Von Martin Luther über die Säkularisierung und Karl Marx bis zu den Steinewerfern von 1968 und neuerdings zur Woke-Ideologie: der Weg in das existentielle Nichts, das dabei ist, sich selbst zu verschlucken.
Genderideologie

Von der Reformation zum Wokeismus

Eine anre­gen­de Les­art der jün­ge­ren euro­päi­schen Geschich­te lie­fert seit eini­gen Jah­ren Gio­van­ni Orsi­na, Pro­fes­sor für Zeit­ge­schich­te und Euro­päi­sche Poli­ti­sche Syste­me an der LUISS in Rom (Freie Inter­na­tio­na­le Uni­ver­si­tät für Sozi­al­wis­sen­schaf­ten), indem er einen Weg auf­zeigt, der von der reli­giö­sen Zer­split­te­rung durch Luthers Refor­ma­ti­on über die Säku­la­ri­sie­rung und die geschei­ter­ten Ver­su­che der mar­xi­sti­schen Revo­lu­ti­on bis Acht­und­sech­zig
Woker Fanatismus: Im Staat Wisconsin fordern die Demokraten einen Austausch der Begriffe, indem die Mutter zur "besamten Person" werden soll.
Nachrichten

Mutter soll zur „besamten Person“ werden

Die woken Demo­kra­ten in den USA wol­len sich nicht geschla­gen geben, son­dern span­nen den Bogen noch wei­ter. Im Staat Wis­con­sin wur­de ein Gesetz­ent­wurf im Staats­par­la­ment ein­ge­bracht, mit dem gemäß der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie ver­schie­de­ne Begrif­fe ersetzt wer­den sollen.
JD Vance, der neue US-Vizepräsident, las bei der Münchner Sicherheitskonferenz gehörig die Leviten. Es weht ein neuer Wind.
Hintergrund

Die Rede von J. D. Vance und die Soziallehre der Kirche

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Was wür­de die Sozi­al­leh­re der Kir­che zu der Rede von US-Vize­prä­­si­­dent James David Van­ce am Sams­tag, dem 14. Febru­ar, in Mün­chen sagen? Die­se Rede wird für lan­ge Zeit in Erin­ne­rung blei­ben, sowohl wegen der Din­ge, die gesagt wur­den, als auch wegen der Din­ge, die gesagt wer­den soll­ten, um die Argu­men­ta­ti­on zu ver­voll­stän­di­gen.
Verdrehte Welt. Karneval, Homosex und Geschlechtsverwirrung
Nachrichten

Die „Spannung der sexuellen Identität“ und der Zustand der Kirche in Argentinien

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Erz­bi­schof Mar­ce­lo Colom­bo, Erz­bi­schof von Men­do­za und Vor­sit­zen­der der Argen­ti­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, von sei­nen Brü­dern im Epi­sko­pat lie­be­voll „La Chan­cha“ genannt, gab vor eini­gen Tagen eine Unter­stüt­zung der Kir­che für den Homo-Marsch bekannt, der in Bue­nos Aires und ande­ren Städ­ten des Lan­des statt­fand, um die Äuße­run­gen von Prä­si­dent Javier Milei auf dem Welt­wirt­schafts­fo­rum
Argentiniens Präsident Javier Milei war auch 2025 beim Weltwirtschaftsforum in Davos und hatte seine Kettensäge im Gepäck
Genderideologie

Javier Milei in Davos: „Jahrzehntelang haben Sie eine finstere und mörderische Ideologie wie ein goldenes Kalb angebetet“

Argen­ti­ni­ens Prä­si­dent Javier Milei hat vie­le Fein­de. Vie­le Jäger sind bekannt­lich des Hasen Tod. Bis­her kann sich der Staats- und Regie­rungs­chef im Hei­mat­land von Papst Fran­zis­kus aber fest im Sat­tel hal­ten. Offen­bar gelingt das nicht zuletzt auch dank sei­ner Schwe­ster, die sei­ne eng­ste Bera­te­rin ist. Im zwei­ten Jahr sei­ner Amts­zeit rei­ste Milei zum Jah­res­tref­fen des
Donald Trump bei seiner Antrittsrede als 47. Präsident der USA am 20. Januar 2025
Forum

