Der Bischof von Pittsburgh errichtete im Zuge der Black-Lives-Matter-Unruhen die erste schwarze Personalpfarrei.
Nachrichten

Black Lives Matter auf katholisch? – Erste schwarze Personalpfarrei errichtet

(New York) Die teils irra­tio­na­le und weit­ge­hend gelenk­te Bewe­gung Black Lives Mat­ter in den USA ver­sucht unter dem Schlacht­ruf des „Anti­ras­sis­mus“ neue For­men des Ras­sis­mus zu eta­blie­ren. Auch in Euro­pa fal­len die­se Ansich­ten im lin­ken Milieu von Medi­en, Kul­tur und Uni­ver­si­tä­ten auf frucht­ba­ren Boden. Sie ver­men­gen sich mit dem älte­ren mar­xi­sti­schen Dis­kri­mi­nie­rungs­dis­kurs und wol­len, das

Kardinal Napier
Hintergrund

Kardinal Napier bleibt Erzbischof von Durban

(Johan­nes­burg) Papst Fran­zis­kus lehn­te das Rück­tritts­ge­such von Kar­di­nal Napier ab, der wei­ter­hin Erz­bi­schof von Dur­ban in Süd­afri­ka bleibt.

"She decide" - Fundrising-Konferenz am 2. März in Brüssel, für die Abtreibungslobby, denen US-Präsident die Gelder strich. Die EU-Staaten Dänemark, Niederlande, Belgien und Schweden waren die Initiatoren. Zwei Drittel der Gelder fließen durch Griff in den Steuertopf. Pikanterweise entsandte Belgien sogar einen Mann (Bild). Doch scheint das die heitere Welt der Abtreibungsideologen nicht gestört zu haben.
Genderideologie

EU-Herodianer: EU zahlt „mit Stolz“, aber rechtswidrig 1,5 Milliarden zur Förderung der Abtreibung

(Brüs­sel) Der EU-Kom­­mi­s­­sar für euro­päi­sche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, Neven Mimi­ca, kün­dig­te „mit Stolz“ an, daß die Euro­päi­sche Uni­on die Finan­zie­rung für den welt­größ­ten Abtrei­bungs­kon­zern Inter­na­tio­nal Plan­ned Paren­t­hood Fede­ra­ti­on (IPPF) und ande­re Abtrei­­bungs-NGOs sowie eini­ge UNO-Agen­­tu­­ren wie UNICEF und UNFPA garan­tie­ren und damit zumin­dest teil­wei­se die Finanz­lücke schlie­ßen wer­de, die durch das Finan­zie­rungs­ver­bot für Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­tio­nen der neu­en US-Regie­­rung

Die muslimische Abgeordnete Iqar Khalid mit der Ministerin für das kanadische Erbe: Sonderstellung für den Islam gewollt.
Nachrichten

Kanada soll Rassismus und religiöse Diskriminierung bekämpfen, aber nur jene gegen den Islam

(Otta­wa) Iqra Kha­lid ist mus­li­mi­sche Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­te der in Kana­da regie­ren­den Libe­ra­len Par­tei. Von ihr wur­de der Beschluß­an­trag M103 ein­ge­bracht, der der­zeit vom kana­di­schen Unter­haus dis­ku­tiert wird und dem Islam in Kana­da zu einer Son­der­stel­lung vor allen ande­ren Reli­gio­nen ver­schaf­fen soll. Und das im Namen der „Bekämp­fung von Ras­sis­mus und reli­giö­ser Diskriminierung“.