Human Rights Watch, von der Menschenrchtsorganisation zur ideologischen Hilfstruppe für George Soros "Open Society"
Genderideologie

Soros-Hilfstruppe Human Rights Watch fordert „nuclear option“ gegen Polen, weil es ungeborene Kinder schützt

(War­schau) Die von Geor­ge Soros finan­zier­te Orga­ni­sa­ti­on Human Rights Watch behaup­tet, daß die kon­ser­va­ti­ve Regie­rung Polens „eine Gefahr für die euro­päi­sche Wer­te“ dar­stel­le. Die angeb­li­che Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on for­dert die Anwen­dung des Arti­kels 7 des Lis­­sa­­bon-Ver­­­tra­­ges, der soge­nann­ten „nuclear opti­on“, mit der War­schau das Stimm­recht im Euro­päi­schen Rat der EU-Staats- und Regie­rungs­chefs ent­zo­gen wer­den soll.

Styria Medienunternehmen in katholischer Hand, aber ohne katholische Handschrift
Genderideologie

Lügenpresse gegen Lebensschutz – ein katholisches Medienhaus auf der falschen Seite

von Wolf­ram Schrems* Da in Polen die Gesetz­ge­bung nahe dar­an war, das Leben der unge­bo­re­nen Kin­der legi­stisch wirk­sam zu schüt­zen, wur­de ein Sturm des Has­ses und des Zynis­mus gegen den Lebens­schutz ent­fes­selt. Die­ser tob­te auch in öster­rei­chi­schen Medi­en. Das ist zwar nichts neu­es. Was aber jetzt pas­sier­te, ist, daß ein katho­li­sches Ver­lags­haus, näm­lich Sty­ria (Graz),

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Nachrichten

Polens Ex-Staatschef Jaruzelski vor Gericht

(War­schau) Der Gerichts­pro­zeß gegen den ehe­ma­li­gen pol­ni­schen Staats­chef, Gene­ral Wojciech Jaru­zel­ski, wegen der Ver­hän­gung des Kriegs­rechts am 13. Dezem­ber 1981 begann am heu­ti­gen Frei­tag in War­schau. „Auf Emp­feh­lung sei­ner Anwäl­te ver­zich­tet er auf jeg­li­che Kom­men­ta­re und Inter­views zum The­ma“, sag­te ein Spre­cher von Jaru­zel­ski im Vor­feld der ersten Gerichts­sit­zung.