US-Präsident Donald Trump und die „Macht des Schicksals“

Von Rober­to de Mat­tei* Der Ton von Donald Trumps Antritts­re­de im Wei­ßen Haus am 20. Janu­ar 2025 war geprägt von Revan­che und Her­aus­for­de­rung. Revan­che an jenen Geg­nern, auch in sei­ner eige­nen Par­tei, die ihn nach dem „Sturm auf das Kapi­tol“ am 6. Janu­ar 2021 für erle­digt erklärt hat­ten. Es ist kein Zufall, daß eine der
Erzbischof Philip Anyolo von Nairobi wirft den Regierenden seines Landes nicht nur Korruption vor, sondern auch durch ausländische Geldgeber gesteuert zu sein
Genderideologie

Kenias Kirche klagt über politische Korruption

Die katho­li­sche Erz­diö­ze­se von Nai­ro­bi lehn­te Spen­den von Poli­ti­kern ab. In einer Erklä­rung vom Mon­tag sag­te Erz­bi­schof Phil­ip Anyo­lo, daß die von Prä­si­dent Wil­liam Ruto und Gou­ver­neur John­son Saka­ja erhal­te­nen Gel­der zurück­er­stat­tet wer­den. Die Atmo­sphä­re zwi­schen der Bischofs­kon­fe­renz und der der­zei­ti­gen Staats­füh­rung ist getrübt.
Die Österreichische Post hat sich verrannt und will die Menschen verwirren
Genderideologie

Österreichs Post beschmutzt Weihnachten und das Christkind mit der Homo-Agenda

Von Giu­sep­pe Nar­di Ein auf­merk­sa­mer Leser hat auf die neue­ste Inter­­net-Wer­­bung der Öster­rei­chi­schen Post hin­ge­wie­sen. Weih­nach­ten naht. Eine Zeit der Freu­de und schö­ner Kind­heits­er­in­ne­run­gen, die vie­le aller­dings zu wenig ver­in­ner­licht haben oder die bei zu vie­len durch ober­fläch­li­che Neben­säch­lich­kei­ten über­la­gert waren, sonst sähe es bes­ser aus auf die­ser Welt. Beim Anblick der Post-Wer­­bung frag­te sich der
Schießwütige woke Grünen-Politikerin "entspannt" sich durch Kopfschüsse auf die Gottesmutter Maria und das Jesuskind. Wer aber schießt auf ein Kind?
Lebensrecht

Schießwütige Grünen-Politikerin und die Vertuschung der Medien

Von Giu­sep­pe Nar­di Eine Schwei­zer Poli­ti­ke­rin der Grün­li­be­ra­len Par­tei (GLP) ver­an­stal­te­te zu ihrer Ent­span­nung („um abzu­schal­ten“) Schieß­übun­gen, indem sie auf eine Dar­stel­lung der Got­tes­mut­ter Maria und des Jesus­kin­des schoß. Die schieß­wü­ti­ge Lin­ke namens Sani­ja Ame­ti ver­öf­fent­lich­te ihre „Ent­span­nungs­übung“ selbst auf Insta­gram, wes­halb ihre Frei­zeit­be­schäf­ti­gung öffent­lich publik und zum Stein des Ansto­ßes wurde.
Martin Luther griff auf der Grundlage des Nominalismus Juda und Rom an und legte damit die Grundlage zu einer Revolution gegen die Vernunft, die sich bis heute fortsetzt.
Buchbesprechungen

Die Folgen von Luthers Kampf gegen „Juda und Rom“

Von Wolf­ram Schrems* Es ist erfreu­lich, daß sich auf­grund der auf die­ser Sei­te ver­öf­fent­lich­ten Buch­be­spre­chun­gen neue Kon­tak­te zu Autoren erge­ben. So schlug der Sozio­lo­ge und Phi­lo­soph Heinz-Georg Kutt­ner (geb. 1942) die Vor­stel­lung sei­nes Buches über „die Fol­gen von Luthers Kampf gegen ‚Juda und Rom‘“ vor. Die­ser Vor­schlag wur­de mit Inter­es­se auf­ge­grif­fen, weil sich Dr. Kutt­ner