Gleichgesinnte unter Sich, Cristina Kirchner, ehemalige Staatspräsidentin von Argentinien, derzeit Vizepräsidentin, Joe Biden, vielleicht nächster US-Präsident, und Michelle Bachelet, Chiles Ex-Präsidentin und derzeitige UNO-Hochkommissarin.
Nachrichten

„Wir brauchen die Freimaurer-Prinzipien, um als eine Menschheit zusammenzukommen“

(New York) In Coro­­na-Zei­­ten wer­den zwar alle gezwun­gen, Mas­ken zu tra­gen, doch in Wirk­lich­keit schei­nen viel­mehr die Mas­ken zu fal­len. Bestimm­te Kräf­te zei­gen offe­ner ihr Gesicht. Das gilt nicht nur für den Gre­at Reset von Klaus Schwab (Welt­wirt­schafts­fo­rum), son­dern auch für Michel­le Bache­let, die Hohe Kom­mis­sa­rin für Men­schen­rech­te der Ver­ein­ten Nationen.

30 Jahre nach dem Ende des kommunistischen Ostblocks, findet eine pauperistische Renaissance statt.
Nachrichten

„Alle arm“ – die Parole der Neuen Weltordnung

Das pau­per­i­sti­sche Ziel der Neu­en Welt­ord­nung lau­tet: „Alle sol­len arm sein“ – natür­lich mit den übli­chen Aus­nah­men, wie sie für tota­li­tä­re Regime üblich sind. Mit die­sen und ande­ren The­sen wird sich in zwei Tagen, am 18. Novem­ber, die hoch­ka­rä­tig besetz­te Video­kon­fe­renz „Alle arm – Der Wirt­schaft tut Bekeh­rung gut, nicht Uto­pie“ befassen.

Hintergrund

Wer will die Islamisierung Europas?

Wer braucht die Isla­mi­sie­rung Euro­pas? Wer will die Isla­mi­sie­rung Euro­pas? Wem nützt die Isla­mi­sie­rung Euro­pas? Die­se Fra­gen ste­hen nicht erst im Raum, seit der Druck auf die grie­chi­sche Ost­gren­ze wächst. Vie­le Ver­ant­wor­tungs­trä­ger in Poli­tik, Medi­en und Kul­tur machen jedoch einen gro­ßen Bogen um die­se The­men grund­sätz­li­cher Art und blei­ben nach­voll­zieh­ba­re Ant­wor­ten schul­dig. Mit den Fra­gen

Venedig steht in der Regel zweimal im Jahr unter Wasser. Das war schon immer so.
Forum

CO2 ist nicht schuld, daß Venedig unter Wasser steht

Vene­dig steht unter Was­ser und die Kli­ma­hy­ste­ri­ker behaup­ten, dar­an sei der Mensch schuld. Nein, sagt der bekann­te Natur­wis­sen­schaft­ler Prof. Erne­sto Pedroc­chi (Poly­tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Mai­land). In einem Inter­view erklärt er, was der CO2-Anstieg bringt und was der Mensch unter­las­sen, und was er tun kann und sollte.

Die UNO prägte den neuen Begriff „Klima-Apartheid“ und der Vatikan stimmt in den Gesang ein.
Hintergrund

Die „Klima-Apartheid“ des Osservatore Romano

(Rom) Die New York Times und der Osser­va­to­re Roma­no ver­öf­fent­lich­ten gestern das glei­che Bild auf der Titel­sei­te – wie auch vie­le ande­re Medi­en welt­weit. Es zeigt den tra­gi­schen Tod durch Ertrin­ken eines Vaters und sei­nes Soh­nes aus El Sal­va­dor. Beim Ver­such über den Rio Bra­vo ille­gal in die USA ein­zu­wan­dern, dürf­ten sie ertrun­ken sein. Papst

Papst Franziskus 2015 vor der UNO als Festredner, der den Zielen für nachhaltige Entwicklung (2015-2030) den Segen erteilte.
Hintergrund

„Er spricht wie die UNO, verfolgt dieselben Ziele wie die UNO, hat aber nichts mit der UNO zu tun. Oder doch?“

Gemeint ist Papst Fran­zis­kus, folgt man Ric­car­do Cascio­li, Chef­re­dak­teur der Online-Zei­­tung Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na und einer der bekann­te­sten katho­li­schen Jour­na­li­sten. In sei­ner wöchent­li­chen Kolum­ne in der Tages­zei­tung Il Giorna­le skiz­zier­te er am Pfingst­sonn­tag den Kurs, auf den Papst Fran­zis­kus die Kir­che dränge.