Die WHO-Spitze beklagte vor zwei Tagen die Fälle von sexuellem Mißbrauch durch Mitarbeiter in Afrika. Tatsache ist, daß solche Gewalttaten durch UNO- und NGO-Mitarbeiter faktisch seit Jahrzehnten geduldet werden.
Hintergrund

Sexueller Mißbrauch durch WHO- und NGO-Mitarbeiter in Afrika

Mit­ar­bei­ter der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) und von Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen haben im Ein­satz in Afri­ka zur Bekämp­fung der Ebo­­la-Epi­­­de­­mie mehr als fünf­zig ein­hei­mi­sche Frau­en sexu­ell miß­braucht und ver­ge­wal­tigt, oft durch Erpres­sung. Der Bericht, der nach der Recher­che durch Jour­na­li­sten erstellt wur­de, bestä­tigt alles. Der Bio­lo­ge und Kom­mu­nist Tedros Adha­nom Ghe­breyesus, Gene­ral­di­rek­tor der WHO, ist empört. Es ist jedoch

Bischof Gustavo Zanchetta mit Papst Franziskus, seinem Mentor.
Genderideologie

Prozeß gegen Bischof Zanchetta erneut verschoben

(Bue­nos Aires) Der für Okto­ber geplan­te Pro­zeß gegen Kuri­en­bi­schof Gusta­vo Oscar Zan­chet­ta, einen Pro­te­gé von Papst Fran­zis­kus, wur­de auf das Jahr 2022 ver­scho­ben. 2019 hat­te die argen­ti­ni­sche Staats­an­walt­schaft einen inter­na­tio­na­len Haft­be­fehl gegen den eme­ri­tier­ten Bischof von Orán erlassen.

Prävention in der Kirche in Deutschland: Positionspapier der Präventionsbeauftragten der deutschen Bistümer löst Kritik aus.
Forum

Protest gegen ein kirchliches Präventionspapier zu neo-emanzipatorischer Sexualpädagogik

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker Seit 2010 sind in den 27 deut­schen Diö­ze­sen Prä­ven­ti­ons­be­auf­trag­te ein­ge­stellt. Deren Auf­ga­be ist die Erar­bei­tung von insti­tu­tio­nel­len Schutz­kon­zep­ten, Aus­bil­dung von Refe­ren­ten und Prä­ven­ti­ons­schu­lun­gen bei den Mit­ar­bei­tern des jewei­li­gen Bis­tums. Die Bun­des­kon­fe­renz der diö­ze­sa­nen Prä­ven­ti­ons­be­auf­trag­ten hat im Janu­ar 2021 ein „Posi­ti­ons­pa­pier zur Gestal­tung der Schnitt­stel­le von Prä­ven­ti­on sexua­li­sier­ter Gewalt und sexu­el­ler

Michel Foucault, ein Oberguru des linken, "fortschrittlichen" Spektrums, wurde als homosexueller Pädophiler entlarvt.
Genderideologie

Foucault, der homosexuelle Pädophile

(Paris) Seit eini­gen Jah­ren ist bekannt, daß 80 Pro­zent der Fäl­le von sexu­el­lem Miß­brauch von Min­der­jäh­ri­gen durch Prie­ster homo­se­xu­el­ler Miß­brauch sind. Ein „Detail“, das zu ger­ne über­se­hen und ver­ges­sen wird, und das hat sei­nen Grund. Ein Grund dafür wur­de nun deut­lich, als der Mode­phi­lo­soph und lin­ke „Säu­len­hei­li­ge“ Michel Fou­cault (1926–1984) durch neue Details als homo­se­xu­el­ler

Der "Speckpater" Werenfried van Straaten baute mit der Ostpriesterhilfe, dann Kirche in Not ein großes Hilfswerk für verfolgte Christen auf. Im Bild die Zentrale in Königstein in der Nachkriegszeit.
Forum

Mediale Verleumdungskampagne gegen das Hilfswerk Kirche in Not

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Gegen den Grün­der und lang­jäh­ri­gen Lei­ter der Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on Kir­che in Not läuft zur­zeit eine media­le Beschul­di­gungs­kam­pa­gne. Die bei­den Autoren der ZEIT-Bei­la­­ge Christ & Welt maßen sich schon im Titel an, das Ver­hal­ten des 2003 ver­stor­ben Paters Weren­fried van Straa­ten unter das Urteil: „Gut und Böse“ zu stel­len. Das „Gute“, was

Pater Werenfried van Straaten auf einem Bild des von ihm gegründeten Hilfswerks Kirche in Not, wo derzeit eine erbärmliche "Säuberung" von seinem Gründer im Gange ist.
Nachrichten

Der schändliche Angriff gegen Pater Werenfried van Straaten

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di In Deutsch­lands Kir­che wird wie­der mit der Dampf­wal­ze gefah­ren. Das ist nicht neu. Die Regie­an­wei­sun­gen sind bekannt, daher auch, wer die Dampf­wal­ze lenkt und gegen wen sie sich rich­tet. Und auch das Ergeb­nis ist abseh­bar. Opfer sind der­zeit ein Kar­di­nal und ein längst Ver­stor­be­ner, der sich nicht mehr weh­ren kann. Wie praktisch.

Bischof Joseph Hart, der Mißbrauchstäter, der von Rom entlastet wurde.
Nachrichten

Von Rom reingewaschen

(Rom) Die römi­sche Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re ent­la­ste­te einen US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Bischof vom Vor­wurf des sexu­el­len Miß­brauchs. Die Ent­schei­dung sorgt für Staunen. 

Versuchen die Bischöfe ihre persönliche Verantwortung auf anonyme „Strukturen“ abzuschieben?
Forum

Der deutsche Synodale Irrweg – zum Zweiten

Von Hubert Hecker. Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Ersten Die im Jah­re 2012 von der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz geför­der­te Stu­die von vier Foren­si­kern unter der Lei­tung von Prof. Nor­bert Ley­graf  kon­zen­trier­te sich bei der Aus­wer­tung psych­ia­tri­scher Gut­ach­ten auf die indi­vi­du­el­le Risi­ko­be­ur­tei­lung von sexu­ell über­grif­fi­gen katho­li­schen Geist­li­chen. Bei ihren Unter­su­chun­gen von bio­gra­fi­schen Tat­zu­sam­men­hän­gen und per­sön­li­chen Fak­to­ren

Der „Syndale Weg“, eine Revolution, die sich selbst zerstört.
Forum

Der „Synodale Weg“, eine Revolution, die sich selbst zerstört

Das Coro­na­vi­rus hat den „Syn­oda­len Weg“ von Deut­scher Bischofs­kon­fe­renz (DBK) und Zen­tral­ko­mi­tee der deut­schen Katho­li­ken (ZdK) schlag­ar­tig ver­ges­sen las­sen. Die Bischofs­kon­fe­renz ist damit beschäf­tigt, sich der Regie­rung anzu­die­nen und die­se zu kopie­ren mit Pin­zet­ten­kom­mu­ni­on und Altar­raum­mas­ke­ra­de. Der „Syn­oda­le Weg“, vor allem das Doku­ment Macht und Gewal­ten­tei­lung in der Kir­che, wird vom Reli­­­gi­ons- und Kul­tur­so­zio­lo­gen Pie­tro