Michel Foucault, ein Oberguru des linken, "fortschrittlichen" Spektrums, wurde als homosexueller Pädophiler entlarvt.
Genderideologie

Foucault, der homosexuelle Pädophile

(Paris) Seit eini­gen Jah­ren ist bekannt, daß 80 Pro­zent der Fäl­le von sexu­el­lem Miß­brauch von Min­der­jäh­ri­gen durch Prie­ster homo­se­xu­el­ler Miß­brauch sind. Ein „Detail“, das zu ger­ne über­se­hen und ver­ges­sen wird, und das hat sei­nen Grund. Ein Grund dafür wur­de nun deut­lich, als der Mode­phi­lo­soph und lin­ke „Säu­len­hei­li­ge“ Michel Fou­cault (1926–1984) durch neue Details als homo­se­xu­el­ler

Der "Speckpater" Werenfried van Straaten baute mit der Ostpriesterhilfe, dann Kirche in Not ein großes Hilfswerk für verfolgte Christen auf. Im Bild die Zentrale in Königstein in der Nachkriegszeit.
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Mediale Verleumdungskampagne gegen das Hilfswerk Kirche in Not

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Gegen den Grün­der und lang­jäh­ri­gen Lei­ter der Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on Kir­che in Not läuft zur­zeit eine media­le Beschul­di­gungs­kam­pa­gne. Die bei­den Autoren der ZEIT-Bei­la­­ge Christ & Welt maßen sich schon im Titel an, das Ver­hal­ten des 2003 ver­stor­ben Paters Weren­fried van Straa­ten unter das Urteil: „Gut und Böse“ zu stel­len. Das „Gute“, was

Pater Werenfried van Straaten auf einem Bild des von ihm gegründeten Hilfswerks Kirche in Not, wo derzeit eine erbärmliche "Säuberung" von seinem Gründer im Gange ist.
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Der schändliche Angriff gegen Pater Werenfried van Straaten

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di In Deutsch­lands Kir­che wird wie­der mit der Dampf­wal­ze gefah­ren. Das ist nicht neu. Die Regie­an­wei­sun­gen sind bekannt, daher auch, wer die Dampf­wal­ze lenkt und gegen wen sie sich rich­tet. Und auch das Ergeb­nis ist abseh­bar. Opfer sind der­zeit ein Kar­di­nal und ein längst Ver­stor­be­ner, der sich nicht mehr weh­ren kann. Wie praktisch.

Bischof Joseph Hart, der Mißbrauchstäter, der von Rom entlastet wurde.
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Von Rom reingewaschen

(Rom) Die römi­sche Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re ent­la­ste­te einen US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Bischof vom Vor­wurf des sexu­el­len Miß­brauchs. Die Ent­schei­dung sorgt für Staunen. 

Versuchen die Bischöfe ihre persönliche Verantwortung auf anonyme „Strukturen“ abzuschieben?
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Der deutsche Synodale Irrweg – zum Zweiten

Von Hubert Hecker. Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Ersten Die im Jah­re 2012 von der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz geför­der­te Stu­die von vier Foren­si­kern unter der Lei­tung von Prof. Nor­bert Ley­graf  kon­zen­trier­te sich bei der Aus­wer­tung psych­ia­tri­scher Gut­ach­ten auf die indi­vi­du­el­le Risi­ko­be­ur­tei­lung von sexu­ell über­grif­fi­gen katho­li­schen Geist­li­chen. Bei ihren Unter­su­chun­gen von bio­gra­fi­schen Tat­zu­sam­men­hän­gen und per­sön­li­chen Fak­to­ren

Der „Syndale Weg“, eine Revolution, die sich selbst zerstört.
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Der „Synodale Weg“, eine Revolution, die sich selbst zerstört

Das Coro­na­vi­rus hat den „Syn­oda­len Weg“ von Deut­scher Bischofs­kon­fe­renz (DBK) und Zen­tral­ko­mi­tee der deut­schen Katho­li­ken (ZdK) schlag­ar­tig ver­ges­sen las­sen. Die Bischofs­kon­fe­renz ist damit beschäf­tigt, sich der Regie­rung anzu­die­nen und die­se zu kopie­ren mit Pin­zet­ten­kom­mu­ni­on und Altar­raum­mas­ke­ra­de. Der „Syn­oda­le Weg“, vor allem das Doku­ment Macht und Gewal­ten­tei­lung in der Kir­che, wird vom Reli­­­gi­ons- und Kul­tur­so­zio­lo­gen Pie­tro

Bischof Gustavo Oscar Zanchetta durfte Argentinien verlassen und hält sich wieder bei Papst Franzsikus in Santa Marta auf.
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Bischof Zanchetta wieder in Santa Marta

(Rom) Bischof Gusta­vo Oscar Zan­chet­ta wur­de erlaubt, in den Vati­kan zurück­zu­keh­ren. Anfang Juni war gegen ihn ein Aus­rei­se­ver­bot aus Argen­ti­ni­en ver­hängt wor­den. Zan­chet­ta gehört neben Ex-Kar­­di­­nal McCarrick zu den Fäl­len von Bischö­fen in der Kir­che, die das Image von Papst Fran­zis­kus im Zusam­men­hang mit dem sexu­el­len Miß­brauchs­skan­dal beson­ders belasten.

Wie geht der Vatikan konkret mit dem sexuellen Mißbrauchsskandal um?
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Verurteilter Mißbrauchstäter schreibt im Osservatore Romano

(Rom) In der Tages­zei­tung des Pap­stes, dem Osser­va­to­re Roma­no, schreibt ein Prie­ster, der wegen sexu­el­ler Belä­sti­gung ver­ur­teilt wur­de. Kri­ti­ker wer­fen die Fra­ge nach glaub­wür­di­gen Maß­nah­men gegen den sexu­el­len Miß­brauchs­skan­dal auf.