Wer hat den Auftrag erteilt, daß sich "die Lehre ändern" soll?
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Wer gab den Synodalen einen Auftrag zur Veränderung der katholischen Lehre?

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Die Kir­chen­zei­tun­gen der Ver­lags­grup­pe Bis­tums­pres­se prä­sen­tie­ren in der Aus­ga­be vom 25. Juli 2021 ein Dop­pel­in­ter­view mit den bei­den Vor­sit­zen­den des Syn­odal­fo­rums IV zum The­ma katho­li­sche Sexu­al­mo­ral unter der Über­schrift: „Die kirch­li­che Leh­re soll sich ändern“.1 Auf­trag zum Para­dig­men­wech­sel für die katho­li­sche Sexualmoral?

Prävention in der Kirche in Deutschland: Positionspapier der Präventionsbeauftragten der deutschen Bistümer löst Kritik aus.
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Protest gegen ein kirchliches Präventionspapier zu neo-emanzipatorischer Sexualpädagogik

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker Seit 2010 sind in den 27 deut­schen Diö­ze­sen Prä­ven­ti­ons­be­auf­trag­te ein­ge­stellt. Deren Auf­ga­be ist die Erar­bei­tung von insti­tu­tio­nel­len Schutz­kon­zep­ten, Aus­bil­dung von Refe­ren­ten und Prä­ven­ti­ons­schu­lun­gen bei den Mit­ar­bei­tern des jewei­li­gen Bis­tums. Die Bun­des­kon­fe­renz der diö­ze­sa­nen Prä­ven­ti­ons­be­auf­trag­ten hat im Janu­ar 2021 ein „Posi­ti­ons­pa­pier zur Gestal­tung der Schnitt­stel­le von Prä­ven­ti­on sexua­li­sier­ter Gewalt und sexu­el­ler

Sexualpädagogik Päda-gogik Päda-gogik: Verfehlter Erziehungsansatz und individualistische Anthropologie
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Hedonistische Selbstbezogenheit und verfehlte Erziehungsansätze auf Bistumstagung

Es gibt ein Zusam­men­spiel von kirch­lich pro­pa­gier­ter „Selbst­ver­wirk­li­chung“ mit dem Axi­om von „sexu­el­ler Selbst­be­stim­mung“ durch liber­tä­re Sex­per­ten. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Eini­ge Pas­sa­gen in den publi­zier­ten Tex­ten der Fach­ta­gung vom Erz­bis­tum Ber­lin zu „Sexu­al­päd­ago­gi­scher Arbeit in katho­li­schen Ein­rich­tun­gen“ hat­ten kürz­lich Empö­rung her­vor­ge­ru­fen. Das erz­bi­schöf­li­che Pres­se­amt reagier­te mit klei­nen Ergän­zun­gen. Die­se punk­tu­el­le Kor­rek­tur änder­te aber

Erzbistum Berlin: Sexualpädagigische Arbeit an katholischen Einrichtung nach Helmut Kentler?
Genderideologie

Berliner Sexualpädagogik in der Spur der Kentler-Sielert-Schule

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Das Ein­lei­tungs­re­fe­rat der bischöf­lich geför­der­ten Tagung in Ber­lin zu Sexu­al­päd­ago­gik in katho­li­schen Ein­rich­tun­gen vom Febru­ar 2016 leg­te die Grund­li­ni­en der sexu­al­po­li­ti­schen Ori­en­tie­rung fest. Es knüpf­te an die sexu­el­le Revo­lu­ti­on der 68er an. Als Gewährs­mann für eine liber­tä­re Sexu­al­päd­ago­gik zitier­te der Refe­rent Wuni­bald Mül­ler mehr­fach die Sex­olo­gen Hel­mut Kent­ler und Volk­mar

Sexualpädagogik im Erzbistum Berlin mit Eliminierungstendenz gegen die klassische Ehe und Familie.
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Pornografische Sexualpädagogik in katholischen Einrichtungen

