„Es ist nicht die Reform von Franziskus, sondern des Heiligen Geistes“

Kardinal Maradiaga
„Reform von Franziskus ist Reform des Heiligen Geistes“, so Kardinal Maradiaga. Im Bild das Buch von Fabio Marchese Ragona „Alle Männer des Papstes“ und das Buch „Die neue Welt von Franziskus“ von Antonio Spadaro SJ.

„Jede Erneue­rung stößt auf Wider­stän­de, aber der Papst wird sie sicher zu Ende füh­ren. Dem Papst wird es sicher gelin­gen, sie zu Ende zu brin­gen, weil es nicht die Reform von Fran­zis­kus ist: Es ist die Reform von Jesus und des Hei­li­gen Gei­stes. Jedes Werk des Hei­li­gen Gei­stes wird immer auf Wider­stän­de stoßen.“

Kar­di­nal Oscar Rodri­guez Mara­dia­ga, Erz­bi­schof von Tegu­cig­al­pa, Koor­di­na­tor des C9-Kar­di­nal­s­ra­tes und einer der eng­sten Ver­trau­ten von Papst Fran­zis­kus, am 28. Febru­ar 2018 bei der Vor­stel­lung des Buches „Alle Män­ner des Pap­stes“ von Fabio Mar­che­se Rago­na am Sitz von Radio Vati­kan in Rom.

Bild: Twitter/#FabioMRagona (Screen­shot)

4 Kommentare

  1. Die Gebo­te Got­tes zu Ein­zel­fall-Ent­schei­dun­gen her­ab­stu­fen, die Leh­re der Kir­che aus­höh­len, die hl. Sakra­men­te der Kir­che ver­wäs­sern und so die Sakra­men­ta­li­tät der Kir­che auf­lö­sen, die eine hei­li­ge katho­li­sche und apo­sto­li­sche Kir­che pro­te­stan­ti­sie­ren und sie ein­rei­hen in die nahe­zu unüber­schau­ba­re Viel­zahl christ­li­cher Kon­fes­sio­nen und Deno­mi­na­tio­nen – soll das das Ziel der Erneue­run­gen sein, die Fran­zis­kus nach Mei­nung des eigen­ar­ti­gen Hon­du­ra­ners zu Ende brin­gen wird? 

    Na dann: „gute Nacht, gelieb­te Kir­che“. Das wäre ganz sicher ihr Ende. Die Absicht Satans. 

    Den­noch gilt, trotz, viel­leicht sogar wegen Fran­zis­kus, die Zusa­ge des Herrn für Sei­ne Kir­che, auch wenn der Fels, auf den Er sie gebaut hat, Sprün­ge und Ris­se zeigt: „… und die Pfor­ten der Höl­le wer­den sie nicht überwältigen.“

    • N.b. — Das möch­te ich doch noch anfü­gen dür­fen: Das, was der­zeit mit der Kir­che und in ihr pas­siert, sind abso­lut kei­ne Refor­men. Es ist nur noch Zer­stö­rung. Und des­halb kann es nie­mals ein Werk des Hei­li­gen Gei­stes sei, son­dern nur das Werk des Teu­fels und sei­ner — bewuss­ten oder unbe­wuss­ten? — Hel­fer. Ich wider­sa­ge! Wir widersagen!

  2. Ich wage zu bezwei­feln, dass die­ses Pon­ti­fi­kat vom Hei­li­gen Geist getra­gen ist. Regiert hier nicht eher der Ungeist der Glo­ba­li­sten und der Kulturmarxisten??

  3. „Reform von Jesus und des Hei­li­gen Gei­stes“ — Das ist völ­lig unmög­lich, denn der Hei­li­ge Geist wider­spricht nie sich selbst und das Lehr­amt an sich ist nicht änderbar.

    Jesu Wor­te bzgl Ehe­bruch sind ein­deu­tig, sie impli­zie­ren kei­ner­lei Aufweichungsmöglichkeit.
    Mat­thä­us 5, 27–28:
    Ihr habt gehört, dass gesagt wor­den ist: Du sollst nicht die Ehe brechen.
    Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in sei­nem Her­zen schon Ehe­bruch mit ihr begangen.

    So sag­te es Jesus Chri­stus, der HERR. Der durch den hei­li­gen Geist rede­te, mit dem er mit Gott dem Vater stets ver­bun­den war.
    Er hat dabei nichts an den 10 Gebo­ten auf­ge­weicht, son­dern das Ehe-Gebot der­art prä­zi­siert, dass eigent­lich kei­ner­lei Auf­wei­chung mehr mög­lich ist.

    Genau­so wenig ist eine Auf­wei­chung beim Gebot „Du sollst nicht töten“ mög­lich. Abtrei­bung ist die Tötung eines Men­schen und ver­stößt schwer gegen die 10 Gebo­te. Das­sel­be bei Homo­se­xua­li­tät, wenn die­se für Gott ein Greu­el ist(vgl. Levi­ti­kus 18, 22), wie die Schrift sagt, kann sie von der katho­li­schen Kir­che nie­mals akzep­tiert werden.

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