50 Jahre Handkommunion in der katholischen Kirche
Hintergrund

50 Jahre Handkommunion – eine verheerende Bilanz

(Rom) Vor 50 Jahren wurde die Praxis der Handkommunion in der katholischen Kirche offiziell erlaubt. Zum Jahresschluß ein Rückblick auf eine Praxis mit verheerender Wirkung. Eingeführt wurde sie ohne Not, obwohl der Papst, der sie gewährte, selbst Bedenken äußerte, die sich auf schwerwiegendere Weise bestätigten, als er es sich ausmalen konnte. Warum dem so war,

Weltenburg v.r. Kardinal Robert Sarah, Kardinal Gerhard Müller und am Mirkophon Bernhard Müller vom fe-Verlag.
Liturgie & Tradition

Zwei Kardinäle, zwei mahnende Stimmen in Weltenburg

Auf sehr großes Interesse stieß gestern abend die Vorstellung der deutschen Ausgabe des neuen Buchs von Kardinal Robert Sarah „Herr bleibe bei uns, denn es will Abend werden“ in Kloster Weltenburg. Kardinal Sarah ist Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung.

Bischof Juan Rodolfo Laise mit Kardinal Robert Sarah.
Liturgie & Tradition

Bischof Laise, der Verteidiger der Mundkommunion, verstorben

„Wir denken, sagen zu können, daß die Einführung der Handkommunion und ihre Ausbreitung über die ganze Welt den schwerwiegendsten Ungehorsam gegenüber der päpstlichen Autorität der jüngeren Zeit darstellen.“

Der Kapuziner Celestino Aos Braco, noch keine vier Wochen als Administrator von Santiago de Chile im Amt, verweigert Gläubigen die kniende Mundkommunion.
Liturgie & Tradition

Administrator von Santiago de Chile wandelt nicht auf den Spuren von Pater Pio

(Santiago de Chile) Am vergangenen 23. März ernannte Papst Franziskus den spanischen Kapuziner, P. Celestino Aos Braco, zum Apostolischen Administrator des Erzbistums Santiago de Chile. Bei der Chrisammesse, die Msgr. Aos Braco am 18. April mit den Priestern des Bistums in der Kathedralkirche von Santiago de Chile zelebrierte, verweigerte er Gläubigen, die sich zum Kommunionempfang

Altötting
Liturgie & Tradition

Heilige Kommunion kann nur in den Mund empfangen werden

Altötting bildet unter den großen Wallfahrtsorten des deutschen Sprachraumes eine löbliche Ausnahme. Verhältnismäßig bald nach Erlaß des Motu proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI. wurde ab 2011 am Gnadenort wieder die regelmäßige Zelebration der Heiligen Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus ermöglicht. Ganz problemlos war die Sache bisher dennoch nicht. Nun sorgt