Die USA bekräftigen ihre Entschlossenheit zur Verteidigung der Religionsfreiheit und erhalten von Papst Franziskus eine Ohrfeige. Päpstliche Streicheleinheiten gibt es hingegen für Chinas Kommunisten.
Nachrichten

Chronologie fataler Weichenstellungen durch Papst Franziskus

(Rom/Peking) Eine Chro­no­lo­gie fata­ler Wei­chen­stel­lun­gen durch Papst Fran­zis­kus zu den bila­te­ra­len Bezie­hun­gen mit den USA und der Volks­re­pu­blik Chi­na, zur glo­ba­len Geo­po­li­tik, zur Reli­gi­ons­frei­heit und der Unter­drückung der Kir­che in Chi­na, aber auch zum Lebens­recht.

Kardinal Joseph Zen schaffte es im Januar 2018 Papst Franziskus
Christenverfolgung

Papst Franziskus „zu beschäftigt“, um Kardinal Zen und US-Außenminister Pompeo zu empfangen

(Rom) Kar­di­nal Joseph Zen, eme­ri­tier­ter Bischof von Hong­kong und graue Emi­nenz der chi­ne­si­schen Unter­grund­kir­che, rei­ste eigens nach Rom, um mit Papst Fran­zis­kus über die Lage in Hong­kong und in der Volks­re­pu­blik Chi­na zu spre­chen – doch Fran­zis­kus ist „zu beschäf­tigt“, um den Kar­di­nal zu emp­fan­gen.

In einem chinesischen Schulbuch für Berufsschulen heißt es, Jesus habe die Ehebrecherin gesteinigt.
Christenverfolgung

Chinas Kommunisten machen Jesus zum Mörder

(Peking) Die Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei Chi­nas ver­steht unter „Sini­sie­rung” der Kir­che eine Ver­zer­rung des Evan­ge­li­ums. In Schul­bü­chern für die Berufs­schu­len wur­de Jesus zum Mör­der umge­schrie­ben. Den unglaub­li­chen Fall mach­ten chi­ne­si­sche Katho­li­ken bekannt.

Wie hält es Papst Franziskus mit dem kommunistischen China? US-Außenminister Mike Pompeo wird in wenigen Tagen den Vatikan besuchen und warnt schon vorab, das Geheimabkommen mit Peking nicht zu verlängern.
Christenverfolgung

US-Außenminister warnt den Vatikan

(Rom) Am 29. Sep­tem­ber wird US-Außen­­mi­­ni­­ster Micha­el R. Pom­peo den Vati­kan besu­chen. Die­sem Besuch schick­te Pom­peo sei­ne Bot­schaft bereits vor­aus, damit die Gesprä­che ziel­füh­rend statt­fin­den kön­nen. Pom­peo ließ mit Tweets und auf der Sei­te der renom­mier­ten Zeit­schrift First Things den Hei­li­gen Stuhl wis­sen, daß die­ser eine Ver­län­ge­rung des Geheim­ab­kom­mens mit dem kom­mu­ni­sti­schen Regime in der

Zwischen dem Vatikan und der Volksrepublik China herrscht Stillstand. Santa Marta wäre daher mit der unveränderten Verlängerung des Geheimabkommens von 2018 zufrieden.
Christenverfolgung

„Was wir haben, ist besser als gar kein Abkommen”

(Rom) Das Geheim­ab­kom­men über Bischofs­er­nen­nun­gen zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Volks­re­pu­blik Chi­na, das in die­sem Monat aus­läuft, soll ver­län­gert wer­den. Vom Vati­kan wur­de bestä­tigt, daß von Papst Fran­zis­kus grü­nes Licht dazu gege­ben wur­de. Wäh­rend San­ta Mar­ta die Annä­he­rung sucht, sehen ande­re im kom­mu­ni­sti­schen Regime sogar einen unfrei­wil­li­gen „Ver­bün­de­ten“ der Mis­sio­nie­rung Chi­nas.

Generalmajor Chen Wei Expertin für biologische Kampfstoffe Biowaffen
Buchbesprechungen

Covid-19 wurde in Wuhan hergestellt und befindet sich in der Hand der chinesischen Armee

Heu­te kommt das Buch „Chi­na Covid 19. Die Chi­mä­re, die die Welt ver­än­dert hat” (erschie­nen in ita­lie­ni­scher Spra­che im Ver­lag Can­tagal­li, Sie­na, 2020, 272 Sei­ten) des Wis­sen­schaft­lers Joseph Trit­to in den Buch­han­del. Nach­dem Prof. Rober­to de Mattei in sei­nem gestern ver­öf­fent­lich­ten Bei­trag dar­auf Bezug genom­men hat, soll das Sen­sa­ti­ons­buch, das mehr Klar­heit zur Fra­ge der

Das Coronavirus wurde mißbraucht, um eine tiefe Spaltung in der Gesellschaft zu erzeugen.
Forum

Eine milde Epidemie, hinter der die Hand Gottes erkennbar ist

Von Rober­to de Mattei* 2020 wird als das Jahr eines histo­ri­schen Wen­de­punkts im täg­li­chen Leben der Welt in Erin­ne­rung blei­ben. Und wäh­rend es immer wahr­schein­li­cher erscheint, daß das Coro­na­vi­rus mit Hil­fe der Gen­tech­nik vom kom­mu­ni­sti­schen Chi­na her­ge­stellt wur­de – Joseph Trit­to: Cina Covid-19. La Chi­me­ra che ha cam­bia­to il mondo (Chi­na Covid-19. Die Chi­mä­re, die

Der Vatikan solle seinen Einfluß gegenüber der Volksrepublik China geltend machen, um die Gefangenen von Hongkong freizubekommen, so George Weigel.
Nachrichten

„Vatikan soll in China seinen Einfluß für Hongkongs Gefangene geltend machen“

(New York/Rom) Der US-ame­­ri­­ka­­ni­­sche Publi­zist Geor­ge Weigel, Inha­ber des William‑E.-Simon-Lehrstuhls am Ethics and Public Poli­cy Cen­ter in Washing­ton und Bio­graph von Johan­nes Paul II., for­der­te in einem Gast­kom­men­tar der Washing­ton Post den Hei­li­gen Stuhl auf, sei­nen Ein­fluß in der Volks­re­pu­blik Chi­na für die Frei­las­sung der poli­ti­schen Gefan­ge­nen von Hong­kong gel­tend zu machen.

Die neue Ostpolitik und die vatikanischen Erwartungen zum Geheimabkommen von 2018.
Christenverfolgung

Europabesuch von Chinas Außenminister weckt Erwartungen im Vatikan

(Rom/Peking) Der Außen­mi­ni­ster der Volks­re­pu­blik Chi­na wird dem­nächst eine Euro­pa­rei­se antre­ten. Das kom­mu­ni­sti­sche Groß­reich sucht seit eini­ger Zeit die Kon­fron­ta­ti­on mit den USA und befin­det sich auf Expan­si­ons­kurs. Gleich­zei­tig ist es der Aus­gangs­punkt des Coro­na­vi­rus, des­sen Aus­brei­tung die west­li­che Welt seit dem Früh­jahr zum Vor­wand für den poli­ti­schen Aus­nah­me­zu­stand genom­men hat. Die ange­kün­dig­te „Charme­of­fen­si­ve“ weckt