Kardinal Kevin Farrell wurde zum Camerlengo ernannt. In der nächsten Sedisvakanz wird er die Staatsgeschäfte leiten und das Konklave einberufen.
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Papst Franziskus bereitet die nächste Sedisvakanz vor

(Rom) Papst Franziskus ernannte gestern den US-amerikanischen Kardinal Kevin Farrell zum Kardinalkämmerer der Heiligen Römischen Kirche, besser bekannt einfach als Camerlengo. Gegen Kevin Farrell wurde in den vergangenen Monaten wiederholt im Zusammenhang mit dem Fall von Ex-Kardinal McCarrick und homophilen Kirchenkreisen genannt. Papst Franziskus vertraute ihm eine Woche vor Beginn des Mißbrauchsgipfels im Vatikan eine

Die beiden Männer, die am Beginn des strahlenden Aufstiegs von P. Jorge Mario Bergoglio stehen: Kardinal Quarrancino, der ihn zu seinem Weihbischof machte, und Msgr. Roberto Toledo (Mitte), der dem Kardinal diese Idee einflüsterte.
Hintergrund

Mißbrauchsskandal: Warum schweigt Franziskus zur Homosexualität?

(Rom) In zwei Wochen beginnt im Vatikan der Sondergipfel über den sexuellen Mißbrauch Minderjähriger durch Kleriker. Einberufen wurde das Gipfeltreffen, an dem alle Vorsitzenden von nationalen Bischofskonferenzen teilnehmen werden, von Papst Franziskus. Obwohl kaum ein Thema mehr an den Grundfesten der kirchlichen Glaubwürdigkeit zehrt, weigert sich Franziskus, den wirklichen Grund der Krise beim Namen zu

Interview von P. Hans Zollner über den Mißbrauchsgipfel im Vatikan.
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„So hart dies jetzt klingen mag, aber es ist gut, wenn Missbrauchsfälle bekannt werden“

(Rom) In einem Monat beginnt im Vatikan das Gipfeltreffen, um über den sexuellen Mißbrauch von Minderjährigen durch Kleriker zu beraten. Das Treffen wird drei Tage dauern, vom 21. – 24. Februar. Das von Papst Franziskus beauftragte Organisationskomitee besteht aus vier Personen. Stellungnahmen in der Öffentlichkeit gaben bisher nur zwei Komiteemitglieder ab: Kardinal Blase Cupich, der

Das Buch „Sodoma“ des französischen Soziologen enthüllt die Homo-Lobby im Vatikan.
Genderideologie

Sodom – Soziologe kündigt Enttarnung der vatikanischen Homo-Lobby an

(Rom) Papst Franziskus steht möglicherweise die nächste große Erschütterung bevor. Für den 21. Februar, das ist der Tag, an dem im Vatikan der Mißbrauchsgipfel beginn, ist die Veröffentlichung eines Buches angekündigt, mit dem das Homo-Netzwerk in der kirchlichen Hierarchie aufdeckt werden soll. Den ersten Schritt dazu hatte im vergangenen Sommer der ehemalige Nuntius in den

Papst Franziskus mit Ex-Kardinal McCarrick
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Fall McCarrick: Vatikan will das Tempo beschleunigen

(Rom) Auch die Washington Post berichtete in ihrer Ausgabe vom 10. Januar, daß der Vatikan im Fall McCarrick das Tempo beschleunigen will. Dies hatten zuvor bereits andere Medien berichtet. Die US-Zeitung beruft sich auf eine anonyme Quelle im Vatikan, die mit dem Fall vertraut ist.

Neue Mißbrauchsvorwürfe könnten Papst Franziskus „vom Richter zum Angeklagten“ werden lassen.
Hintergrund

Wird Papst Franziskus durch neuen Mißbrauchsskandal selbst vom Saubermann zum Angeklagten?

(Rom) Im Juli 2017 wurde Bischof Gustavo Oscar Zanchetta, obwohl erst 53 Jahre alt, als Diözesanbischof des argentinischen Bistums Oran emeritiert. Als Grund wurde seine Gesundheit genannt. „Viele waren besorgt, daß er an einer tödlichen Krankheit leide, weil es nicht einmal ausreichte, eine Messe zur Verabschiedung zu zelebrieren“, so am 4. Januar die US-Seite Daily