Am Samstag besuchte Papst Franziskus mit den neuen Kardinälen Benedikt XVI. im Kloster in den Vatikanischen Gärten
Nachrichten

„Benedikt XVI. tut sich beim Sprechen schwer“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag besuch­te Papst Fran­zis­kus zusam­men mit den neu­en Kar­di­nä­len Bene­dikt XVI. im Klo­ster Mater Eccle­siae. Kar­di­nal Mario Grech von Mal­ta, einer der neu­en Pur­pur­trä­ger, berich­te­te dar­über Vati­can­News in einem Inter­view. Dabei sag­te er, daß Bene­dikt XVI. Schwie­rig­kei­ten beim Spre­chen hatte.

Mit einem berühmt-berüchtigten Satz zur Homosexualität begann Franziskus sein Pontifikat. Überschattet die Homo-Lobby auch das nächste Konklave?
Hintergrund

„Was nach mir sein wird“ – Papst Franziskus und seine Nachfolge

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat sei­ne Nach­fol­ge fest im Blick. „Das ist nicht mehr nur eine Hypo­the­se, son­dern Gewiß­heit“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. „Was nach mir sein wird“, sei sein fester Gedan­ken, sag­te Fran­zis­kus in einem Inter­view, das vor weni­gen Tagen von der Pres­se­agen­tur ADN Kro­nos ver­öf­fent­licht wurde.

Mit dreizehn weiteren Kardinälen baut Papst Franziskus das Kardinalskollegium um.
Nachrichten

Der Überschuß an neuen Papstwählern

(Rom) Papst Fran­zis­kus kün­dig­te beim gest­ri­gen Ange­lus die Kre­ierung neu­er Kar­di­nä­le an. Am 28. Novem­ber wird er das Kar­di­nals­kol­le­gi­um um drei­zehn Pur­pur­trä­ger erwei­tern, neun davon Papst­wäh­ler. Dabei besteht gar kein Bedarf, da das auf 120 Kar­di­nä­le begrenz­te Wahl­kol­le­gi­um der­zeit voll besetzt ist. Ein Blick auf die neu­en Kardinäle.

Ppast Franziskus mit Bischof Mario Grech.
Nachrichten

Nachfolger von Kardinal Baldisseri steht fest

(Rom) Papst Fran­zis­kus setzt die „Zemen­tie­rung“ der Ama­zo­nas­syn­ode fort. Am 2. Okto­ber gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt eine wei­te­re Ernen­nung bekannt, mit der eine ein­sei­ti­ge Beset­zung der Syn­oden­äm­ter bestä­tigt wird. 

LGBT-Katholiken "in der Ära von Papst Franziskus"
Genderideologie

LGBT-Gruppe fordert „Laetitia melitensis“ nicht nur für Ehebrecher, sondern auch für Homosexuelle

(Valet­ta) Seit dem 14. Janu­ar sind die „Kri­te­ri­en für die Inter­pre­ta­ti­on des VIII. Kapi­tels von Amo­ris lae­ti­tia“ der Bischö­fe Mal­tas bekannt. Das laden sie wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne „barm­her­zig“ zum Kom­mu­nion­emp­fang ein. Nun for­dern Homo-Orga­­ni­­sa­­ti­o­­nen, die­sel­be „Ein­la­dung“ auch auf Homo­se­xu­el­le auszuweiten.

Presseamt des Bistums Gozo (Malta) demnetiert: Meldung "absolut falsch", daß Bischof Grech den Priestern mit Suspendierung a divinia drohte, wenn sie wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion verweigern.
Nachrichten

Bischof Grech und Amoris laetitia: Meldung über Drohung gegen Priester „absolut falsch“

(Valet­ta) Das Pres­se­amt des Bis­tums Gozo auf Mal­ta demen­tier­te Berich­te, daß Bischof Mario Grech die Prie­ster sei­ner Diö­ze­se mit der Sus­pen­die­rung a divi­nis bedro­he, wenn sie wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen die Kom­mu­ni­on ver­wei­gern soll­ten. Dabei geht es um die Bekannt­ga­be und Umset­zung höchst umstrit­te­ner „Kri­te­ri­en“ der Kir­chen­pro­vinz Mal­ta zu Amo­ris laetitia.

Laetitia melitensis: Maltas Bischöfe und Amoris laetitia (links Erzbischof Scicluna, rechts Bischof Grech)
Nachrichten

Laetitia melitensis: Maltas Erzbischöfe laden Ehebrecher „barmherzig“ zum Kommunionempfang

(La Valet­ta)  Die Bischö­fe von Mal­ta, Charles Sci­clu­na und Mario Grech, „haben sich dafür ent­schie­den, sich als bes­se­re Freun­de Cäsars als der Wahr­heit zu zei­gen“, so Secretum meum mihi. Sie ver­öf­fent­lich­ten „Richt­li­ni­en für die Inter­pre­ta­ti­on des VIII. Kapi­tels von Amo­ris lae­ti­tia“, die sie mit „Eine Ein­la­dung der Bischö­fe zur Barm­her­zig­keit“ überschrieben.