Gestern empfing Papst Franziskus den Glaubenspräfekten Kardinal Tucho Fernández und einen Sekretär des Glaubensdikasteriums, Msgr. Armando Matteo.
Nachrichten

Schreckmoment: Tucho Fernández von Papst Franziskus empfangen

(Rom) Am gest­ri­gen Mari­en­fest wur­de im Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes bekannt­ge­ge­ben, daß Papst Fran­zis­kus den Prä­fek­ten des Glau­bens­dik­aste­ri­ums Vic­tor Manu­el Fernán­dez, die umstrit­ten­ste Gestalt im päpst­li­chen Umfeld, in Audi­enz emp­fing. Die Nach­richt läßt man­che den Atem anhal­ten. Die Kir­che erholt sich kaum vom letz­ten Schlag, schon wird der näch­ste befürchtet.
Wie steht es um das Verhältnis Priestertum, Homosexualität und Mißbrauch? Dazu kommt es "immer wieder zu absurden Erklärungskonstruktionen".
Genderideologie

Sexualität, Priesteramt und mystisch verbrämte Erotik

Das The­ma Sexua­li­tät wird nicht nur im Kon­text des Syn­oda­len Weges kon­tro­vers debat­tiert. Eine der Fra­gen: Schlie­ßen sich Homo­se­xua­li­tät und Zöli­bat aus? Nicht per se, sagt der Fach­arzt für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie Chri­sti­an Spae­mann im Inter­view mit der Tages­post und bie­tet inter­es­san­te und wich­ti­ge Erkennt­nis­se. Die Fra­gen stell­te Doro­thea Schmidt. Wir dan­ken Dr. Spae­mann für …
Kardinal Fridolin Ambongo nahm in einem gestern ausgestrahlten Interview des Senders KTO zu Fiducia supplicans Stellung und enthüllte dabei einige Hintergründe
Liturgie & Tradition

Kardinal Ambongo: Fiducia supplicans ist „kultureller Kolonialismus“

(Kin­sha­sa) Kar­di­nal Fri­do­lin Ambon­go, der Vor­sit­zen­de des Sym­po­si­ums der Bischofs­kon­fe­ren­zen von Afri­ka und Mada­gas­kar (SECAM, fran­zö­sisch SCEAM), kri­ti­siert einen „kul­tu­rel­len Kolo­nia­lis­mus“ des Westens, um in Afri­ka und in der katho­li­schen Kir­che Afri­kas die Homo­se­xua­li­tät zu eta­blie­ren. Ein star­kes Inter­view mit deut­li­chen Schwächen.
Der Kirchenrechtler Gerald Murray zeigt die unüberwindlichen Widersprüche der Erklärung Fiducia supplicans zu Homo-Segnungen auf, erhebt den Vorwurf der Häresie und sieht nur einen Weg, die Sache zu bereinigen, indem Fiducia supplicans zurückgenommen wird.
Genderideologie

Kirchenrechtler: Fiducia supplicans sollte widerrufen und bis dahin von allen Bischöfen und Priestern nicht beachtet werden

Im Dezem­ber ver­öf­fent­lich­te das römi­sche Glau­bens­dik­aste­ri­um unter der Lei­tung von Glau­bens­prä­fekt Vic­tor Manu­el Fernán­dez die Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans, die Seg­nun­gen von Homo-Paa­­ren und ande­ren irre­gu­lä­ren Paa­ren mög­lich macht. Mit ihr wur­de ein Kon­flikt in die Kir­che hin­ein­ge­tra­gen, der nicht mehr ver­stum­men will. Erst im März 2021 hat­te das­sel­be Dik­aste­ri­um, damals noch unter der Bezeich­nung Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on …
Vor elf Jahren wurde Papst Franziskus gewählt. Sein Vertrauter Kardinal Semeraro verteidigte das argentinische Pontifikat – und auch Victor Manuel "Tucho" Fernández
Nachrichten

Ein Kardinal relativiert die Welle der Kritik am Pontifikat von Franziskus

(Rom) Kar­di­nal Mar­cel­lo Semer­a­ro, Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums für die Selig- und Hei­lig­spre­chungs­pro­zes­se, wird in einem gestern in der größ­ten argen­ti­ni­schen Tages­zei­tung La Naci­on ver­öf­fent­lich­ten Inter­view als „bedin­gungs­lo­ser Anhän­ger von Fran­zis­kus“ vor­ge­stellt. Und genau als sol­cher gab er sich auch zu erken­nen, indem er Vic­tor Manu­el Fernán­dez als „Spe­zia­li­sten, kom­pe­tent in Theo­lo­gie“ lobte.
Fernández gegen Fernández: Bischof Fernández Torres übt scharfe Kritik an der römischen Homo-Erklärung Fiducia supplicans von Victor Manuel Fernández
Genderideologie

