Kardinal Marx mit Papst Franziskus: zwei Gesichtsausdrücke, zwei Charaktere.
Hintergrund

Franziskus und das deutsche Schisma – Die Chronologie eines Alptraums

(Rom) Sorgte am 15. Januar die Veröffentlichung des Buches „Aus den Tiefen unserer Herzen“[1] von Kardinal Robert Sarah und Benedikt XVI. für einen Paukenschlag, so sorgt seit dem 15. Februar die Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens Querida Amazonia von Papst Franziskus in bestimmten Kirchenkreisen für einen Katzenjammer – vor allem im deutschen Sprachraum. Seine Zusammenschau soll

Papst Franziskus und das Strafrecht: Sein Ghostwriter Erzbischof Fernandez verteidigt ihn gegen „Ultrakonservative, fanatische Neoliberale und trotzkistische Linke“.
Nachrichten

Der Papst, Hitler und die „Ultrakonservativen“

(Buenos Aires) In Argentinien tritt am kommenden 10. Dezember ein neuer Staats- und Regierungschef sein Amt an. Mit Alberto Fernandez zieht ein Freund von Papst Franziskus in die Casa Rosada, den Präsidentenpalast in Buenos Aires, ein. Erzbischof Victor Manuel Fernandez von La Plata, ein noch engerer Freund von Franziskus, forderte wegen jüngster Kritik an Franziskus

Victor Manuel „Tucho“ Fernandez, der Ghostwirter von Papst Franziskus, eliminierte faktisch in seinem Erzbistum das Motu proprio Summorum Pontificum.
Liturgie & Tradition

Papstvertrauter eliminiert in seinem Bistum das Motu proprio Summorum Pontificum

(Buenos Aires) Msgr. Victor Manuel Fernandez gehört zu den engsten, argentinischen Vertrauten von Papst Franziskus. Am 2. Juni 2018 ernannt ihn Franziskus zum Erzbischof von La Plata, dem nach Buenos Aires zweitwichtigsten Metropolitansitz in Argentinien. Dort schritt er nun zur Tat und untersagte in seinem Erzbistum faktisch die Zelebration der Heiligen Messe in der überlieferten

Hector Ruben Aguer
Hintergrund

Die Vergeltung von Papst Franziskus

(Buenos Aires) Die Emeritierung von Erzbischof Hector Ruben Aguer von La Plata stand in den vergangenen Wochen im Augenmerk aufmerksamer Beobachter. Erzbischof Aguer war in den vergangenen 25 Jahren Bergoglios führender Gegenspieler in Argentinien. Zum Abschied läßt ihn das Kirchenoberhaupt sein ganzes Mißfallen spüren.

Argentinien
Nachrichten

Die Karriere des päpstlichen Ghostwriters

(Buenos Aires) Papst Franziskus nahm am vergangenen Samstag wichtige Personalentscheidungen für Argentinien vor. Sie betreffen den nach Buenos Aires zweitwichtigste Erzbistumssitz des Landes und fielen wie erwartet aus.

Hector Ruben Aguer
Hintergrund

Zum „Rücktritt“ von Erzbischof Aguer

(Buenos Aires) Mit einer Stellungnahme reagierte das Erzbistum La Plata auf jüngste Medienberichte, Erzbischof Hector Ruben Aguer, der argentinische Gegenpart des Papstes, habe Franziskus bereits sein Rücktrittsgesuch zum 75. Geburtstag vorgelegt.

Hector Ruben Aguer
Hintergrund

Bergoglios einsamer Gegenspieler

(Buenos Aires) Zwei Tage nach dem Amtsende als Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien, beginnen sich neue Aufgaben für Msgr. Victor Manuel Fernandez abzuzeichnen. Der umstrittene Ghostwriter des Papstes soll Indiskretionen zufolge neuer Erzbischof von La Plata werden. Eine weitere Ernennung, der nicht die sprichwörtliche „Spitze“ fehlt. In La Plata versichert man hartnäckig, daß

Victor Manuel Fernandez auf dem Weg zu neuen Aufgaben - in Rom?
Nachrichten

Fernandez, der Ghostwriter des Papstes, ist nicht mehr Rektor

(Buenos Aires) Die Päpstliche Katholische Universität von Argentinien erhält morgen einen neuen Rektor. Damit endet die Amtszeit von Msgr. Victor Manuel Fernandez, einem der engsten und umstrittensten Vertrauten von Papst Franziskus. In Rom fragen sich manche bang: Was aber werden seine neuen Aufgaben sein?

Die "intellektuelle Biographie" über die Lehrmeister, die das Denken von Papst Franziskus geprägt haben. Ein Buch mit Stärken, Schwächen und einigen Lücken.
Forum

Die Lehrmeister von Papst Franziskus

Von Sandro Magister* Nach den vielen narrativen Biographien über Papst Franziskus liegt nun die erste vor, die sich zurecht mit dem Titel einer „intellektuellen Biographie“ schmückt. Ihr Autor, Massimo Borghesi, ist Professor der Moralphilosophie an der Universität Perugia und steht Jorge Mario Bergoglio sehr nahe, und das schon lange bevor er zum Papst gewählt wurde.