Die Person des Papstes prophetische Gesten
Forum

Die vier Päpste und die Ideologie des ersten Mals

Paolo Ruffini und Dario Edoardo Viganò (nicht zu verwechseln mit Erzbischof Carlo Maria Viganò, dem ehemaligen Nuntius in den USA), der derzeitige und der gewesene Präfekt des von Papst Franziskus geschaffenen Kommunikationsdikasteriums, zeichnen für den Dokumentarfilm „Die vier Päpste“ verantwortlich. Der Film ist gemäß der Logik des ersten Mals den Neuheiten gewidmet, die durch sie

Jugendsynode
Hintergrund

Jugendsynode: Die Agenda ist bereits geschrieben

Von Stefano Fontana* Beim Lesen der von Papst Franziskus direkt ernannten Personen für die kommende Jugendsynode bleibt man ernsthaft (und unangenehm) berührt. Das betrifft vor allem das weitere Schicksal dieser Synode und der Synoden insgesamt, auf die der Schatten eines Verdachts fällt, der ihre kirchliche Funktion kompromittiert.

Abtreibung Irland
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In Irland hat die Kirche eine Niederlage erlitten

(Dublin) „In Irland geht die Kirche geschlagen“ aus der Volksabstimmung über den Verfassungszusatz zum Schutz des Lebens hervor, so Stefano Fontana, der Direktor des International Observatory Cardinal Van Thuan for the Social Doctrine of the Church (Kardinal Van Thuan Beobachtungsstelle für die Soziallehre der Kirche) und Chefredakteur der Kirchenzeitung des Erzbistums Triest, das vom mutigen

Karl Rahner und der Neomodernismus: Kritik daran ist im Erzbistum Ferrara nicht mehr erlaubt. Die Neubesetzung der Diözesanspitze durch Papst Franziskus zeigt ihre Wirkung.
Hintergrund

Kritik an Karl Rahner und dem Neomodernismus unerwünscht

(Rom) Der herausragende Erzbischof Luigi Negri von Ferrara wurde von Papst Franziskus mit Erreichung der Altersgrenze sofort emeritiert. Ersetzt wurde er vom „Straßenpriester“ Gian Carlo Perego. Dessen Verdienst bestand darin, als Migrationsbeauftrager der Caritas, die schrankenlose Einwanderungs-Agenda von Papst Franziskus unterstützt zu haben.

Die "Revolution" Franziskus: Wohin lenkt er das Schiff des Petrus? Der Schatten von Kardinal Carlo Maria Martini und seiner Geheimgruppe. Die "Mafia" von Sankt Gallen hat Franziskus ausgesucht und gewählt, damit er ihr Programm umsetzt. Wozu sonst!?
Genderideologie

[Update] Geheimagenda eines Pontifikats – Der „Traum“ von Kardinal Martini und der „Mafia“ von Sankt Gallen

„Wir enthüllen kein Geheimnis. Papst Franziskus hat es selbst stückchenweise in verschiedenen Interviews erzählt. Als ihn die Mafiagruppe von Sankt Gallen fragte – wohlgemerkt vor dem Konklave –, ob er die Wahl zum Papst annehmen werde, antwortete er, getrost dazu bereit zu sein. Während sich die Gruppe auf die Handhabung des Konklave und des künftigen