Polnische Bischofskonferenz liest "Amoris laetitia" in der Tradition und schließt Zulassung "wiederverheirateter Geschiedener" zu den Sakramenten aus.
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Polnische Bischöfe sagen Nein zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene

(Warschau) Polens Bischöfe haben nun formalisiert, was sich bereits in den vergangenen Monaten abgezeichnet hatte: Sie sagen „Nein“ zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene. Damit stellen sie sich offen gegen die Linie von Papst Franziskus, ohne dies aber zu sagen. Darin liegt die Schwäche ihrer ansonsten starken Position, mit der sie die direkt und indirekt die

Prof. Stanislaw Grygiel verteidigt polnischen "Rosenkranz bis an die Grenzen". Kirchenvertreter, die Kritik üben, sollten sich "für einige Zeit in ein Kloster zurückziehen, um beten zu lernen".
Genderideologie

„Die EU haßt Europa und seine Wurzeln“

(Warschau) „Wer die Polen beschuldigt, den Rosenkranz bis zu den Grenzen gegen islamische Einwanderer gebetet zu haben, der lügt und weiß, daß er lügt.“ Er wurde für die Aufrechterhaltung der christlichen Identität Polens gebetet und gegen den islamischen Terrorismus und die Islamisierung. Mit diesen Worten reagierte der polnische Philosoph Stanislaw Grygiel auf Vorwürfe, die in

Mehr als eine Million Polen haben am vergangenen Samstag eine beispiellose Aktion gesetzt, doch dem Papst "gefällt das nicht".
Hintergrund

„Polen: Die geistige Mauer gegen den Islam gefällt dem Papst nicht“

(Rom) „Die spirituelle Mauer gegen den Islam gefällt dem Papst nicht.“ Mit dieser Schlagzeile reagierte Italiens auflagenstärkste Wochenzeitung, die katholische Famiglia Cristiana am Donnerstag auf die Gebetsaktion von über einer Million Polen, die am vergangenen Samstag den Rosenkranz für die Identität Polens und Europas „bis an die Grenzen“ gebetet haben.

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Genderideologie

Manipulierte Meinung

(Warschau) Das Institut Ordo Iuris legte eine Studie vor, daß die zahlenmäßig „marginalen Abtreibungsbewegungen“ in Polen „beachtliche ausländische Finanzierungen“ erhalten. Diese Finanzierungen gehen, so das Institut, direkt oder direkt von Stiftungen aus, die ein gemeinsames Bindeglied haben: den Oligarchen George Soros.

Polnische Bischöfe arbeiten an Richtlinien zu Amoris laetitia, mit denen sie die überlieferte Glaubens- und Morallehre bekräftigen. Das scheint in Rom nicht allen zu passen.
Nachrichten

Polens Bischöfe bereiten Richtlinien zu „Amoris laetitia“ vor – Das scheint in Rom nicht allen zu passen

(Warschau) Die Bischöfe Polens werden demnächst Richtlinien zum umstrittenen VIII. Kapitel des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia veröffentlichen. Sie werden dabei nicht der ambivalenten Position von Papst Franziskus folgen. Dennoch verkürzte die Nachrichtenagentur SIR der Italienischen Bischofskonferenz ein Zitat, um das genaue Gegenteil zu vermitteln. In der Kirche stehen sich zwei gegensätzliche Positionen gegenüber und greifen

Human Rights Watch, von der Menschenrchtsorganisation zur ideologischen Hilfstruppe für George Soros "Open Society"
Genderideologie

Soros-Hilfstruppe Human Rights Watch fordert „nuclear option“ gegen Polen, weil es ungeborene Kinder schützt

(Warschau) Die von George Soros finanzierte Organisation Human Rights Watch behauptet, daß die konservative Regierung Polens „eine Gefahr für die europäische Werte“ darstelle. Die angebliche Menschenrechtsorganisation fordert die Anwendung des Artikels 7 des Lissabon-Vertrages, der sogenannten „nuclear option“, mit der Warschau das Stimmrecht im Europäischen Rat der EU-Staats- und Regierungschefs entzogen werden soll.