Lenin und Stalin setzten die Zerstörung der Familie um, die Karl Marx verkündet hatte.
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Die marxistische Familienzerstörung unter Lenin und Stalin

Im Jahr seines 200. Geburtstags wird Karl Marx von kirchlichen und weltlichen Repräsentanten reingewaschen von aller Schuld für die marxistischen Menschheitsverbrechen. Kardinal Reinhard Marx meinte, der Begründer des Marxismus sei nicht verantwortlich für die Untaten von Lenin und Stalin. Doch die beiden Sowjetführer haben vielfach nur umgesetzt, was Karl Marx mit seinen Schriften propagierte und

68er Generation
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Offener Brief an die 68er Generation

Dieser Offene Brief, eine persönliche Abrechnung mit der 68er Generation, soll auch mit einigen persönlichen Worten eingeleitet werden. Maike Hickson ist eine besondere Frau. Jemand, der etwas zu sagen hat. Das genaue Gegenteil der Geschwätzigkeit, die im Medienzeitalter zum dröhnenden Alltag gehört. Die vom Wesentlichen aber abhält, anstatt zu ihm hinzuführen. Ganz anders bei Hickson.

Bischof Athanasius Schneider
Hintergrund

„Auf das Konzil folgten keine Sonnenstrahlen, sondern Wolken“

(Rom) Am 27. Juni veröffentlichte die italienische Tageszeitung Il Giornale ein Interview mit dem rußlanddeutschen Bischof Athanasius Schneider. Schneider, der Weihbischof von Astana in Kasachstan ist, bezeichnete darin die Europäische Union als „eine Art neue Sowjetunion“ mit einer „unverwechselbar freimaurerischen Ideologie“. Die Masseneinwanderung nannte er einen „seit langer Zeit von den internationalen Mächten vorbereiteten Plan,

Genderideologie

Warum dreht sich der Wind? Die Mahnung an Papst Franziskus

(Montevideo) Der Jubel der Welt für Papst Franziskus scheint zu verklingen. Er wirkte ohnehin gekünstelt. Noch ist nicht ganz klar, was den Stimmungsumschwung auslöste, und ob er nur ein kurzzeitiges Tief bedeutet, oder dauerhaft sein wird. Die sich daraus ergebenden Folgen lassen sich erst recht nicht absehen. Ein vor zwei Tagen erschienener Kommentar des ehemaligen

Amoris laetitia - die Strategie mit dem Dominoeffekt
Hintergrund

Amoris laetitia und der Dominoeffekt

(Rom) Die Bischöfe der Emilia-Romagna erlauben wiederverheirateten Geschiedenen den Zugang zu den Sakramenten. Gestern veröffentlichten sie Richtlinien zur Umsetzung des Achten Kapitels des umstrittenen, nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia. Sie sagen alles noch deutlicher und eindeutiger als die Bischöfe von Buenos Aires. Der von Papst Franziskus angestoßene Prozeß entfaltet den beabsichtigten Dominoeffekt.

Erzbischof Luigi Negri und Erzbischof Carlo Maria Viganò schließen sich dem Bekenntnis gegen Amoris laetitia an.
Genderideologie

Zwei Erzbischöfe schließen sich Bekenntnis der Bischöfe Kasachstans an

(Rom) Zwei italienische Bischöfe haben sich dem Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe der Bischöfe Kasachstans angeschlossen, das gestern veröffentlicht wurde. Der Widerstand gegen die von Papst Franziskus mit Amoris laetitia angestrebte Änderung der kirchlichen Praxis und damit zwangsläufig auch der kirchlichen Lehre über das Ehesakrament läßt nicht nach.