich von Ihnen erwar­te, ist sicher­lich etwas ganz anderes…

    Es ist gut, dass Ihre Auf­ga­be zum Aus­druck bringt, dass die Kir­che „das Cha­ris­ma der Theo­lo­gen und ihre wis­sen­schaft­li­chen Bemü­hun­gen ermu­tigt“, solan­ge sie sich nicht „mit einer Schreib­tisch-Theo­lo­gie begnü­gen“ [8], mit einer „kal­ten und har­ten Logik, die alles zu beherr­schen sucht“ [9]. Es wird immer wahr sein, dass die Rea­li­tät der Idee über­le­gen ist. In die­sem Sin­ne brau­chen wir eine Theo­lo­gie, die auf ein grund­le­gen­des Kri­te­ri­um ach­tet: zu beden­ken, dass „alle theo­lo­gi­schen Vor­stel­lun­gen, die letzt­lich die All­macht Got­tes selbst und ins­be­son­de­re sei­ne Barm­her­zig­keit in Fra­ge stel­len, unzu­rei­chend sind“ “

    https://​de​.catho​lic​news​a​gen​cy​.com/​n​e​w​s​/​1​3​5​2​0​/​i​m​-​v​o​l​l​e​n​-​w​o​r​t​l​a​u​t​-​d​e​r​-​b​r​i​e​f​-​v​o​n​-​p​a​p​s​t​-​f​r​a​n​z​i​s​k​u​s​-​a​n​-​e​r​z​b​i​s​c​h​o​f​-​f​e​r​n​a​n​dez

    Ein­ge­bet­tet ist die Homo­se­xu­el­len Agen­da des Pap­stes in eine ungu­te Alli­anz mit den Glo­ba­li­sten, die die Welt mit Impf- und Kli­ma­wan­del- Nar­ra­tiv, einer zen­tra­li­sti­schen Gesund­heits- und Umwelt­po­li­tik (WHO- Ver­trä­ge) auf dem Weg zu einer Welt­re­gie­rung und Welt- Ein­heits­re­li­gi­on IHREN Zie­len unter­wer­fen wollen.
    Statt die Her­de zu schüt­zen, scheint der Papst mit den Wöl­fen zu tanzen.
    Er befür­wor­tet eine Welt­re­gie­rung, rela­ti­viert m.E. mit der Erklä­rung von Abu Dha­bi und „Fra­tel­li tut­ti“ die Ein­zig­ar­tig­keit des Erlö­sers Jesus Christus. 

    Das Unbe­ha­gen seit dem ersten Gruß auf der Log­gia am Abend des 13.3.13 will mich nicht verlassen..im Gegenteil.

  3. .…und eben­so geht es in den Diö­ze­sen zu. Nur sind es hier weni­ger “ illu­stre“ Typen. offen gesagt: Es ist pein­lich, dass wir (zwangs­wei­se) Mit­brü­der sol­cher Leu­te sind. Wel­cher nor­ma­le Mann möch­te mit denen asso­zi­iert wer­den? Mit Fer­nan­dez? Oder Rad­cliff? Etc – Nein, dan­ke!! Und was hät­te Johan­nes Paul II. mit ihnen gemacht? – Er hät­te sie exkom­mu­ni­ziert. Und nur das ist es, was ihnen gebührt.

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