Die bisher einzige Begegnung eines Papstes mit einem katholischen US-Präsidenten (2. Juli 1963 im Vatikan).
Lebensrecht

Biden im Vatikan – und eine große Versuchung

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird vor­aus­sicht­lich am 29. Okto­ber US-Prä­­si­­dent Joe Biden in Audi­enz emp­fan­gen, der zu sei­nem ersten offi­zi­el­len Besuch in den Vati­kan­staat rei­sen wird. Dies berich­tet Andrea Gagli­ar­duc­ci auf CNA und beruft sich dabei auf Infor­ma­tio­nen „direkt“ von der Prä­fek­tur des Päpst­li­chen Hau­ses. Die Begeg­nung wäre vor allem vor dem Hin­ter­grund des inner­ame­ri­ka­ni­schen Kul­tur­kamp­fes
Nachrichten

Peterspfennig um 37 Prozent eingebrochen

(Rom) Im Vati­kan wird der Ein­bruch des Peters­pfen­nigs mit Sor­ge beob­ach­tet. Die Nega­tiv­ent­wick­lung erfolgt gleich dop­pelt: Nicht nur das Spen­den­auf­kom­men ist rück­läu­fig, auch die Rück­la­gen des Peters­pfen­nigs haben sich wegen des Lon­do­ner Immo­bi­li­en­skan­dals um ein Drit­tel reduziert.
Street Art und Urheberrechte? Diese Frage beschäftigt demnächst die Gerichte.
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Vatikanische Briefmarke wird zum Gerichtsfall

(Rom) Mau­ro Oli­vi­e­ri, der Direk­tor des Vati­ka­ni­schen Phil­ate­li­schen und Numis­ma­ti­schen Amtes, war in Rom mit dem Motor­rad unter­wegs, als ihm ein klei­ner Mural, eine Wand­ma­le­rei, am Stra­ßen­rand auf­fiel. Es zeig­te den Auf­er­stan­de­nen und ist dem Bild des deut­schen Kunst­ma­lers Hein­rich Hof­mann (1824–1911) nach­emp­fun­den. Oli­vi­e­ri hielt an und foto­gra­fier­te den Mural. Die Sache hat nun ein
Die Vatikanische Museen sind ab 15. März wegen Corona wieder geschlossen.
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Der Vatikan sperrt wieder zu

(Rom) Ostern naht und das Schreckens­sze­na­rio rund um das Coro­na­vi­rus wird wie­der ange­heizt. Seit Wochen liegt der Ver­dacht in der Luft, daß es für die Gläu­bi­gen das zwei­te Ostern ohne hei­li­ge Lit­ur­gie geben soll. Ein wei­te­res Indiz dafür ist die erneu­te Schlie­ßung der Vati­ka­ni­schen Museen.
Die rätselhafte Zeitmaschine von P. Ernetti auf der Klosterinsel San Giorgio Maggiore (Venedig)
Hintergrund

Die Zeitmaschine auf der Klosterinsel in Venedig

(Rom) Eine Geschich­te, die man­che fas­zi­nie­rend, ande­re besten­falls erhei­ternd oder schräg fin­den, wur­de in jüng­ster Zeit von eini­gen Medi­en wie­der aus­ge­gra­ben. Es ist die Geschich­te einer im Vati­kan ver­steck­ten Zeit­ma­schi­ne. Um die Ereig­nis­se und Behaup­tun­gen nicht ganz im luft­lee­ren Raum der blo­ßen Sen­sa­ti­on hän­gen zu las­sen, sol­len die Eck­da­ten rekon­stru­iert werden.
Die Vatikanischen Museen sind die wichtigste Einnahmequelle des Vatikanstaates.
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Finanziell eine schwierige Zeit für den Vatikan

(Rom) „Es ist eine schwie­ri­ge Zeit für den Vati­kan wie für die gan­ze Welt“, wird ein hoch­ran­gi­ger Vatik­an­be­am­ter von AFP zur Finanz­la­ge des Kir­chen­staa­tes zitiert. Die finan­zi­el­le Lage sei aber „nicht alarmierend“.