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Einer der Kri­tik­punk­te am hes­si­schen Sexu­al­erzie­hungs­lehr­plan von 2016 besteht dar­in, dass das The­ma Ehe und Fami­lie kom­plett eli­mi­niert wur­de. Die Aus­blen­dung der klas­si­schen Ehe und Fami­lie ist skan­da­lös, denn in Deutsch­land leben immer­hin 36 Mil­lio­nen Män­ner und Frau­en in einem Ehe­ver­hält­nis. Durch das Grund­ge­setz wer­den im Arti­kel 6 Ehe und

Sexualpädagogik mit Abtreibungstipps vom Erzbistum Berlin.
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Zwiespältige Haltung des Berliner Bischofs zum Lebensschutz

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. War das klug vom Ber­li­ner Erz­bi­schof Hei­ner Koch, einer Fach­ta­gung für Sexu­al­päd­ago­gik in kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen vor­ab in Form eines Ermu­ti­gungs­wor­tes sei­nen Segen zu ertei­len? Im Nach­hin­ein steht der Bischof in der Kri­tik, Tipps für Abtrei­bung legi­ti­miert zu haben. Das ergibt sich aus der Publi­ka­ti­on der Tagungs­er­geb­nis­se auf der Ber­li­ner Bistumsseite.

Gender - Was steckt dahinter? Eine Hintergrundanalyse und ein Warnruf mit Blick auf die bevorstehenden Bundestags- und Nationalratswahlen
Buchbesprechungen

Gender – Was steckt dahinter?

Von Wolf­ram Schrems* Im Vor­feld der Bun­des­tags­wah­len in Deutsch­land und der Natio­nal­rats­wah­len in Öster­reich wer­den alle mög­li­chen Fra­gen behan­delt, sehr vie­le davon eher nach­ran­gig. Von vita­lem Inter­es­se muß näm­lich die Zukunft des Vol­kes selbst sein, von dem ja gemäß Ver­fas­sung (zumin­dest in Öster­reich) das Recht aus­geht. Die­se Zukunft wird durch vie­les gefähr­det, am mei­sten durch

Werte-Feudalismus: Der hessische Kultusminister verordnet "Akzeptanz" grüner Lebensmodelle.
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Akzeptanz für Partikularinteressen – auf Kosten von Ehe und Familie der Mehrheitsgesellschaft – Lehrplanmängel (9)

„Akzep­tanz ist schul­reif: Sexu­el­le Viel­falt auf den Stun­den­plan“. Das war im Som­mer 2015 das Mot­to der Ham­bur­ger Homo­se­xu­el­len­pa­ra­de. Es sieht ganz so aus, als wenn das hes­si­sche  CDU-Kul­­tu­s­­mi­­ni­­ste­­ri­um die­se Auf­for­de­rung der Homo-Lob­­by in den Sexu­al­erzie­hungs­lehr­plan über­nom­men hät­te. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Auf der CDU-Infor­­ma­­ti­on­s­­ver­­an­­stal­­tung in Ful­da am 2. Dezem­ber 2016 mit Kul­tus­mi­ni­ster Prof. Lorz erklär­te

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Sexualpädagogik der Schamlosigkeit – Lehrplanmängel (7)

Der neue Sexu­al­erzie­hungs­lehr­plan in Hes­sen wirkt als Tür­öff­ner für Früh­se­xua­li­sie­rung vor­pu­ber­tä­rer Kin­der. Schon im ersten Gel­tungs­jahr zei­gen sich des­sen schlech­te Früch­te. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Die neue hes­si­sche Sexu­al­erzie­hungs­richt­li­nie hat zwei Schran­ken für einen zurück­hal­ten­den Sexu­al­kun­de­un­ter­richt auf­ge­ho­ben, wie es Recht und Gesetz eigent­lich vor­schrei­ben. Damit wird die Tür für einen exzes­si­ven Sexua­li­sie­rungs­un­ter­richt aufgestoßen.