Appell an alle Kardinäle und Bischöfe der Kirche, Fiducia supplicans abzulehnen und zurückzunehmen
Genderideologie

Appell an alle Kardinäle und Bischöfe der katholischen Kirche: Sagen Sie nein zu Fiducia supplicans

Die kana­di­sche Nach­rich­ten­sei­te Life­Si­te initi­ier­te einen Appell gegen Fidu­cia sup­pli­cans. Er will die Kar­di­nä­le und Bischö­fe unter­stüt­zen, die sich bereits gegen die unsäg­li­che römi­sche Erklä­rung aus­ge­spro­chen haben, und die ande­ren Kar­di­nä­le und Bischö­fe ermu­ti­gen, es eben­so zu tun. Das Ziel ist es, den Hei­li­gen Stuhl zur Ein­sicht zu brin­gen, Fidu­cia sup­pli­cans, die in einem offen­sicht­li­chen
Kardinal Victor Manuel Fernández mit Papst Franziskus. Der "Pornopräfekt" und sein Förderer.
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Erotische Schriften des „Pornopräfekten“ sind keine „Jugendsünde“, sondern Dauerzustand

(Rom) Der hom­o­af­fek­ti­ve Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez sieht sich mit sei­ner Ver­gan­gen­heit als por­no­gra­phi­scher Autor kon­fron­tiert. Das brach­te ihm bereits den wenig schmei­chel­haf­ten Spitz­na­men „Por­no­prä­fekt“ ein. Die Rück­tritts­for­de­run­gen häu­fen sich. Der Kar­di­nal nann­te sein 1998 ver­öf­fent­lich­tes und in der Kri­tik ste­hen­des Buch „Die mysti­sche Lei­den­schaft“ eine „Jugend­sün­de“ und möch­te zur Tages­ord­nung über­ge­hen. Fernán­dez scheint dabei
Kardinal Jorge Mario Bergoglio mit Tucho Fernández
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Tucho Fernández war schon wieder bei Papst Franziskus

(Rom) Wäh­rend sich welt­weit Wider­spruch gegen Fidu­cia sup­pli­cans regt, aber Papst Fran­zis­kus sei­nen Kri­ti­kern die kal­te Schul­ter zeigt, begab sich die der­zeit umstrit­ten­ste Per­son an der Römi­schen Kurie, Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, erneut zu Papst Fran­zis­kus. Man­che befürch­ten nichts Gutes. Als Fernán­dez am 13. Novem­ber in Audi­enz emp­fan­gen wur­de, folg­te dar­auf die Ver­öf­fent­li­chung von
Don Nicola Bux: Glaubenspräfekt Fernández hat sich diskreditiert und sollte zurücktreten.
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Msgr. Nicola Bux: „Kardinal Fernández hat sich diskreditiert. Er sollte zurücktreten“

Der Vati­ka­nist Edward Pen­tin ver­öf­fent­lich­te gestern ein Inter­view mit dem bekann­ten Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux über das umstrit­te­ne Doku­ment Fidu­cia sup­pli­cans. Dar­in sag­te der lang­jäh­ri­ge Ver­trau­te von Papst Bene­dikt XVI. und Bera­ter der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, daß die Erklä­rung des Glau­bens­dik­aste­ri­ums „nicht Teil des authen­ti­schen Lehr­amts ist“ und ihr Autor Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez zurück­tre­ten soll­te. Wenn
Die zehn Bischöfe Nordafrikas, fast ausnahmslos Europäer, haben sich in ihrer Reaktion auf Fiducia supplicans von den Bischöfen Schwarzafrikas abgekoppelt.
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Afrikanische, belgische und niederländische Bischöfe und Fiducia supplicans

Von Rober­to de Mat­tei* Die Bischofs­kon­fe­renz der Regi­on Nord­afri­ka (CERNA), die vom 11. bis 15. Janu­ar in Rabat (Marok­ko) tag­te, hat die Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans (sie­he hier) ange­nom­men, in der hin­sicht­lich der „pasto­ra­len Segens­pra­xis“ fest­ge­legt wird, daß es mög­lich ist, den Segen nicht nur ein­zeln zu ertei­len, son­dern auch Per­so­nen, die sich „in einer irre­gu­lä­ren
Kardinal Zen fordert den Rücktritt von Glaubenspräfekt Victor Manuel Fernández und die Korrektur von Fiducia supplicans
Genderideologie

Kardinal Zen fordert den Rücktritt von „Pornopräfekt“ Fernández

(Rom) Kar­di­nal Joseph Zen, einer der fünf Unter­zeich­ner der Dubia, die Papst Fran­zis­kus zu des­sen Homo-Agen­­da im ver­gan­ge­nen Jahr vor­ge­legt wur­den, nahm gegen die römi­sche Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans Stel­lung und for­der­te den Rück­tritt von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez als Prä­fekt des Glaubensdikasteriums.