Antichristliche "Sextremistin" und Politsöldnerin Inna Schewtschenko erhält in Wien Kirche als Bühne für ihre Show der politischen Korrektheit
Christenverfolgung

Vom Heiligtum zur Ideologiebühne

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Was sich der­zeit in öster­rei­chi­schen Kir­chen­räu­men abspielt, ist kein gewöhn­li­ches Kul­tur­pro­gramm. Unter dem Ban­ner von „Dia­log“, „Offen­heit“ und „zeit­ge­nös­si­scher Kunst“ – lee­ren Paro­len eines ent­leer­ten Kul­tur­be­triebs – wer­den Kir­chen zuneh­mend zu Büh­nen poli­ti­scher und ideo­lo­gi­scher Insze­nie­run­gen umfunk­tio­niert. Beson­ders augen­fäl­lig wur­de dies nun im Umfeld der Wie­ner Fest­wo­chen: Die laut Eigen­de­fi­ni­ti­on „sex­tre­mi­sti­sche“ FEMEN-Akti­­vi­­stin
Der israelische Soldat, der Marienstatue schändete, wurde inhaftiert
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Geschändete Marienstatue: Soldat inhaftiert

Die Schän­dung christ­li­cher Sym­bo­le wiegt schwer und schmerzt, unab­hän­gig davon, wo und durch wen sie geschieht. Beson­ders sen­si­bel sind dabei Dar­stel­lun­gen der Got­tes­mut­ter Maria und des gekreu­zig­ten Herrn, die im west- wie ost­kirch­li­chen Ver­ständ­nis nicht blo­ße Kunst­ob­jek­te, son­dern Trä­ger einer tie­fen sakra­len Bedeu­tung sind.
Don Louis Salman besuchte mit jungen palästinensischen Christen am 1. Oktober 2025 die Generalaudienz von Papst Leo XIV. auf dem Petersplatz in Rom
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Israel weist jordanischen Priester aus

Die israe­li­schen Behör­den haben dem jor­da­ni­schen Prie­ster Lou­is Sal­man die Ver­län­ge­rung sei­nes Auf­ent­halts­vi­sums ver­wei­gert und ihn damit gezwun­gen, Palä­sti­na zu ver­las­sen (kon­kret sind die soge­nann­ten Palä­sti­nen­si­schen Auto­no­mie­ge­bie­te gemeint). Der Geist­li­che war Pfar­rer in Beit Sahur bei Beth­le­hem und galt als eine der bekann­te­sten Stim­men für die palä­sti­nen­si­schen christ­li­chen Jugendlichen.
Die Vorfälle blasphemischer Akte israelischer Soldaten gegen christliche Symbole im Südlibanon, aber auch Angriffe jüdischer Siedler schockieren die christliche Welt
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Israels Umgang mit Christen in der Kritik

Die Span­nun­gen zwi­schen Isra­el und den christ­li­chen Gemein­den im Hei­li­gen Land ver­schär­fen sich wei­ter. Inner­halb weni­ger Wochen häuf­ten sich Vor­fäl­le, bei denen christ­li­che Sym­bo­le geschän­det, Geist­li­che ange­grif­fen und reli­giö­se Gefüh­le mas­siv ver­letzt wur­den. Beson­ders gro­ße Empö­rung lösten nun erneut Bil­der aus dem Süd­li­ba­non aus, die einen israe­li­schen Sol­da­ten zei­gen, der neben einer Mari­en­sta­tue raucht und
Zwei von zahlreichen Sakralfiguren, die in der Iglesia La Ermita in Cali (Kolumbien) zerstört wurden: im Bild zwei Christusfiguren
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„Ich bin der Teufel“ – Mann verwüstet die Kirche La Ermita in Cali

In der kolum­bia­ni­schen Mil­lio­nen­stadt Cali ist es am 6. Mai zu einer schwer­wie­gen­den Pro­fa­nie­rung der tra­di­ti­ons­rei­chen Kir­che La Ermi­ta gekom­men. Ein Mann drang gewalt­sam in das Got­tes­haus ein, zer­stör­te zahl­rei­che Hei­li­gen­fi­gu­ren und Chri­stus­dar­stel­lun­gen und schrie dabei wie­der­holt, er sei „der Teufel“.
Kardinal Ernest Simoni wurde in seinem 98. Lebensjahr von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen
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Kardinal Simoni und die leidensgeprägte Glaubenstreue

