Von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, steuert der Synodale Weg scheinbar unaufhaltsam auf das Schisma zu.
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„Die Atmosphäre ist aggressiv“ beim Synodalen Weg

Über­schat­tet von Coro­na und nun dem Ukrai­ne­kon­flikt rollt der Zug des Syn­oda­len Wegs der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz (DBK) und des Zen­tral­ko­mi­tees der deut­schen Katho­li­ken (ZdK) anschei­nend unauf­halt­sam wei­ter – gera­de­wegs ins Schis­ma. Eine muti­ge Teil­neh­me­rin berich­te­te über den Irr­weg: „Die Atmo­sphä­re ist aggres­siv, vor allem gegen­über jenen, die gegen die Erfin­dung einer völ­lig neu­en Kir­che sind.
Die offensichtliche journalistische Doppelmoral.
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Castellucci, das Sündenbocksyndrom und die journalistische Doppelmoral

Von Hubert Hecker Nach den Stu­di­en und Hoch­rech­nun­gen von Prof. Fegert /​​ Ulm liegt die Zahl der Erwach­se­nen, die in Kind­heit oder Jugend­zeit miss­braucht wur­den, hier­zu­lan­de bei „deut­lich mehr als zehn Pro­zent“. Somit haben mehr als acht Mil­lio­nen Deut­sche aus allen gesell­schaft­li­chen Berei­chen Miss­brauchs­er­fah­run­gen. Aktu­ell sind etwa eine Mil­li­on Kin­der und Jugend­li­che von sexu­el­lem Miss­brauch
Wegen Spekulationsverlusten und Rückgang des Peterspfennigs sucht der Vatikan nach neuen Einnahmequellen.
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Die Schafe melken?

Eine Anmer­kung von Andre­as Becker Die Kir­chen­steu­er ist ein deut­sches Spe­zi­fi­kum, das es in der einen oder ande­ren Form in allen Staa­ten des deut­schen Sprach­raums gibt. Im all­ge­mei­nen Bewußt­sein ist damit aber vor allem jene Steu­er gemeint, die in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land durch den Staat ein­ge­ho­ben und an die histo­ri­schen Lan­des­kir­chen, katho­lisch und pro­te­stan­tisch, wei­ter­ge­ge­ben
Vom Münsteraner Kirchenrechtsdirektor Thomas Schüller erschien eine kontrafaktische Polemik gegen eine Wortmeldung von Bischof Rudolf Voderholzer auf der zweiten Plenarversammlung des Synodalen Wegs.
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Kirchenpolitisch instrumentalisierter Missbrauch auf dem Synodalen Irrweg

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker Bei der zwei­ten Ple­nar­ver­samm­lung des Syn­oda­len Wegs in Frank­furt am Main Ende Sep­tem­ber 2021 ent­wickel­te sich eine Kon­tro­ver­se zwi­schen zwei Bischö­fen und ein bizar­res Miss­ver­ste­hen der Medi­en. Es ging um den Miss­brauch des Miss­brauchs sowie den Sta­tus der Betrof­fe­nen. Bischof Rudolf Voder­hol­zer wand­te sich in sei­nem Rede­bei­trag auf der Syn­odal­ver­samm­lung
Synodale Synode für die Synodalität
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Weltsynode: Vaduzer Erzbischof Haas verzichtet auf Diözesanphase

Von einer Katho­li­kin Die auf zwei Jah­re ange­leg­te Welt­syn­ode zur syn­oda­len Kir­che hat begon­nen. Eine Zeit der „Begeg­nung, des Zuhö­rens und der Refle­xi­on“ sol­le es sein, so der Papst bei der Eröff­nung. Die Leit­ge­dan­ken Gemein­schaft, Teil­ha­be und Sen­dung ste­hen im Raum bzw. wort­reich auf viel Papier, dem römi­schen Vor­be­rei­tungs­do­ku­ment und dem Vade­me­cum, dem Leit­fa­den für
Synodaler Irrweg in der zweiten Runde.
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Weitermarsch auf dem Synodalen Irrweg

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Auf der drei­tä­gi­gen Ple­nums­ver­samm­lung des Syn­oda­len Wegs in Frankfurt/​​Main Ende Sep­tem­ber 2021 haben die Syn­oda­len über eine Flut von Anträ­gen ein stram­mes Abstim­mungs­pro­gramm absol­viert. ZdK-Prä­­si­­dent Tho­mas Stern­berg äußer­te sich begei­stert über das „erstaun­lich gute“ Funk­tio­nie­ren der Abstim­mungs­ma­schi­ne­rie. Schließ­lich soll­te die Syn­odal­ver­samm­lung ein Pro­be­lauf sein für demo­kra­ti­sche Ver­fah­ren, die zukünf­tig in
Bischof Bertram Meier von Augsburg
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„Wir dürfen nicht schlafen“

„Wir alle dür­fen nicht schla­fen, um uns dann beim Erwa­chen ver­dutzt die Augen zu rei­ben, weil sich die katho­li­sche Kir­che auf dem Syn­oda­len Weg in eine de fac­to evan­ge­li­sche Lan­des­kir­che trans­for­miert hat.“
Wer hat den Auftrag erteilt, daß sich "die Lehre ändern" soll?
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Wer gab den Synodalen einen Auftrag zur Veränderung der katholischen Lehre?

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Die Kir­chen­zei­tun­gen der Ver­lags­grup­pe Bis­tums­pres­se prä­sen­tie­ren in der Aus­ga­be vom 25. Juli 2021 ein Dop­pel­in­ter­view mit den bei­den Vor­sit­zen­den des Syn­odal­fo­rums IV zum The­ma katho­li­sche Sexu­al­mo­ral unter der Über­schrift: „Die kirch­li­che Leh­re soll sich ändern“.1 Auf­trag zum Para­dig­men­wech­sel für die katho­li­sche Sexualmoral?
Synodaler Weg: Wortwolke des Arbeitspapiers des Vorbereitungsforums zum Thema Sexualität.
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Führt der Synodale Weg nach Rom oder von Rom weg?

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Der Lim­bur­ger Bischof Georg Bät­zing, zugleich Vor­sit­zen­der der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, berich­te­te kürz­lich von sei­ner Pri­vat­au­di­enz bei Papst Fran­zis­kus: Er habe den Papst „über den Stand des Syn­oda­len Wegs infor­miert“. Dar­auf­hin habe Fran­zis­kus „uns ermu­tigt, den ein­ge­schla­ge­nen Syn­oda­len Weg wei­ter­zu­ge­hen, die anste­hen­den Fra­gen offen und ehr­lich zu dis­ku­tie­ren und zu Emp­feh­lun­gen
Meint das Rücktrittsangebot von Kardinal Marx, daß Kardinal Woelki zurücktreten soll?
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Münchner „Rücktritt“ ist keine Botschaft an Rom, sondern Köln

(Mün­chen) Das Rück­tritts­an­ge­bot von Rein­hard Kar­di­nal Marx, Erz­bi­schof von Mün­chen und Frei­sing, „wäre ja mal eine gute Nach­richt“, wie es in einem auf sozia­len Netz­wer­ken ver­brei­te­ten Kom­men­tar heißt. Bereits am 5. Mai brach­ten die Augs­bur­ger Nach­rich­ten die Rück­tritts­for­de­rung an Kar­di­nal Marx ins Spiel, nach­dem die­ser „Feh­ler“ im Umgang mit einem des Miß­brauchs beschul­dig­ten Prie­ster ein­ge­räumt