Töhötöm Nagy - über Jesuiten und Freimaurer.
Hintergrund

Der Jesuit auf dem Papstthron – 3. Exkurs: Töhötöm Nagy, „Jesuiten und Freimaurer“

von Wolf­ram Schrems* Der vom Glau­ben abge­fal­le­ne und in die Frei­mau­re­rei ein­ge­tre­te­ne unga­ri­sche Ex-Jesu­it Töhö­töm Sán­dor Nagy (1908 – 1979) wur­de schon zwei­mal auf die­ser Sei­te erwähnt. Er ist ein wich­ti­ger Zeu­ge für die irre­al-eupho­ri­­sche Hoch­stim­mung der Ära von Johan­nes XXIII. und – anfäng­lich – von Paul VI. einer­seits, für die tie­fe Durch­drin­gung der Kir­che durch
Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) auf Abwegen.
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BDKJ-Sprecher agiert als Homolobbyist – ZdK fordert „vorbehaltlose Akzeptanz“

Die For­de­rung in einem ZdK-Papier nach „vor­be­halt­lo­ser Akzep­tanz“ von Homo-Par­t­­ner­­schaf­ten steht im Wider­spruch zur kirch­li­chen Leh­re, aber in Über­ein­stim­mung mit der grün-rote Regie­rung in Baden-Wür­t­te­m­­berg, die Akzep­tanz aller sexu­el­len Iden­ti­tä­ten und Lebens­for­men schon den Kin­dern in der Schu­le auf­drücken will. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Das Zen­tral­ko­mi­tee der deut­schen Gre­­mi­en-Katho­­li­ken hat am 9. Mai 2015
Karl Rahner, der Jesuitenorden und die Kirche
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Der Jesuit auf dem Papstthron – 2. Exkurs: Karl Rahner und die Zerstörung der Theologie

von Wolf­ram Schrems* Um die Malai­se von Kir­che und Jesui­ten­or­den eini­ger­ma­ßen adäquat zu ver­ste­hen, muß man das desa­strö­se Wir­ken des Jesui­ten Karl Rah­ner (1904–1984) beson­ders berück­sich­ti­gen. Kaum ein ande­rer kirch­li­cher Autor hat in 20. Jahr­hun­dert einen der­ma­ßen zer­stö­re­ri­schen Ein­fluß auf vie­le Gene­ra­tio­nen von Theo­lo­gen, Prie­stern und Lai­en aus­ge­übt. Meh­re­re deutsch­spra­chi­ge Kar­di­nä­le wur­den von ihm geprägt
Papst Franziskus und die Gender-Ideologie
Genderideologie

Papst-Stiftung wirbt mit Franziskus unter Kindern für Gender-Ideologie

(Madrid) Im Namen der Stif­tung von Papst Fran­zis­kus wird unter Kin­dern für die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie gewor­ben. Der Zei­tungs­ver­lag Cla­rín in Argen­ti­ni­en hat in Zusam­men­ar­beit mit Scho­las Occur­ren­tes, einem welt­wei­ten Schul­netz­werk, das auf Anre­gung von Papst Fran­zis­kus ent­stan­den ist, eine Kin­der­buch­rei­he mit dem Titel „Con Fran­cis­co a mi lado“ (Mit Fran­zis­kus an mei­ner Sei­te) ins Leben geru­fen. Mit
Der Jesuit auf dem Papstthron – Von zwei Katastrophen in einer Person
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Der Jesuit auf dem Papstthron – Von zwei Katastrophen in einer Person (2. Teil)

Von Wolf­ram Schrems* Im Anschluß an den ersten Teil vom 21. März und den ersten Exkurs vom 28. März soll ein Blick auf den der­zei­ti­gen Zustand des Jesui­ten­or­dens gewor­fen wer­den. Frei­lich han­delt es sich um Stück­werk bzw. um Moment­auf­nah­men und ein­zel­ne Erfah­rungs­wer­te. Sie erge­ben in der Zusam­men­schau für den, der Augen hat, um zu sehen,
„Nachhaltige Entwicklung“ als Tarnwort für alte Projekte. Im Bild Papst Franziskus mit UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon (dazwischen Bischof Sanchez Sorondo)
Genderideologie

Geburtenkontrolle: Beugt sich die Kirche den Neo-Malthusianern?

