Tu es Petrus et super hanc Petram aedificabo ecclesiam meam. Seit 726 Jahren ziert diese Bronzefigur des Apostels Petrus den Petersdom. Sie wird auch noch heute an den Apostelfesten mit der Tiara gekrönt.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Et nos credidimus caritati

Fol­gen­de Sup­plik (Bit­te) rich­tet sich mit Blick auf die ange­kün­dig­ten Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) direkt an Papst Leo XIV. Wer sie mit­un­ter­zeich­nen möch­te, kann sich an fol­gen­den Adres­se wen­den: supplik[@]protonmail.com (die ecki­gen Klam­mern weg­las­sen). Et nos cre­di­di­mus cari­ta­ti Sanc­tis­si­me Pater Leo XIV Wie Eure Hei­lig­keit bereits ver­nom­men hat, bit­tet die FSSPX um die
Steht die Schismagefahr im Raum? Ja, sagt Msgr. Marian Eleganti und warnt davor
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Und dennoch bleibt es ein Schisma

Die­se Stel­lung­nah­me schließt an eine vor­her­ge­hen­de an: Für die, wel­che bis jetzt zwei­fel­ten: Nun gehen sie wie­der ins Schis­ma! Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Nach Canon 1382 CIC zieht eine Bischofs­wei­he ohne päpst­li­ches Man­dat die Tat­stra­fe der auto­ma­ti­schen Exkom­mu­ni­ka­ti­on (latae sen­ten­tiae) für Spen­der und Emp­fän­ger nach sich: Can. 1382: «Ein Bischof, der jeman­den ohne päpst­li­chen Auf­trag
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Für die, welche bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Der uni­ver­sa­le Juris­dik­ti­ons­pri­mat des Pap­stes (ex sese) über die gan­ze Kir­che ist seit dem Ersten Vati­ka­num eine unfehl­ba­re, dog­ma­ti­sier­te Wahr­heit. Wir kön­nen also in die­sem Arti­kel nicht von einem lega­li­sti­schen Miß­ver­ständ­nis des kirch­li­chen Gehor­sams unse­rer­seits spre­chen, wenn wir die ange­kün­dig­te Wei­he von Bischö­fen durch die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX)
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Versuch einer ersten theologischen Einordnung des Pontifikates Leos XIV.

Von Vigi­li­us* Nach­dem es kurz nach der Wahl Robert Pre­vosts zum Papst fast im gesam­ten kon­ser­va­ti­ven Feld nahe­zu Begei­ste­rungs­stür­me gege­ben hat, flam­men hier die Wider­stän­de gegen den Papst mitt­ler­wei­le erneut auf. Dazu tra­gen etli­che der Ent­schei­dun­gen Leos, aber auch Äuße­run­gen bei, die sich etwa in dem jüngst erschie­nen Inter­view­buch „Leo XIV. – Welt­bür­ger und Mis­sio­nar
Die kirchliche Gemeinschaft und ihre Bedeutung
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Communio – die kirchliche Gemeinschaft

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Auf der sozia­len Platt­form X (@CaminaWanderer) hat­te ich vor eini­gen Wochen inter­es­san­te Dis­kus­sio­nen mit einem jun­gen Sale­sia­ner (@EmiArruaba) über ver­schie­de­ne The­men. Ich bin über­zeugt, daß es sich um einen Prie­ster han­delt, der sei­nem Amt mit Hin­ga­be nach­geht und das Erbe gro­ßer Sale­sia­ner fort­führt, die in Argen­ti­ni­en eine bedeu­ten­de Rol­le spiel­ten – etwa
Über die hierarchisch-sakramentale Verfassung der Kirche scheinen sich manche Synodalen nicht im klaren zu sein
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Kardinal Müller: „Es besteht die Gefahr, daß die Agenda 2030 in die Kirche eingeführt wird“

Papst Fran­zis­kus reist der­zeit durch Süd­ost­asi­en, doch die Augen sind bereits auf kom­men­de Ereig­nis­se gerich­tet. Am 2. Okto­ber beginnt in Rom die zwei­te Sit­zungs­pe­ri­ode der Syn­oda­li­täts­syn­ode. Dabei han­delt es sich um die erste „Syn­ode“ der Kir­che, die kei­ne Bischofs­syn­ode mehr ist, weil Papst Fran­zis­kus, weit­ge­hend unbe­ach­tet, die Spiel­re­geln ver­än­der­te, um die von ihm ange­streb­te „syn­oda­le
Hat Papst Franziskus ein Machtwort gegen den umstrittenen Synodalen Weg in Deutschland gesprochen und Kardinal Marx zur Ordnung gerufen? Das jüngste Abstimmungsdebakel scheint dies zu bestätigen, tut es aber nicht wirklich.
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Synodalpräsidium verschnupft, aber auch ermutigt

Kom­men­tar von einer Katho­li­kin In einer am 21. Juli in einem Bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes ver­öf­fent­lich­ten „Erklä­rung des Hei­li­gen Stuhls“ wird dem Syn­oda­len Weg in Deutsch­land unter­sagt, unbe­fugt Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, „die Bischö­fe und die Gläu­bi­gen zur Annah­me neu­er For­men der Lei­tung und neu­er Aus­rich­tun­gen der Leh­re und der Moral (…) verpflichten.“
Der Heilige Stuhl mahnt den Synodalen Weg vor dem synodalen Schisma.
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Anmaßung teutonischer Synodal-Theologen

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Der theo­lo­gi­sche „Orientierungstext“/OT, der auf der drit­ten Syn­odal­ver­samm­lung Anfang Febru­ar 2022 ver­ab­schie­det wor­den ist, ent­hält einen Bruch mit der klas­si­schen theo­lo­gi­schen Grund­la­gen­leh­re:Bis­her war die gött­li­che Offen­ba­rung in Schrift und Überlieferung/​​Tradition die ein­zi­ge Quel­le unse­rer kirch­li­chen Glau­bens­leh­re. Neu­er­dings will uns der Syn­oda­le Weg glau­ben machen, dass auch die ‚Zei­chen der Zeit‘
Der Synodale Weg ist gefährlich abschüssig und führt ins Schisma.
Hintergrund

Römische „Distanzierung“ ohne Unterschrift

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Der Hei­li­ge Stuhl gab gestern eine Erklä­rung zum deut­schen Syn­oda­len Weg ab, der von eini­gen katho­li­schen Medi­en wohl­mei­nend als „Distan­zie­rung“ begrüßt wur­de. Die Sache ist aller­dings ambi­va­lent wie so man­ches im der­zei­ti­gen Pontifikat.
Die deutschen Bischöfe werden gewarnt, mit dem Synodalen Weg auf ein Schisma zuzusteuern. Doch, wenn alles verschwimmt, verschwimmt auch das, was als Schisma verstanden wird...
Forum

Es gibt das Schisma in der Kirche, aber man kann es nicht mehr erkennen

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Mit den The­sen der deut­schen Syn­ode ist wie­der ein­mal von einem Schis­ma in der Kir­che die Rede, aber in den ver­gan­ge­nen Jah­ren haben Lehr­amt und Theo­lo­gie die Gren­ze zwi­schen dem, was wahr und unver­än­der­lich ist, und dem, was nicht akzep­ta­bel ist, ver­wischt. Das Abkom­men zwi­schen dem Vati­kan und Chi­na, die Ände­rung des