Bischof zu Fiducia supplicans: „Jesus hat sein Leben am Kreuz hingegeben, um die Sünde zu besiegen, nicht um sie zu segnen“

Msgr. Dani­el Fernán­dez Tor­res, eme­ri­tier­ter Bischof von Are­ci­bo, übte schar­fe Kri­tik an der römi­schen Homo-Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans. Der heu­te 59 Jah­re alte Bischof war vor zwei Jah­ren von Papst Fran­zis­kus kur­zer­hand als Diö­ze­san­bi­schof von Are­ci­bo auf Puer­to Rico zwangs­eme­ri­tiert wor­den, weil er es gewagt hat­te, die staat­li­chen Coro­­na-Maß­­nah­­men zu kri­ti­sie­ren und sich gewei­gert hat­te, sei­nen …
Victor Manuel "Tucho" Fernández: Auf die Homo-Segnungen folgt ein Dokument über die Menschenwürde. Mit welchem neuen Schock ist zu rechnen?
Lebensrecht

Bringt Tucho Fernández‘ Dokument über die Menschenwürde den nächsten Schock?

(Rom) Unter­stützt Papst Fran­zis­kus sei­nen Glau­bens­prä­fek­ten Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez nicht im Skan­dal um Fidu­cia sup­pli­cans? Oder steht viel­mehr schon der näch­ste Schock bevor? Erste­ren Ein­druck erweckt zumin­dest ein Arti­kel in der fran­zö­si­schen Tages­zei­tung La Croix, die den fran­zö­si­schen Bischö­fen gehört. Was ist dran an der Sache? Was steht bevor?
2013 wurden vom päpstlichen Zeremonienmeister die Türen zum Konlave geschlossen. Wer wird aus dem nächsten Konklave als Papst hervorgehen? Einige Gedanken.
Forum

Flüchtige Hypothesen zum nächsten Papst

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Vor­her­sa­gen, Pro­phe­zei­un­gen oder Mut­ma­ßun­gen über die Iden­ti­tät des näch­sten Pap­stes kön­nen nur kurz­le­bi­ge Hypo­the­sen sein. Um sie zu bestä­ti­gen, muß das Ereig­nis, das wir erwar­ten, erst ein­mal ein­tre­ten, und solan­ge das nicht der Fall ist, haben unse­re Hypo­the­sen nur eine sehr begrenz­te Gül­tig­keit. Vor eini­gen Mona­ten haben wir gedacht, daß einer der …
Kardinal Gerhard Müller veröffentlichte in First Things eine systematische Kritik an der römischen Erklärung Fiducia supplicans und fordert, diese zu korrigieren, denn sie fördert Aussagen, die in die Häresie führen, weil der göttlichen Offenbarung widersprochen wird.
Genderideologie

Kardinal Müller: Fiducia supplicans leugnet die katholische Lehre in der Praxis

Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, der ehe­ma­li­ge Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on und pro­fi­lier­ter Dog­ma­ti­ker und Kir­chen­fürst, nahm in einem gestern in der US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Zeit­schrift First Things ver­öf­fent­lich­ten Auf­satz aus­führ­lich und sehr kri­tisch zur römi­schen Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans Stel­lung. Die­se Erklä­rung war im ver­gan­ge­nen Dezem­ber vom Glau­bens­dik­aste­ri­um unter der Lei­tung von Mül­lers Nach­fol­ger Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez mit …
Kardinal Tucho Fernández, der engste Vertraute von Papst Franziskus, versucht sich aus seiner Vergangenheit als Porno-Autor herauszuwinden und zeigt dabei nicht nur mit dem Finger auf andere, sondern läßt Gedächtnislücken erkennen.
Nachrichten

Tucho Fernández antwortet auf Fragen von Mißbrauchsopfern zu seinem Pornobuch „Die mystische Leidenschaft“

(Rom) Der Lei­ter des römi­schen Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re bekräf­tig­te gegen­über OSV News, daß sein umstrit­te­nes Buch „Die mysti­sche Lei­den­schaft“ von 1998 „nach heu­ti­gen Maß­stä­ben unbe­quem“ sei. Es habe „nicht den Nut­zen“, den er sich zu der Zeit, als er es schrieb, vor­ge­stellt hat­te. Doch wie ehr­lich ist die Ant­wort des der­zei­ti­gen Glaubenspräfekten?