Radio Maryja, der einwillige katholische Radiosender Polens, der vielen ein Dorn im Auge ist.
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Läßt Papst Franziskus gegen Radio Maryja ermitteln?

(Rom) Seit in Polen die katho­­lisch-nati­o­­nal­­kon­­ser­­va­­ti­­ve Par­tei Recht und Gerech­tig­keit (PiS) regiert, steht das Land „unter Beob­ach­tung“ durch die EU. In Brüs­sel geben poli­ti­sche Kräf­te den Ton an, die deut­lich wei­ter links ste­hen, und es kaum ertra­gen, wenn das sou­ve­rä­ne Wahl­volk ande­re poli­ti­sche Kräf­te wählt. Abwech­selnd wird über die EU-Kom­­mi­s­­si­on, das EU-Par­la­­ment oder die EU-Gericht­s­­bar­­keit

Polens Parlamentswahlen brachten der christlich-nationalkonservativen Regierung ein Plus von sechs Prozent und eine deutliche Absicherung der absoluten Mehrheit.
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Polen: Als Christen regieren und Wahlen gewinnen

(War­schau) Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag fan­den in Polen Par­la­ments­wah­len statt. An der Spit­ze des Lan­des steht eine chri­st­­lich-nati­o­­nal­­kon­­ser­­va­­ti­­ve Regie­rung, die von der EU-Nome­n­­kla­­tur und lin­ken Medi­en ange­fein­det wird. Auf­fal­lend spät und mit wenig sicht­ba­rer Pla­zie­rung wur­de in deut­schen Medi­en über den Wahl­aus­gang berich­tet. Der Grund ist schnell erra­ten: „PiS bleibt stärk­ste Par­tei“ hieß es auf der

Viktor Orban mehr Geburten statt Einwanderung
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Ungarns Regierung fördert Geburten nicht Einwanderung

(Buda­pest) Ungarns Regie­rung will wei­te­re Maß­nah­men set­zen, um die Gebur­ten­ra­te zu stei­gern. Sie bekräf­tigt damit ihr Nein zur Poli­tik ihrer west­li­chen Nach­barn, die sin­ken­den Gebur­ten­ra­ten als „Vor­teil“ zu sehen, um die Mas­sen­ein­wan­de­rung zu för­dern.

Amoris laetitia
Hintergrund

Amoris laetitia: Vatikan setzt polnische Bischöfe unter Druck

(Rom/Warschau) Der Vati­kan übt Druck auf die pol­ni­schen Bischö­fe aus, ihren Wider­stand gegen Amo­ris lae­ti­tia auf­zu­ge­ben – und erziel­te damit einen ersten Erfolg. Die Pol­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz ver­öf­fent­lich­te in die­sen Tagen neue Richt­li­ni­en zur Umset­zung des umstrit­te­nen päpst­li­chen Schrei­bens, obwohl es sol­che bereits gibt.

Kardinal Stefan Wyszynski zum Diener Gottes erhoben.
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Kardinal Wyszynski ein Diener Gottes

(War­schau) Die Selig­spre­chung von Kar­di­nal Wyszyn­ski (1901 – 1981) rückt näher. Gestern erfolg­te die Zuer­ken­nung des heroi­schen Tugend­gra­des durch Papst Fran­zis­kus.

Die Rechristianisierung Europas nannte Polens neuer Ministerpräsident Mateusz Morawiecki als seine Hoffnung und dringende Notwendigkeit.
Hintergrund

Polens neuer Ministerpräsident hofft auf Rechristianisierung Europas

(War­schau) Mateusz Jakub Mora­wi­ecki heißt Polens neu­er Mini­ster­prä­si­dent. Am 8. Dezem­ber, einem Mari­en­hoch­fest, war er von Staats­prä­si­dent Andrzej Duda ernannt wor­den. Gestern wur­de er ange­lobt. In sei­nen ersten Stel­lung­nah­men nann­te er die Rechri­stia­ni­sie­rung Euro­pas als vor­ran­gig anzu­stre­ben­des Ziel.

Mehr als 100.000 Polen demonstrierten am Wochenende für ein freies, unabhängiges und christliches Polen. Kritik wurde an der EU ("Die EU ist nicht Europa") und der Islamisierung Europas geübt.
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Für ein freies, unabhängiges und christliches Polen

(War­schau) Polens Bischö­fe haben ihre For­de­rung erneu­ert, der Tötung unge­bo­re­ner Kin­der ein Ende zu set­zen. Mehr als 100.000 Polen demon­strier­ten am Wochen­en­de für eine christ­li­che Iden­ti­tät ihres Lan­des und Euro­pas und übten Kri­tik an der EU und der Isla­mi­sie­rung.

Kardinal Sarah: Länder haben ein Recht zwischen politischen und religiösen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden.
Christenverfolgung

Kardinal Sarah: „Schleichende Apostasie Europas bleibt nicht ohne Folgen“

(War­schau) Kar­di­nal Robert Sarah, Prä­fekt der Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on, nahm in den ver­gan­ge­nen Tagen am inter­na­tio­na­len Kon­greß der Bewe­gung Euro­pa Chri­sti in War­schau teil. Der Kon­greß fand an der nach Ste­fan Kar­di­nal WyszyÅ„ski benann­ten Uni­ver­si­tät statt. An ihm nah­men Ver­tre­ter aus Poli­tik, Kul­tur und Kir­che teil. Kar­di­nal Sarah sprach über eine „nie dage­we­se­ne Zivi­li­sa­ti­ons­kri­se“. Dabei bekräf­tig­te er