Benedikt XVI. tritt an die Stelle des regierenden Papstes und sagt, was dieser nicht sagt. Das besorgt das päpstliche Umfeld, ohne wirklich etwas unternehmen zu können.
Hintergrund

Die Angst vor Benedikt XVI.

(Rom) Vergangene Woche veröffentlichte Benedikt XVI. einen Kommentar zum sexuellen Mißbrauchsskandal in der Kirche, mit dem er sagte, was eigentlich Papst Franziskus zu sagen hätte. Nachdem dieser schweigt, griff sein Vorgänger selbst zur Feder. Der heutige Karfreitag ist ein angemessener Tag, einige Gedanken zur Intervention des deutschen Papstes und dem Schweigen des argentinischen Papstes anzustellen.

Der Niedergang der katholischen Kirche in Belgien veranschaulicht am Beispiel des Ordens der Broeder van Liefde.
Forum

Die „Broeders van Liefde“ aus Belgien: Pädophilie und Euthanasie (4)

von Ferdinand Boischot In den 70er Jahren explodieren in Belgien die politischen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten: drei Ölkrisen, eine tiefgreifende Deindustrialisierung, eine rasante Inflation, ein starker Anstieg der Arbeitslosigkeit, landesweite Streiks, innenpolitische Zerrüttung mit dem Aneinanderreihen von politischen Krisen und Skandalen, eine fortschreitende Föderalisierung des Landes und der Niedergang der großen Volksparteien und des Unitarismus [staatliche

Benedikt XVI. sagte zum sexuellen Mißbrauchsskandal, was die derzeitige Kirchenführung nicht sagen will.
Genderideologie

Die „kontrollierte Veröffentlichung“ des Aufsatzes von Benedikt XVI.

(Rom) „Was die derzeitige Kirchenführung – vor, während und nach dem Gipfel im Vatikan vom 21.– 24. Februar – nicht imstande war, über den Mißbrauchsskandal zu sagen, hat nun der ‚emeritierte Papst‘ Benedikt XVI. gesagt und geschrieben.“ Mit diesen Worten kommentiert der Vatikanist Sandro Magister heute den Aufsatz, den Benedikt XVI. gestern veröffentlichen ließ. Zuvor

Benedikt XVI. erklärt, warum es zum sexuellen Mißbrauchsskandal in der Kirche kommen konnte.
Genderideologie

Benedikt XVI.: Warum es zum Mißbrauchsskandal in der Kirche kommen konnte!

Wieso konnte der sexuelle Mißbrauch ein solches Ausmaß erreichen? Darauf gibt Benedikt XVI. Antwort mit einem Aufsatz, der im deutschen Klerusblatt abgedruckt wurde und in diesen Tagen eine virale Verbreitung findet. Heute veröffentlichte ihn der Corriere della Sera, die wichtigste italienische Tageszeitung. „Im letzten liegt der Grund in der Abwesenheit Gottes.“ Und weiter: „Eine Gesellschaft,

Wird Erzbischof Wilton Gregory der neue Erzbischof von Washington
Nachrichten

[Update] Wird Wilton Gregory zur Freude der kirchlichen „Homo-Lobby“ neuer Erzbischof von Washington?

(Washington) Gerüchte gab es bereits seit einiger Zeit, nun wurden sie von der Washington Post berichtet: Neuer Erzbischof in Washington, der Bundeshauptstadt der USA, soll Erzbischof Wilton Gregory von Atlanta werden. Papst Franziskus setzt den progressiven Umbau des US-Episkopats trotz des sexuellen Mißbrauchsskandal, in den vor allem progressive Hierarchen verwickelt sind, unbeeindruckt fort.

Kardinal Dziwisz verteidigt Johannes Paul II. gegen "voreingenommene" Kritik.
Nachrichten

Sexueller Mißbrauch: Kritik an Johannes Paul II. „widerspricht den Fakten“

(Krakau) Meinungen und Vorwürfe, Papst Johannes Paul II. habe zu langsam auf den sexuellen Mißbrauch von Minderjährigen durch einige Kleriker reagiert, „sind voreingenommen und widersprechen den historischen Fakten“. Mit dieser Aussage in einer öffentlichen Erklärung wies Stanislaw Kardinal Dziwisz, der emeritierte Erzbischof von Krakau, entsprechende Behauptungen zurück. Kardinal Dziwisz stand fast 40 Jahre lang als