Der alba­ni­sche Kar­di­nal Ernest Simo­ni steht exem­pla­risch für ein Chri­sten­tum, das sich nicht im Dis­kurs erschöpft, son­dern aus erlit­te­nem Zeug­nis lebt. Am gest­ri­gen 27. April wur­de er von Papst Leo XIV. in Audi­enz emp­fan­gen. Kar­di­nal Simo­ni ist Mah­ner, Zeit­zeu­ge – und Sym­bol­fi­gur einer lei­dens­ge­präg­ten Glaubenstreue.
Der neue Patriarch Paul III. Nona von Bagdad, der mit Rom unierten Chaldäer.
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Chaldäische Kirche wählt neuen Patriarchen

Die mit Rom unier­te chaldä­isch-katho­­li­­sche Kir­che wähl­te ein neu­es Ober­haupt: Die Syn­ode der Bischö­fe bestimm­te Erz­bi­schof Emil Shi­moun Nona zum Patri­ar­chen. Er nahm den Namen Mar Paul Nona III. an. Die Ent­schei­dung fiel nach Bera­tun­gen im Vati­kan, wo die Syn­oda­len im Rah­men ihres Wahl­pro­zes­ses auch mit Papst Leo XIV. zusammentrafen.
Die Kirche, China und die Kommunistische Partei
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Ein kirchenrechtliches Paradox

Die jüng­sten Äuße­run­gen von Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin zur Lage der Kir­che in der Volks­re­pu­blik Chi­na geben Anlaß zu ern­ster Besorg­nis – und wer­fen grund­le­gen­de Fra­gen nach dem katho­li­schen Kir­chen­ver­ständ­nis auf. In einem Inter­view mit der ita­lie­ni­schen Zeit­schrift Dia­loghi der Katho­li­schen Akti­on ver­tei­digt Kar­di­nal Paro­lin den berg­o­glia­ni­schen Kurs der vati­ka­ni­schen Chi­­na-Poli­tik und betont dabei vor allem
Die Grabeskirche in Jerusalem ist seit dem 28. Februar behördlich geschlossen.
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Leo XIV.: „Kampfhandlungen beenden, Wege zum Frieden öffnen“

Nach dem tra­di­tio­nel­len Mit­tags­ge­bet des Ange­lus ver­ur­teil­te Papst Leo XIV. am gest­ri­gen Sonn­tag mit unge­wöhn­li­cher Deut­lich­keit die anhal­ten­den Krie­ge der Gegen­wart. In sei­nen abschlie­ßen­den Wor­ten rich­te­te er den Blick ins­be­son­de­re auf den Nahen Osten, bezog aber auch ande­re Kon­flikt­re­gio­nen aus­drück­lich mit ein. Mit sicht­ba­rer Betrof­fen­heit sprach er von der Unmög­lich­keit, ange­sichts des Leids unzäh­li­ger unschul­di­ger
Kuba, größer als die neuen Bundesländer zusammen, erlebt durch den Wegfall Venezuelas und verstärkten US-Druck eine schwere Krise, die das Ende des Castro-Regimes einläuten könnte
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Kuba kündigt Freilassung von 51 politischen Gefangenen an

Fidel Castros Nach­fol­ger, die kom­mu­ni­sti­sche Regie­rung Kubas, haben über­ra­schend ange­kün­digt, in den kom­men­den Tagen 51 Gefan­ge­ne aus der Haft zu ent­las­sen. In einer am Abend des 12. März ver­öf­fent­lich­ten Erklä­rung des Außen­mi­ni­ste­ri­ums in Havan­na heißt es, die­se Ent­schei­dung erfol­ge „im Geist des guten Wil­lens“ und im Rah­men der „engen Bezie­hun­gen“ zwi­schen dem kuba­ni­schen Staat und