Der heilige Missionar Josef Freinademetz (1852–1908), ein Fürsprecher für China.
Forum

Warum wir den heiligen Josef Freinademetz anrufen sollen

Von Rober­to de Mattei* Nur weni­ge ken­nen und beten zum hei­li­gen Josef Freinade­metz, einem mis­sio­na­ri­schen Hei­li­gen, der unse­re Ver­eh­rung in der gegen­wär­ti­gen Stun­de ver­dient. Josef wur­de am 15. April 1852 in Oies im Gader­tal, einem Dorf inmit­ten von Wie­sen und Wäl­dern am Fuß hoher Ber­ge, als Sohn einer tief­gläu­bi­gen Bau­ern­fa­mi­lie gebo­ren. Er war Tiro­ler, genau­er

Peking kümmert sich nicht um das Geheimabkommen mit dem Heiligen Stuhl, sondern macht, was es will. Das jüngste Beispiel.
Christenverfolgung

Priester „für die Olympischen Winterspiele“ – Chinas Umgang mit dem Geheimabkommen

(Peking) Msgr. Joseph Guo Jin­cai, ein frü­her exkom­mu­ni­zier­ter regi­me­hö­ri­ger, schis­ma­ti­scher Bischof in der Volks­re­pu­blik Chi­na, der im Zuge des Geheim­ab­kom­mens zwi­schen dem Vati­kan und Peking vom Hei­li­gen Stuhl als recht­mä­ßi­ger Diö­ze­san­bi­schof aner­kannt wur­de, weih­te heu­te drei Neu­prie­ster für ein ande­res Bis­tum, ohne die dafür zustän­di­gen Bischö­fe zu kon­sul­tie­ren. Pater Ber­nar­do Cer­vel­le­ra vom Päpst­li­chen Insti­tut für

Das totalitäre kommunistische Regime in der Volksrepublik China duldet keinen Bereich, der nicht kontrolliert und überwacht wird und sich fügt.
Christenverfolgung

Peking fordert von Priestern „Liebe zur Partei“

(Peking) Das chi­ne­si­sche Regime ver­langt mit einem neu­en Dekret von den Prie­stern „Lie­be zur Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei“. Die Inter­na­tio­na­le Gesell­schaft für Men­schen­rech­te IGFM mit Sitz in Frank­furt am Main spricht von einer wei­te­ren „tota­li­tä­ren Maß­nah­me zur Ein­schrän­kung der Reli­gi­ons­frei­heit“ und von einer „tota­len Kon­trol­le der Religionsausübung“.

Der passive Widerstand der Chinesen gegen die Corona-Impfung. Was nicht bedrohlich ist, vor dem muß man sich nicht schützen.
Nachrichten

Impfflaute in China: „Was nicht bedroht, vor dem braucht man keinen Schutz“

(Peking) Im kom­mu­ni­sti­schen Groß­reich Chi­na, das sei­ne Bür­ger mit Hil­fe der Digi­tal­tech­nik immer tota­ler über­wacht, hat alles begon­nen. In Wuhan nahm das Coro­na­vi­rus SARS CoV‑2 sei­nen Aus­gang. Von dort berich­te­te im Janu­ar 2020 das west­li­che Fern­se­hen, die Chi­ne­sen wür­den mas­sen­wei­se an einer geheim­nis­vol­len Virus­er­kran­kung ster­ben. Die Men­schen wür­den umfal­len und tot sein. Auf den Stra­ßen

Papst Franziskus kritisiert erstmals die chinesischen Uigurenpolitik, hilft aber mit, einen neuen Bischofstypus für die Kirche zu etablieren: den Staatsfunktionär.
Hintergrund

Franziskus kritisiert erstmals Peking, etabliert aber in China einen neuen Bischofstypus

(Rom) Papst Fran­zis­kus sprach erst­mals die Ver­fol­gung der Uigu­ren in der Volks­re­pu­blik Chi­na an. Das kom­mu­ni­sti­sche Regime reagier­te sofort und wies die Kri­tik zurück. Nach den Roh­in­gya in Bir­ma han­delt es sich um die zwei­te mus­li­mi­sche Min­der­heit, für die sich Fran­zis­kus nament­lich ein­setzt. Bei­de eth­ni­schen Grup­pen gehö­ren der sun­ni­ti­schen Rich­tung des Islams an.

Übt die Volksrepublik China Druck auf Papst Franziskus aus, damit er nichts zur Lage in Hongkong sagt?
Nachrichten

Setzt die Volksrepublik China Papst Franziskus unter Druck?

(Rom) Papst Fran­zis­kus übte sich beim sonn­täg­li­chen Ange­lus am 5. Juli in Selbst­zen­sur und schwieg zur Lage in Hong­kong und zur Ein­schrän­kung der Men­schen­rech­te. Der Spre­cher des Außen­mi­ni­ste­ri­ums der Volks­re­pu­blik Chi­na bestritt unter­des­sen, daß sein Land etwas mit der päpst­li­chen Selbst­zen­sur zu tun hätte.

Das kommunistische Regime Chinas ist der Erstverantwortliche für die Schäden durch die Coronavirus-Pandemie, sagte Kardinal Bo.
Christenverfolgung

Kardinal übt scharfe Kritik an Peking: „Die Kommunistische Partei Chinas ist schuld an der Coronavirus-Pandemie“

„Das Regime der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei Chi­nas (KPCh) ist erst­ver­ant­wort­lich für die Coro­­na­­vi­­rus-Pan­­de­­mie.“ Schar­fe Kri­tik am kom­mu­ni­sti­schen Regime in der Volks­re­pu­blik Chi­na kommt von Kar­di­nal Charles Bo, dem Erz­bi­schof von Yangon.

Auf Chinas Katholiken rollt eine neue Repressionswelle zu – doch im Vatikan stellt man sich taub.
Christenverfolgung

In China beginnt 2020 für Christen mit neuer Repression – im Vatikan stellt man sich taub

(Peking) Das Jahr 2020 beginnt in der kom­mu­ni­sti­schen Volks­re­pu­blik Chi­na mit neu­en reli­gi­ons­feind­li­chen Maß­nah­men. Am 1. Febru­ar tre­ten anti­christ­li­che Bestim­mun­gen in Kraft. Ab die­sem Datum sind sämt­li­che Akti­vi­tä­ten, Tref­fen, Ver­samm­lun­gen, Pro­gram­me von Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten geneh­mi­gungs­pflich­tig. Die Anträ­ge um Geneh­mi­gung müs­sen beim zustän­di­gen Amt für reli­giö­se Ange­le­gen­hei­ten ein­ge­reicht werden. 

Die engischsprachige Tageszeitung des kommunistischen Regimes berichtet über die neuen Pläne des Vatikans.
Christenverfolgung

Peking-Vatikan – Der nächste Schritt

Von Mar­co Tosat­ti Die vati­ka­ni­sche Ost­po­li­tik gegen­über Chi­na geht wei­ter, trotz der alles ande­re als tröst­li­chen Nach­rich­ten aus vie­len Tei­len des Rei­ches der Mit­te und der Hal­tung von Per­sön­lich­kei­ten wie Kar­di­nal Joseph Zen, die war­nen: Es besteht die rea­le Gefahr, daß der Hei­li­ge Stuhl einer schis­ma­ti­schen Kir­che unter der Ägi­de der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei in Chi­na