Bilder der Lächerlichkeit: Seit 18. Mai ist der Petersdom nach 68 Tagen der Schließung wieder offen. Zuvor wurde die größte Kirche der Christenheit massiv desinfiziert, als handle es sich um ein Seuchengebiet.
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Die Seuchenbilder aus dem Petersdom und die Sorgen des Päpstlichen Kulturrats

(Rom) Der Päpst­li­che Kul­tur­rat sorgt sich. Er sorgt sich aller­dings nicht, daß durch die staat­li­chen Coro­­na-Maß­­nah­­men das Kul­tur­le­ben zum Erlie­gen gebracht wur­de, son­dern um Coro­­na-Rein­­li­ch­­keit, die rich­ti­ge Des­in­fi­zie­rung von kirch­li­chen Gegen­stän­den, die Teil des kul­tu­rel­len Erbes sind, und deren Schutz vor Des­in­fek­ti­ons­über­ei­fer. Dazu ver­öf­fent­lich­te er in drei Spra­chen „Emp­feh­lun­gen ange­sichts der Alarm­si­tua­ti­on wegen COVID-19 zur

Fatima am 13. Mai 2020, nebelverhangen und menschenleer.
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Menschenleeres Fatima

(Rom) Der Ist­zu­stand am Gedenk­tag der hei­li­gen Coro­na: Die Wahr­schein­lich­keit ist grö­ßer, den Euro­jack­pot zu knacken, als im deut­schen Sprach­raum an Covid-19 zu erkran­ken. Den­noch zie­ren sich welt­li­che und kirch­li­che Auto­ri­tä­ten, den Nor­mal­zu­stand wie­der­her­zu­stel­len und las­sen sich damit auf­fäl­lig viel Zeit, wäh­rend gleich­zei­tig auf der Ebe­ne der Natio­nal­staa­ten und der EU eif­rig an astro­no­mi­schen Hilfs-

Nur mehr Polizisten: Der Petersplatz und der Petersdom sind seit heute wegen des Coronavirus faktisch gesperrt.
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Der Vatikan verbarrikadiert sich – Petersplatz und Petersdom (fast) gesperrt

(Rom) Kei­ne Erleich­te­run­gen, son­dern immer neue Ein­schrän­kun­gen wer­den von den Ver­ant­wor­tungs­trä­gern im Zusam­men­hang mit dem Coro­na­vi­rus erlas­sen. Die Apo­the­ke und der Super­markt des Vati­kans blei­ben geöff­net, der Peters­platz und der Peters­dom aber wer­den geschlos­sen – zumin­dest fast. Das wur­de heu­te Mit­tag vom vati­ka­ni­schen Pres­se­amt bekannt­ge­ge­ben.

Altheidnischer und neuheidnischer Götze im Petersdom. Pachamama und Papst Franziskus am 6. Oktober 2019.
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Don Nicola Bux: „Im Petersdom einen Exorzismus durchführen“

Der Peters­dom soll­te exor­ziert wer­den, um ihn von den Dämo­nen zu rei­ni­gen. So lau­tet der Rat des bekann­ten Lit­ur­gi­kers Don Nico­la Bux in Rich­tung San­ta Mar­ta nach dem Pach­a­ma­ma­ga­te. Der Bera­ter und per­sön­li­che Freund von Bene­dikt XVI. erklärt, war­um das not­wen­dig ist. Bru­no Volpe von La Fede Quo­ti­dia­na sprach mit ihm.

Liturgie & Tradition

VII. Internationale Wallfahrt Summorum Pontificum nach Rom

(Rom) Am 26.–28. Okto­ber fin­det die VII. Inter­na­tio­na­le Wall­fahrt der Tra­di­ti­on nach Rom statt. Orga­ni­siert wird sie seit 2012 vom Cœtus Inter­na­tio­na­lis Summorum Pon­ti­fi­cum (CISP), in Dank­bar­keit benannt nach dem gleich­na­mi­gen Motu pro­prio von Papst Bene­dikt XVI. von 2007. Die Orga­ni­sa­to­ren laden nach Rom ein und rufen zu einer star­ken Teil­nah­me auf, um in einem

Christmette
Liturgie & Tradition

„Alles in dieser Nacht wurde zum lichten Hoffnungsquell“

CHRISTMETTE GEBURT DES HERRN PAPSTMESSE PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS Vati­ka­ni­sche Basi­li­ka Sonn­tag, 24. Dezem­ber 2017   Maria »gebar ihren Sohn, den Erst­ge­bo­re­nen. Sie wickel­te ihn in Win­deln und leg­te ihn in eine Krip­pe, weil in der Her­ber­ge kein Platz für sie war« (Lk 2,7). Mit die­sem ein­fa­chen, aber kla­ren Satz führt uns Lukas ins Zen­trum