(Rom) Rund um die von Papst Fran­zis­kus ange­kün­dig­te Öko-Enzy­­k­li­­ka herrscht eine selt­sa­me Erre­gung. Deren Ver­öf­fent­li­chung soll­te noch vor der Som­mer­pau­se erfol­gen. Dahin­ter zeich­net sich eine dra­ma­ti­sche Kurs­än­de­rung der Katho­li­schen Kir­che unter dem argen­ti­ni­schen Papst ab: eine Anpas­sung an die UNO-Glo­ba­li­sie­rungs­ideo­lo­gie. Von Ric­car­do Cascio­li, Chef­re­dak­teur der Nuo­va Bus­so­la Quotidiana
Kein Bild
Christenverfolgung

„Osservatore Romano“ und Islam – Armenier-Genozid und der „wahre“ Islam

(Rom) Fügung oder Zufall? Genau am Tag, an dem die Tür­kei hef­ti­ge Angrif­fe gegen Papst Fran­zis­kus rich­te­te und der tür­ki­sche Staats­prä­si­dent Racep Tayyip Erdo­gan sich an die Spit­ze die­ser Kri­tik gegen das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt stell­te, ver­öf­fent­lich­te der Osser­va­to­re Roma­no auf der Titel­sei­te in den Spal­ten, die sonst dem Leit­ar­ti­kel vor­be­hal­ten sind, den Arti­kel eines Muslimen.
Teilhard de Chardin SJ
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Der Jesuit auf dem Papstthron – 1. Exkurs: Zum 60. Todestag von Pierre Teilhard de Chardin SJ (1881–1955)

von Wolf­ram Schrems* Im Zusam­men­hang mit den Über­le­gun­gen „Der Jesu­it auf dem Papst­thron – Von zwei Kata­stro­phen in einer Per­son“ vom 21. März nun ein Exkurs: Zum 60. Todes­tag des Jesui­ten Pierre Teil­hard de Char­din am kom­men­den 10. April sei in aller Kür­ze die ver­hee­ren­de Wir­kung sei­ner Publi­ka­tio­nen und sei­nes schlech­ten Lebens­bei­spiels thematisiert.
Der Jesuit auf dem Papstthron – Von zwei Katastrophen in einer Person
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Der Jesuit auf dem Papstthron – Von zwei Katastrophen in einer Person (1. Teil)

von Wolf­ram Schrems* Es kann für einen Katho­li­ken die drin­gen­de Pflicht zu einem frei­mü­ti­gen Wort geben. Die­ses Wort muß gege­be­nen­falls auch im Wider­spruch gegen die kirch­li­che Auto­ri­tät geäu­ßert wer­den. Es geht um die Wahr­heit einer­seits, um das Wohl und Heil aller Zuhö­rer und Betei­lig­ten ande­rer­seits. Die damit ver­bun­de­ne Kri­tik an Reprä­sen­tan­ten der Kir­che, gege­be­nen­falls auch
Castel Gandolfo, die päpstliche Sommerresidenz in der Nähe von Rom: Ehe der Ort Apostolischer Palast wurde, stand hier die Akropolis von Alba Longa, dann eine Villa von Kaiser Domitian, schließlich die Burg des langobardischen Adelsgeschlechts der Gandolfi (Gandulfinger).
Nachrichten

Papst verzichtet auf Castel Gandolfo und will ein Museum daraus machen

(Rom) Die päpst­li­che Som­mer­re­si­denz Castel Gan­dol­fo könn­te bald in ein Muse­um umge­wan­delt und damit der Öffent­lich­keit gegen Bezah­lung eines Ein­tritts­gel­des zugäng­lich gemacht wer­den. Laut der spa­ni­schen Nach­rich­ten­sei­te Info­Va­ti­ca­na hege Papst Fran­zis­kus kon­kre­te Plä­ne in die­se Rich­tung. Kurz nach sei­ner Wahl zum Papst ließ Fran­zis­kus wis­sen, daß er nicht geden­ke, Castel Gan­dol­fo als Som­mer­fri­sche zu nützen.